John Wick: Kapitel 2 (2017) Kritik
Virtuos inszenierte, immens unterhaltsame Action-Achterbahnfahrt mit Keanu Reeves als tödlichem Stehaufmännchen, die alles enthält, was den ersten Film ausgemacht hat, und noch eine Schippe drauflegt.
Assassin’s Creed (2016) Kritik
Zwischen finsterer Vergangenheit und naher Zukunft verpasst die zerfahrene Game-Adaption den Zugang zum normaler Zuschauer - hier kommen höchstens eingefleischte Kenner auf ihre Kosten.
Deepwater Horizon (2016) Kritik
Deepwater Horizon ist emotional berechnendes Katastrophen-Kino, dessen generischer Charakter ihm erst im zweiten Akt zur Last fällt.
Underworld: Blood Wars (2016) Kritik
Auch leidlich unterhaltsame Actionszenen und eine coole Hauptdarstellerin können die Vielzahl an Deus-ex-machina-Momenten, internen Logikbrüchen und schlecht durchdachten Ideen in Underworld: Blood Wars nicht wettmachen.
Doctor Strange (2016) Kritik
Inception trifft auf Harry Potter in der Marvel-Welt: durch seine trippigen Bilder ist Doctor Strange vor allem ein visuell atemberaubendes Erlebnis, das die Kinoleinwand verdient.
Jack Reacher: Kein Weg zurück (2016) Kritik
Jack Reacher: Kein Weg zurück bietet wieder adäquate Actionunterhaltung und einen charismatischen Hauptdarsteller, ist jedoch so generisch und austauschbar, wie sein Titel es befürchten lässt.
Suicide Squad (2016) Kritik
Die Enttäuschung des Jahres: mit nur wenigen Lichblicken zwischendurch begeht der dröge, schmerzhaft bemühte Suicide Squad spätestens mit dem sinnbefreiten, schlampig inszenierten Showdown filmischen Suizid.
Ghostbusters (2016) Kritik
Weder der befürchtete Schandfleck noch eine brillante Neuinterpretation des Achtziger-Klassikers: der neue Ghostbusters macht dank seiner engagierten Besetzung durchweg Spaß, steuert aber kaum Neues bei.
Veteran (2015) Kritik
Locker, lustig, aber zu lang. Veteran macht Spaß, wenn er seine Stärken ausspielt, dies passiert allerdings zu wenig.
Deadpool (2016) Kritik
Mehr Kick-Ass als X-Men: Deadpool ist respektloses, witziges, blutiges und durchgeknalltes Vergnügen, das der Figur gerecht wird und nur in seltenen Momenten zu bemüht wirkt.











