MEG (2018) Kritik
Weder Jason Statham noch ein gut animierter Riesenhai können diesen in vielerlei Hinsicht blutleeren Film vor der größten Sünde bewahren: tödliche Langeweile.
Mission: Impossible – Fallout (2018) Kritik
Tom Cruise rennt, springt, fällt und klettert in Mission: Impossible - Fallout buchstäblich um sein Leben und liefert den besten Blockbuster des Sommers ab.
Ant-Man and the Wasp (2018) Kritik
Ant-Man and the Wasp ist visuell ansprechend, gelegentlich sehr lustig und, wie sein Vorgänger, verglichen zum restlichen Marvel-Kinouniversum recht einfach gestrickt.
Your Name. – Gestern, Heute und für Immer (2016) Kritik
Unkonventionelles und wunderschön gezeichnetes Drama mit Herz, das weitaus reifer als bisherige Body Switch-Geschichten ist. Hier gibt es viel zu lachen, zu grübeln und mitzufiebern.
Mord im Orient Express (2017) Kritik
Kenneth Branaghs Remake des Krimiklassikers von Agatha Christie ist beinahe so großartig wie sein Cast. Die dramaturgischen Schwächen und mitunter profilarmen Nebencharaktere nimmt man dank der fantastischen Inszenierung schmunzelnd hin. Mit Charme und Schnurrbart präsentiert sich Branagh außerdem als der bisher beste Hercule Poirot und macht Lust auf mehr.
Jurassic World: Das gefallene Königreich (2018) Kritik
Eine überragende Optik kann nicht über gravierende Drehbuch-Schnitzer hinwegtäuschen: Jurassic World 2 ist leider nur ein belanglaser Eintrag im Dino-Filmuniversum
Solo: A Star Wars Story (2018) Kritik
Ohne Risiko und Ambitionen von Ron Howard handwerklich komptetent inszeniert, ist Solo unterhaltsamer Zeitvertreib mit viel Fanservice, aber letztlich ein peripherer Beitrag zum Star-Wars-Universum.
Deadpool 2 (2018) Kritik
Deadpool 2 fehlen der Überraschungseffekt und die Frische des Erstlings, doch die hohe Gagdichte, überraschende Gastauftritte und eine fantastische Zazie Beetz sorgen für reichlich Spaß.
Avengers: Infinity War (2018) Kritik
Avengers: Infinity War beeindruckt mit spektakulärer Action und einem eindrucksvollen Schurken, doch die halsbrecherische Hatz von einem Schauplatz zum nächsten geht auf Kosten der Charaktere.
The Strangers: Opfernacht (2018) Kritik
The Strangers: Opfernacht ist schnörkelloses, temporeiches Terrorkino und eine ultrastylische Verbeugung vor den Slashern der Achtziger im Carpenter-Stil.











