Happy New Year (2011)
Happy New Year wartet mit einem beeindruckenden Schauspiel-Ensemble auf, aber die wenigen guten Handlungsstränge werden leider unter den halbgaren Klischees der anderen vergraben.
Mission: Impossible – Phantom Protokoll (2011)
Ein Feuerwerk an Action, exotischen Schauplätzen, technischen Spielereien und reichlich Nervenkitzel, bei dem die 133 Minuten Laufzeit wie im Flug vergehen.
Sex On The Beach (2011)
Gequält und völlig leer fühlt man sich, wenn man es tatsächlich geschafft hat, die knapp 100 Minuten an filmischem Terrorismus durchzustehen.
Pakt der Wölfe (2001)
Christophe Gans´ historische Monsterjagd kombiniert Arthur Conan Doyles Scharfsinn mit spektakulärer Martial Arts-Action. Ein aufregendes, aber sehr eigenwilliges Abenteuerepos für aufgeschlossene Filmfreunde.
Drive (2011)
Das kunstvolle Action-Drama mit einem Wahnsinns-Soundtrack und überraschend harten Gewalteinlagen etabliert Ryan Gosling als den neuen "King of Cool".
Eine dunkle Begierde (2011)
Das von David Cronenberg inszenierte Zusammentreffen von Carl Gustav Jung und Sigmund Freud entpuppt sich leider trotz einiger guter Ansätze als enttäuschend kraftloser Historienschinken.
Der Gott des Gemetzels (2011)
Roman Polanskis Adaption von Yasmina Rezas Theaterstück ist sympathisch kleines Kino und große Schauspielkunst.
Real Steel (2011)
Eine Rocky Geschichte für die Transformers-Generation. Real Steel ist vorhersehbar und zu lang, aber dank faszinierdener Effekte und gut inszenierter Kämpfe dennoch überraschend mitreißend.
30 Minuten oder weniger (2011)
Zwei böse Buben schnallen einem Pizzaboten eine Bombe um den Körper, damit dieser für sie 100.000 Dollar stibitzt. Kein großer Wurf, aber ein herzlicher Spass mit sympathischen Charakteren.
Four Lions (2010)
Terrorismus mal anders: In Chris Morris´ bitterböser Satire haben vier radikale Fundamentalisten keinen Plan von ihrem Vorhaben...was für die Zuschauer ein großer Spaß ist.











