Gnade

Leid vor eisiger Kulisse: Regisseur Glasner gelingen zwar eindrucksvolle Bilder, nur das Drama darin lässt einen am Ende so kalt wie die eingefangene Landschaft.

Wie beim ersten Mal

Nett gemeinte Liebeskomödie von David Frankel ("Der Teufel trägt Prada"), bei der trotz sympathischer Figuren der Witz leider zu häufig auf der Strecke bleibt.

Liebe

Liebe bis in den Tod: Michael Haneke holte für seinen meisterhaften Cannes-Sieger noch einmal die Altstars Jean-Louis Trintignant und Emmanuelle Riva vor die Kamera
Jeff, der noch zu Hause lebt Kritik

Jeff, der noch zu Hause lebt

Ein gänzlich belangloser, unlustiger Film mit uninteressanten Charakteren, der gerne klug und gewitzt wirken möchte, dabei aber genau das Gegenteil erreicht.
The Dark Knight Rises Kritik

The Dark Knight Rises

Der ambitionierte, düstere Film ist trotz einiger Mankos ein würdiger Abschluss von Christopher Nolans grandioser Trilogie über Gothams dunklen Ritter.

Starbuck

Hier bin ich Mensch, hier darf ichs sein: Diese Indie-Produktion appelliert so nachdrücklich auf das harmonische Zusammenkommen, dass der Witz der Geschichte im Schmalz ertrinkt.
Magic Mike (2012) Filmkritik

Magic Mike

Steven Soderberghs kleinem Einblick in die Stripperszene fehlt eine gute Story - das fällt aber in Anbetracht des hohen Unterhaltungswerts gar nicht so ins Gewicht.

W.E.

W.E. leidet an einem unausgegorenen, dramaturgisch schwachen Drehbuch und einer unglaublich oberflächlichen Regieführung. Den starken Darbietungen beider Frauen wird der Film nicht gerecht.
We Need To Talk About Kevin (2011) Filmkritik

We Need To Talk About Kevin

Lynne Ramsays geschmackvoll inszenierte und brillant gespielte Adaption von Lionel Shrivers Roman bietet uns keine einfachen Lösungen an, sondern wirft unangenehme Fragen

Cosmopolis

DeLillos Roman mag auf Papier Eindruck machen, doch David Cronenbergs redselig-müde Umsetzung entpuppt sich leider als ähnlich aufregend wie eine ganze Packung voller Johanniskrautdragees.

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