Citadel (2012)
Handwerklich solide umgesetzter, aber inhaltlich leider arg beliebiger Horrorschocker, der seine Sozialdramaansätze nur zur Schau trägt
The Collection (2012)
Blutig, blutiger, am blutigsten - eine andere Steigerung offenbart dieses zum Schreien hohle Sequel eines soliden Slasherschockers leider nicht.
Silent Hill: Revelation 3D (2012)
Michael J. Bassett setzt in seinem Sequel auf schicke 3D-Bilder und Effekte, aber hat offenbar das Drehbuch und die schauspielerischen Talente am Ortseingangsschild vergessen.
Alexandre Ajas Maniac (2012)
Franck Khalfouns kompromisslose wie innovative Neuauflage des Exploitationklassikers verbreitet ernsthaften Horror, den man sicherlich nicht schon nach dem Abspann wieder vergessen hat
Piranha 2 (2012)
American Pie meets Gore-Horror. Piranha 2 ist niveauloser und zahmer als sein Vorgänger, doch sein Zielpublikum wird er unterhalten.
Sinister (2012)
Die ungemein dichte Atmosphäre und ein engagierter Hauptdarsteller verhelfen Scott Derricksons Arbeit trotz einiger Schwächen zum durchaus potenten Kinoschocker
Resident Evil: Retribution (2012)
Beim neuen Resident Evil-Film kommen Fans der Reihe und Actionfreunde voll auf ihre Kosten.
Chained (2012)
Dieses unheimliche Kammerspiel zwischen einem Killer und seinem unfreiwilligen Protégé profitiert von seiner auswegslosen Stimmung, verpasst aber, einen tieferen Blick in seine Figuren zu werfen.
Possession – Das Dunkle in Dir (2012)
Schrecken aus der Mottenkiste: Ole Bornedals Hollywood-Rückkehr erweist sich leider als handwerklich solide Konfektionsware
The Pact (2012)
Nicholas McCarthys Überraschungshit an britischen Kinokassen entpuppt sich als solider Indiegrusel mit nettem Twist und einigen ärgerlichen Ungereimtheiten.











