The End of Oak Street (2026) Kritik
Nostalgisch und ganz und gar altmodisch: The End of Oak Street ist eine gelungene Hommage an die Amblin-Klassiker aus den Achtzigern.
Die Odyssee (2026) Kritik
Die Odyssee zeigt, dass Christopher Nolan auch Mythen in spektakuläre Blockbuster verwandeln kann - im Tumult bleibt leider ein Stück Ambivalenz liegen.
Backrooms (2026) Kritik
Kane Parsons unheimlicher Backrooms ist ein farblich monotoner Fiebertraum aus Weite und Beengung, aus Staunen und Schrecken, aus Geist und Materie.
Passenger (2026) Kritik
Camping in der Hölle: Passenger bietet Genrefans reichlich creepige Unterhaltung mit einem ausgesprochen unangenehmen Antagonisten.
Obsession – Du sollst mich lieben (2025) Kritik
Curry Barkers Obsession ist ein kranker Indie-Schocker mit schräger Idee und tollen Performances, den leider eine monotone Erzählung ausbremst.
Lee Cronin’s The Mummy (2026) Kritik
Ghulisch, drastisch und böse - Lee Cronin's The Mummy ist ein packender und willkommen schwarzhumoriger Mix aus Mystery-Thrill und Exploitation-Gore.
Ready or Not 2 (2026) Kritik
Ready or Not 2 fehlt die Frische und der Thrill des Vorgängers, doch das Power-Duo Weaving/Newton garantiert erneut blutige Unterhaltung.
The Bride! – Es lebe die Braut (2026) Kritik
Maggie Gyllenhaal wagt mit The Bride! - Es lebe die Braut ein Big-Budget-Experiment - das Ergebnis ist beeindruckend fürchterlich.
Scream 7 (2026) Kritik
Mit einer Rückkehr zu wieder mehr bewährten Zutaten ist Scream 7 bis zum vermutlich polarisierenden Ende echtes Catnip-Kino für Fans der Ursprungswerke.
Cold Storage (2026) Kritik
Georgina Campbell, Joe Keery und Liam Neeson sorgen für frische und alte Starpower im flüchtigen aber auch liebenswerten Trashfest Cold Storage.











