Split (2016) Filmkritik

Split (2016) Blu-ray-Kritik

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Mit seinem zwischen Schrecken und Spaß perfekt balancierenden Psychothriller läutet M. Night Shyamalan sein definitives Comeback ein - an vorderster Front dabei: James McAvoy
Alien Covenant (2017) Filmkritik

Alien: Covenant (2017) Kritik

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Ridley Scotts visuell schickes Sequel zum Prequel bietet anstelle von interessanten Ansätzen eine B-Film-Story mit dummen Figuren, viel Blut und noch mehr unfreiwilliger Komik.

Raw (2016) Kritik

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Julia Ducournaus kontroverses Debüt ist ein weiterer Horror-Volltreffer: Wer von dieser albtraumhaften Coming-of-Age-Geschichte mit Kannibalen-Touch zuletzt gebissen wird, hat verloren!
Get Out (2017) Filmkritik

Get Out (2017) Kritik

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Smart, böse und reichlich creepy: Jordan Peeles Genre-Hit bietet neben effektivem Horror noch eine herrlich freche Abrechnung mit dem Thema "positive Diskriminierung".

Shin Godzilla (2016) Kritik

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Wer einfach einen unterhaltsamen Kinoabend verbringen möchte, ist hier richtig - Shin Godzilla rockt das Haus!

The Void (2016) Blu-ray-Kritik

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„The Void“ ist ein ehrlicher B-Film mit tollen handgemachten Monstereffekten aber lahmer Story und blassen Figuren.

The Autopsy of Jane Doe (2016) Kritik

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Dieser forensische Body-Horror hat es im wahrsten Sinne "in sich" und steigert sich langsam vom unbehaglichen Kammerspiel zum nervenzerrenden Schocker. Ein Tipp für Genre-Enthusiasten.
Kong Skull Island (2017) Filmkritik

Kong: Skull Island (2017) Kritik

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Mit viel Elan, Begeisterung und Humor inszenierter und in prachtvolle Bilder eingefangener Monsterspaß, bei dem die menschlichen Charaktere die zweite Geige spielen.
Housebound (2014) Filmkritik

Housebound (2014) Kritik

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Housebound funktioniert eher unter dem Genre schwarze Komödie oder gruselige Sitcom als unter Horrorkomödie, aber dennoch ein cooles Teil mit kleinen Längen.
Underworld Blood Wars (2016) Filmkritik

Underworld: Blood Wars (2016) Kritik

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Auch leidlich unterhaltsame Actionszenen und eine coole Hauptdarstellerin können die Vielzahl an Deus-ex-machina-Momenten, internen Logikbrüchen und schlecht durchdachten Ideen in Underworld: Blood Wars nicht wettmachen.