Baymax – Riesiges Robowabohu (2014)
Die Disney-Marvel-Kombination überzeugt durch seine disneyhafte Verarbeitung der Comic-Prämisse, scheitert jedoch bei dem Versuch den Marvel-Vibe zu übernehmen.
Wyrmwood: Road of the Dead (2014)
Indie-Zombie-Splatter-Spaß aus Australien. Befreit das Zombiegenre mit abgedrehten Ideen kurzweilig aus der Leichenstarre.
The Guest (2014)
Ein stylisher, zitierfreudiger Liebesbrief an die Actioner, Slasher und Trasher der vergangenen Dekaden. Umso bedauerlicher ist es, dass diese Liebe nicht auf Erwiderung trifft.
Tusk (2014)
Mit "Tusk" beginnt Kevin Smiths "True North Trilogy". Die freakige Prämisse des Films kommt direkt aus Absurdistan. Sie verpufft leider zu schnell.
Die Trauzeugen AG (2015)
Die Trauzeugen AG ist keine Romantikkomödie, sondern eine waschechte Bromance. Genau das macht den Film so charmant und überraschend unterhaltsam.
Chappie (2015)
Regisseur Neill Blomkamp vollführt einen Absturz vom großartigen District 9 auf den kitschigen Chappie.
Still Alice – Mein Leben ohne Gestern (2014)
Ein so feinsinnig inszeniertes Drama kommt nur alle paar Jahre ins Kino. Julianne Moore macht den Film herzzerreißend realistisch, sodass man still mitleiden muss.
American Sniper – Der Scharfschütze (2015)
Regisseur Clint Eastwood fährt keine klare Linie bei seiner vermeintlichen Heldenverehrung des berüchtigten Scharfschützen Chris Kyle. Intensiv und sehenswert inszeniert, aber diskussionsbedürftig.
Let’s be Cops – Die Party Bullen (2014)
Let's Be Cops weiß zwar seicht zu unterhalten, bestürzt aber durch einen grottenschlechten Plot und gibt sich keine Mühe, mehr als kurzweiliger Klamauk zu sein.
Königin der Wüste (2015)
„Du wirst die jungen Männer nicht mit deiner Intelligenz verschrecken!“, mahnt Gertrudes Mutter. Gleichsam ist Werner Herzogs schwelgerisches Historienabenteuer Unterhaltungskino, wenn auch kunstvolles.










