Weapons – Die Stunde des Verschwindens (2025) Kritik
Mit Weapons legt Zach Cregger ein ambitioniertes und hochspannendes Horror-Mysterium nach - der zweifellos originellste Schocker des Jahres!
Bring Her Back (2025) Kritik
Trotz deutlich langsamerem Tempos ist Bring Her Back ein würdiger und teils beängstigend intensiver Nachfolger auf den Horrorhit Talk to Me.
Together – Unzertrennlich (2025) Kritik
Die amüsante Body-Horror-Romanze Together macht lange Vieles richtig, aber am Ende alles falsch - als reines Genrewerk sicher sehenswert.
M3GAN 2.0 (2025) Kritik
Mehr Actionakrobatik aber auch mehr Ethikkeule: M3GAN 2.0 setzt auf eine überfrachtete Story, die Charme, Witz und Horror vermissen lässt.
28 Years Later (2025) Kritik
Danny Boyles intensives Zombie-Sequel 28 Years Later wagt audiovisuelle Innovation, wandelt inhaltlich aber leider auf bewährten Pfaden.
Smile 2 – Siehst du es auch? (2024) Kritik
Größer, härter, ambitionierter und gruseliger: Smile 2 übertrifft seinen Vorgänger und sollte jedem Horrorfan ein Lächeln ins Gesicht zaubern.
Thanksgiving (2023) Kritik
Eli Roths Thanksgiving ist ein grundsolider, sehr blutiger Slasher, der alle Markenzeichen des Regisseurs enthält und glatt aus der post-Scream-Welle der späten Neunziger stammen könnte.
Der Exorzist: Bekenntnis (2023) Kritik
Vielversprechender Start, bekloppte zweite Häfte: Mit Der Exorzist: Bekenntnis serviert David Gordon Green ein weiteres überflüssiges Horror-Legacy-Sequel
Cobweb (2023) Kritik
Der im wahrsten Sinne creepige und äußerst stimmungsvolle Cobweb ist trotz altbekannter Genre-Bausteine eine solide Filmwahl für die dunkle Halloween-Zeit
Die letzte Fahrt der Demeter (2023) Kritik
Billige Schocks ohne Spannung oder Grusel: André Øvredals Dracula-Kapitel Die letzte Fahrt der Demeter verkommt zur öden Horror-Butterfahrt











