Die irre Heldentour des Billy Lynn (2016) Kritik
Zwischen Kriegsdrama und Gesellschaftssatire gelingt Regisseur Ang Lee leider kein sonderlich homogenes Gesamtbild - interessant ist seine eigenwillige Arbeit dennoch
Deepwater Horizon (2016) Kritik
Deepwater Horizon ist emotional berechnendes Katastrophen-Kino, dessen generischer Charakter ihm erst im zweiten Akt zur Last fällt.
Underworld: Blood Wars (2016) Kritik
Auch leidlich unterhaltsame Actionszenen und eine coole Hauptdarstellerin können die Vielzahl an Deus-ex-machina-Momenten, internen Logikbrüchen und schlecht durchdachten Ideen in Underworld: Blood Wars nicht wettmachen.
Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind (2016) Kritik
Der Film sprudelt vor Einfallsreichtum und Inspiration, wenn die titelgebenden Tierwesen zu sehen sind, gerät jedoch bei den menschlichen Figuren und dem Erzählfluss ins Straucheln.
Doctor Strange (2016) Kritik
Inception trifft auf Harry Potter in der Marvel-Welt: durch seine trippigen Bilder ist Doctor Strange vor allem ein visuell atemberaubendes Erlebnis, das die Kinoleinwand verdient.
Jack Reacher: Kein Weg zurück (2016) Kritik
Jack Reacher: Kein Weg zurück bietet wieder adäquate Actionunterhaltung und einen charismatischen Hauptdarsteller, ist jedoch so generisch und austauschbar, wie sein Titel es befürchten lässt.
Swiss Army Man (2016) Kritik
Swiss Army Man ist einer der kreativsten, witzigsten, traurigsten und schönsten Filme des Jahres.
Arrival (2016) Kritik
Der melancholische Alien-Talk von Denis Villeneuve versucht sich als klassisches Genrekino mit hochaktuellem Subtext - das Ergebnis ist leider reichlich dröge und teils ärgerlich prätentiös.
Die Insel der besonderen Kinder (2016) Kritik
Tim Burtons düster-romantische Ransom-Riggs-Adaption gehört mit ihren sympathischen Figuren und einer interessanten Story zu den mitreißendsten Leinwand-Märchen der letzten Jahre.
31 – A Rob Zombie Film (2016) Kritik
Sadistisch, nihilistisch, hohl: Rob Zombies "31" könnte als ultrastumpfes Stück Neo-Exploitation taugen, verärgert aber nachhaltig durch geschmacklose und unnötige Tabubrüche.











