Die Schöne und das Biest (2017) Kritik
Optisch opulentes Märchen-Musical mit einer bezaubernden Hauptdarstellerin, das seine magischen Momente jedoch hauptsächlich der animierten Vorlage zu verdanken hat.
Kong: Skull Island (2017) Kritik
Mit viel Elan, Begeisterung und Humor inszenierter und in prachtvolle Bilder eingefangener Monsterspaß, bei dem die menschlichen Charaktere die zweite Geige spielen.
Logan – The Wolverine (2017) Filmkritik
James Mangolds blutiger Superhelden-Western ist ein elegischer, gefühlvoller und mutiger Schwanengesang von Hugh Jackman als Wolverine, wenn auch nicht das erhoffte Magnus Opus der X-Men-Reihe.
Logan – The Wolverine (2017) Kritik
Das dritte Wolverine-Solo Logan zeigt sich als zurückgenommenes Superhelden-Drama mit brachialen Gewaltausbrüchen und könnte die Reihe erzählerisch perfekt abschließen.
T2 Trainspotting (2017) Kritik
Das Kultfilm-Sequel T2 Trainspotting enttäuscht durch fehlende Impulse im Drehbuch, bietet aber ein paar melancholische Glanzmomente.
Django (2017) Kritik
Der Eröffnungsfilm der Berlinale wird seiner historischen Figur nicht gerecht und kommt ihr nicht nah genug.
John Wick: Kapitel 2 (2017) Kritik
Virtuos inszenierte, immens unterhaltsame Action-Achterbahnfahrt mit Keanu Reeves als tödlichem Stehaufmännchen, die alles enthält, was den ersten Film ausgemacht hat, und noch eine Schippe drauflegt.
Fifty Shades of Grey – Gefährliche Liebe (2017) Kritik
Viel Sex, aber wenig prickelnde Erotik: Fifty Shades of Grey - Gefährliche Liebe ist eine Hochglanz-Produktion, die jedoch nicht über das Niveau einer Seifenoper-Folge hinausgeht.
Housebound (2014) Kritik
Housebound funktioniert eher unter dem Genre schwarze Komödie oder gruselige Sitcom als unter Horrorkomödie, aber dennoch ein cooles Teil mit kleinen Längen.
Vier gegen die Bank (2016) Kritik
Sowohl Wolfgang Petersen als auch die meisten seiner Darsteller leisten in dieser leichtfüßigen, aber einfallslosen deutschen Ocean's-Eleven-Variante Dienst nach Vorschrift und das Potenzial bleibt unerfüllt.











