Headhunters (2011)
Morten Tyldums Bestseller-Adaption ist ein in seinen besten Momenten zerfahrener und ansonsten langweiliger Action-Thriller im Pseudocool-Modus.
Verblendung (2011)
David Finchers unheilvoll-stimmungsgewaltige Neuauflage schlägt das schwedische Original.
Die Kunst zu gewinnen – Moneyball (2011)
Die Erfolgsgeschichte des "Oakland Athletics"-Managers Billy Beane als spannendes und mitreißendes Underdog-Drama. Auch für Baseball-Unkundige interessant.
Hugo Cabret (2011)
Martin Scorseses bahnbrechende 3D-Arbeit ist sowohl ein fantastisches Kinder-Abenteuer, als auch eine wunderschöne Liebeserklärung an das Kino selbst.
Happy New Year (2011)
Happy New Year wartet mit einem beeindruckenden Schauspiel-Ensemble auf, aber die wenigen guten Handlungsstränge werden leider unter den halbgaren Klischees der anderen vergraben.
Mission: Impossible – Phantom Protokoll (2011)
Ein Feuerwerk an Action, exotischen Schauplätzen, technischen Spielereien und reichlich Nervenkitzel, bei dem die 133 Minuten Laufzeit wie im Flug vergehen.
Sex On The Beach (2011)
Gequält und völlig leer fühlt man sich, wenn man es tatsächlich geschafft hat, die knapp 100 Minuten an filmischem Terrorismus durchzustehen.
Pakt der Wölfe (2001)
Christophe Gans´ historische Monsterjagd kombiniert Arthur Conan Doyles Scharfsinn mit spektakulärer Martial Arts-Action. Ein aufregendes, aber sehr eigenwilliges Abenteuerepos für aufgeschlossene Filmfreunde.
Drive (2011)
Das kunstvolle Action-Drama mit einem Wahnsinns-Soundtrack und überraschend harten Gewalteinlagen etabliert Ryan Gosling als den neuen "King of Cool".
Eine dunkle Begierde (2011)
Das von David Cronenberg inszenierte Zusammentreffen von Carl Gustav Jung und Sigmund Freud entpuppt sich leider trotz einiger guter Ansätze als enttäuschend kraftloser Historienschinken.











