Escape Room (2019) Kritik
Absurd, aber kurzweilig: Escape Room bringt Saw und Cube für diejenigen Zuschauer zusammen, die kreative Fallengestaltung und Spannung übertriebenen Gewaltdarstellungen vorziehen.
The Possession of Hannah Grace (2018) Kritik
Was mit einer frischen Idee im angestaubten Exorzismus-Subgenre beginnt, mündet sehr schnell im überraschungs- und gruselarmen Horror nach Schema F.
Operation: Overlord (2018) Kritik
Krieg ist die Hölle - erst recht wenn noch Nazizombies dazu kommen! Julius Averys adrenalinhaltiger Hochglanz-Exploitation-Kracher ist nicht Fisch sondern Fleisch mit sympathischen Helden.
The Nun (2018) Kritik
Der absurde Eifer, mit dem The Nun jedes erdenkliche Genreklischee bedient, grenzt an Selbstparodie. Das Ergebnis ist eine unbeabsichtigte, atmosphärische Horrorkomödie.
MEG (2018) Kritik
Weder Jason Statham noch ein gut animierter Riesenhai können diesen in vielerlei Hinsicht blutleeren Film vor der größten Sünde bewahren: tödliche Langeweile.
The Strangers: Opfernacht (2018) Kritik
The Strangers: Opfernacht ist schnörkelloses, temporeiches Terrorkino und eine ultrastylische Verbeugung vor den Slashern der Achtziger im Carpenter-Stil.
Flatliners (2017) Kritik
Flatliners ist ein optisch ansprechendes, aber inhaltlich letztlich irrelevantes Remake, das sein Potenzial nicht ausschöpft und sich stattdessen mit abgenutzten Jump Scares begnügt.
Killing Ground (2016) Kritik
In seinem nervenzerrenden Aussie-Thriller macht der Newcomer Damien Power zwar inhaltlich nicht viel neu, aber dafür inszenatorisch viel richtig.
Jigsaw (2017) Kritik
Ausgeklügelte Fallen, ultrafiese Tode, haarsträubende Twists, eindimensionale Kanonenfutter-Charaktere und ein charismatischer Tobin Bell: Jigsaw ist ein alter Hut, doch Wiedersehen macht irgendwie Freude.
Happy Deathday (2017) Kritik
Und täglich grüßt der Sensenmann: In Christopher Landons überraschend treffsicherer Zeitschleifen-Slasher-Comedy mutiert eine sympathische Jessica Rothe von einer unerträglichen Zicke zur coolen Heldin.











