Sightseers (2012)
The Power of Love: Ben Wheatleys pechschwarze Killerkomödie zeigt sich von ihrer romantischen Seite und präsentiert dazu so manche britische Sehenswürdigkeit.
Possession – Das Dunkle in Dir (2012)
Schrecken aus der Mottenkiste: Ole Bornedals Hollywood-Rückkehr erweist sich leider als handwerklich solide Konfektionsware
Gnade (2012)
Leid vor eisiger Kulisse: Regisseur Glasner gelingen zwar eindrucksvolle Bilder, nur das Drama darin lässt einen am Ende so kalt wie die eingefangene Landschaft.
Paris-Manhattan (2012)
Woody Allen nach französischer Art: Sophie Lellouches kleiner Hommage an ihr US-Idol fehlt es an eigener Würze - für passionierte Allen-Fans dennoch ein kurzweiliger Spaß.
Frisch gepresst (2012)
So frisch wie eine gebrauchte Windel - ein trauriger Vertreter der deutschen Komödienlandschaft.
Total Recall (2012)
Eine völlig unnötige Neuauflage, die jedoch mit visuellen Schauwerten und rasant inszenierter Action aufwartet und keine Langeweile aufkommen lässt.
The Expendables 2 (2012)
Trash vom Feinsten: Warum ein guter Film keine Story braucht und andere Weisheiten...
Was passiert, wenn’s passiert ist (2012)
Nicht witzig genug für eine Komödie und nicht authentisch genug für ein Drama, doch die namhafte und motiviert agierende Besetzung rettet vor einem Desaster.
The Pact (2012)
Nicholas McCarthys Überraschungshit an britischen Kinokassen entpuppt sich als solider Indiegrusel mit nettem Twist und einigen ärgerlichen Ungereimtheiten.
Step Up: Miami Heat (2012)
Eine papierdünne Story und eindimensionale Charaktere stehen hier im Kontrast zu atemberaubenden Tanzeinlagen, fanastisch umgesetzten 3D-Effekten und einem fetzigen Soundtrack.











