The Master (2012)
Mit seinem faszinierenden wie enigmatischen "There Will Be Blood“-Nachfolger wird Paul Thomas Anderson sein Publikum spalten
Der Hobbit – Eine unerwartete Reise (2012)
In seinem ersten Hobbit-Film greift Peter Jackson auf das bewährte Rezept zurück, kann aber die Magie von Der Herr der Ringe nur teilweise wieder einfangen.
Ralph reicht’s (2012)
Rich Moores cleverer Animationsspaß hält in seiner sympathischen Außenseiterstory irrwitzige Action, reichlich Humor und Retrogamingflair für Jung und Alt bereit
Back In The Game (2012)
Keine Sorge: Robert Lorenz' sympathisches Drama ist kein plumper Versuch einer Baseballbekehrung, sondern befasst sich mit drei Menschen, die dieser Sport umgibt
Ruby Sparks – Meine fabelhafte Freundin (2012)
Die Diskrepanz zwischen Wunschvorsellungen und Realität in einer Beziehung wird in dieser amüsanten Komödie thematisiert, die sich traut, auch dunkle Seiten zur Schau zu stellen.
Silent Hill: Revelation 3D (2012)
Michael J. Bassett setzt in seinem Sequel auf schicke 3D-Bilder und Effekte, aber hat offenbar das Drehbuch und die schauspielerischen Talente am Ortseingangsschild vergessen.
Alexandre Ajas Maniac (2012)
Franck Khalfouns kompromisslose wie innovative Neuauflage des Exploitationklassikers verbreitet ernsthaften Horror, den man sicherlich nicht schon nach dem Abspann wieder vergessen hat
The Man with the Iron Fists (2012)
Neben einem herrlich überdrehten Russell Crowe und einem guten Soundtrack, gibt es wenig zu empfehlen an dieser Möchtegern-Trashkanone.
Breaking Dawn – Bis(s) zum Ende der Nacht: Teil 2 (2012)
Ein letztes Mal "Twilight" - ein Fest für Fans und eine Wohltat für Kritiker
End Of Watch (2012)
David Ayers Found footage-Copthriller erweist sich leider trotz sehr positiver Stimmen aus Übersee und einiger intensiver Momente als insgesamt austauschbare Buddystory











