Logan – The Wolverine (2017) Kritik
Das dritte Wolverine-Solo Logan zeigt sich als zurückgenommenes Superhelden-Drama mit brachialen Gewaltausbrüchen und könnte die Reihe erzählerisch perfekt abschließen.
T2 Trainspotting (2017) Kritik
Das Kultfilm-Sequel T2 Trainspotting enttäuscht durch fehlende Impulse im Drehbuch, bietet aber ein paar melancholische Glanzmomente.
Django (2017) Kritik
Der Eröffnungsfilm der Berlinale wird seiner historischen Figur nicht gerecht und kommt ihr nicht nah genug.
John Wick: Kapitel 2 (2017) Kritik
Virtuos inszenierte, immens unterhaltsame Action-Achterbahnfahrt mit Keanu Reeves als tödlichem Stehaufmännchen, die alles enthält, was den ersten Film ausgemacht hat, und noch eine Schippe drauflegt.
Fifty Shades of Grey – Gefährliche Liebe (2017) Kritik
Viel Sex, aber wenig prickelnde Erotik: Fifty Shades of Grey - Gefährliche Liebe ist eine Hochglanz-Produktion, die jedoch nicht über das Niveau einer Seifenoper-Folge hinausgeht.
Housebound (2014) Kritik
Housebound funktioniert eher unter dem Genre schwarze Komödie oder gruselige Sitcom als unter Horrorkomödie, aber dennoch ein cooles Teil mit kleinen Längen.
Vier gegen die Bank (2016) Kritik
Sowohl Wolfgang Petersen als auch die meisten seiner Darsteller leisten in dieser leichtfüßigen, aber einfallslosen deutschen Ocean's-Eleven-Variante Dienst nach Vorschrift und das Potenzial bleibt unerfüllt.
Assassin’s Creed (2016) Kritik
Zwischen finsterer Vergangenheit und naher Zukunft verpasst die zerfahrene Game-Adaption den Zugang zum normaler Zuschauer - hier kommen höchstens eingefleischte Kenner auf ihre Kosten.
Sieben Minuten nach Mitternacht (2016) Kritik
Nicht gerade subtil, aber dafür monströs stark: J.A. Bayonas bittersüßes Fantasy-Drama trifft einen mitten ins Herz.
Rogue One: A Star Wars Story (2016) Kritik
Die Macht ist mit Star Wars! Rogue One fügt sich nahtlos in den Star-Wars-Kanon ein, zeigt den Krieg gegen das Imperium von seiner düstersten Seite.











