Jenseits der Hügel (2012) Kritik
Langsam, anstrengend und zugleich faszinierend: Jenseits der Hügel bietet einen nüchternen Einblick in einen befremdlich wirkenden Mikrokosmos und zeigt Probleme auf gesellschaftlicher Makroebene auf.
Tomb Raider (2018) Kritik
Mit sympathischer Ernsthaftigkeit und gestähltem Körper trägt Alicia Vikander die unterhaltsame, geradlinige Adaption des Spiele-Reboots und lässt über die zahlreichen Story-Makel hinwegsehen.
Death Wish (2018) Kritik
Mit sporadischen Höhepunkten und einer überraschend zurückhaltenden Regie von Eli Roth, wirkt die Neuauflage von Death Wish zudem deplatziert und nicht zeitgemäß.
Black Panther (2018) Kritik
Virtuos inszenierte Action, exotisches Flair und ein absoluter Badass-Superheld bilden in Black Panther den Hintergrund für eine Geschichte über Verantworungsübernahme und Selbstbestimmung.
Wonder Wheel (2017) Kritik
Kate Winslet spielt sich in Wonder Wheel die Seele aus dem Leib, kann ihn jedoch nicht vor der Mittelmäßigkeit der meisten neueren Allen-Werke bewahren..
Star Wars – Die letzten Jedi (2017) Kritik
Die letzten Jedi geht mehr Risiken als sein Vorgänger ein, punktet mit herausragender Optik, guten Schauspielern und interessanten Wendungen, hat jedoch mit Drehbuchproblemen zu kämpfen.
A Ghost Story (2017) Kritik
David Lowerys persönliche Geistergeschichte ist ein zweischneidiges Schwert: Ein schön gefilmter und einfühlsamer Essay, der aber leider mehr Geduldsprobe als Drama ist.
Flatliners (2017) Kritik
Flatliners ist ein optisch ansprechendes, aber inhaltlich letztlich irrelevantes Remake, das sein Potenzial nicht ausschöpft und sich stattdessen mit abgenutzten Jump Scares begnügt.
Justice League (2017) Kritik
Der größte Vorwurf, den man diesem Hybrid aus Zack Snyders Ästhetik und Joss Whedons Humor machen kann, ist, dass er leider komplett unaufregend ist.
Killing Ground (2016) Kritik
In seinem nervenzerrenden Aussie-Thriller macht der Newcomer Damien Power zwar inhaltlich nicht viel neu, aber dafür inszenatorisch viel richtig.











