Was passiert, wenn’s passiert ist (2012)
Nicht witzig genug für eine Komödie und nicht authentisch genug für ein Drama, doch die namhafte und motiviert agierende Besetzung rettet vor einem Desaster.
The Pact (2012)
Nicholas McCarthys Überraschungshit an britischen Kinokassen entpuppt sich als solider Indiegrusel mit nettem Twist und einigen ärgerlichen Ungereimtheiten.
Step Up: Miami Heat (2012)
Eine papierdünne Story und eindimensionale Charaktere stehen hier im Kontrast zu atemberaubenden Tanzeinlagen, fanastisch umgesetzten 3D-Effekten und einem fetzigen Soundtrack.
Wie beim ersten Mal (2012)
Nett gemeinte Liebeskomödie von David Frankel ("Der Teufel trägt Prada"), bei der trotz sympathischer Figuren der Witz leider zu häufig auf der Strecke bleibt.
Point Blank – Aus kurzer Distanz (2010)
Eine altbekannte Geschichte inszeniert mit hohem Erzähltempo und rasanter Action. Anschnallen und genießen!
Liebe (2012)
Liebe bis in den Tod: Michael Haneke holte für seinen meisterhaften Cannes-Sieger noch einmal die Altstars Jean-Louis Trintignant und Emmanuelle Riva vor die Kamera
Jeff, der noch zu Hause lebt (2011)
Ein gänzlich belangloser, unlustiger Film mit uninteressanten Charakteren, der gerne klug und gewitzt wirken möchte, dabei aber genau das Gegenteil erreicht.
ParaNorman (2012)
Technisch beeindruckend, inhaltlich beliebig: Das neue Stop-Motion-Gruselabenteuer erreicht nie die Klasse einer "Coraline", sondern verbleibt als solider Familienspaß mit netten Genrezitaten
Der Vorname (2012)
Eine gelungene Adaption des satirischen Theaterstücks, die über ihren Bühnenursprung hinauswächst und als Kinounterhaltung mit etwas Anspruch gut für sich stehen kann.
Rum Diary (2011)
Gefangen im Hamsterrad: Viel Optik, wenig Story - Johnny Depp tritt in der zweiten Filmadaption eines Hunter S. Thompson-Romans auf der Stelle











