The Cabin in the Woods (2012)
Ein großartiger Horrorfilm, von dem man als Horrorfan nur träumen kann. Aber auch für alle anderen Cineasten ist dieser brillant geschriebe Streifen ein Muss.
Prometheus – Dunkle Zeichen (2012)
Ridley Scotts ambitionierter Aufbruch zu den Anfängen der menschlichen Existenz imponiert durch visuelle Wucht, aber krankt zugleich an nicht zu leugnenden dramaturgischen Mängeln.
Chernobyl Diaries (2012)
Chernobyl Has Eyes - Das Setting ist unheimlich, doch Oren Peli und Brad Parker recyclen hier altbekannte Horrorzutaten was das Zeug hält.
Dark Shadows (2012)
Tim Burton erweckt in seinem neusten Film eine Horror-Fantasy Soap aus den 60er Jahren zu neuem Leben und erschafft seinen unterhaltsamsten Film seit Sleepy Hollow
Devil Inside (2012)
Mit Ausnahme einiger spannender Momente ist Devil Inside ein müder Abklatsch besserer Filme, der keine Überraschungen bietet und vor allem durch seinen unfreiwilligen Humor unterhält.
Die Frau in Schwarz (2012)
"Harry Potter und die Frau in Schwarz" - austauschbare und stocksteife Interpretation des gleichnamigen Grusel-Bestsellers mit einem Auge aufs Teenie-Klientel.
Ghost Rider: Spirit of Vengeance (2012)
Ein filmisches Fiasko, das den bereits mauen ersten Film wie eine erstklassige Comicbuchverfilmung aussehen lässt.
The Woman (2011)
Die provokant-satirische Kollaboration von Independent-Filmer Lucky McKee und Kultautor Jack Ketchum ist ein cleveres Genre-Highlight, bei welchem viele Zuschauer aber wohl erstmal entsetzt schlucken müssen.
Don’t Be Afraid Of The Dark (2010)
Die von Guillermo del Toro produzierte Neuauflage der TV-Schauermär entpuppt sich als visuell schöner, aber am Ende zu effektlastiger Genrebeitrag.
Red State (2011)
Kevin Smiths angekündigter Polit-Horror ist weder sonderlich politisch, noch spannend. Wer mehr als typisches, aber deutlich zerfahrenes, Smith-Entertainment erwartet, wird bitter enttäuscht.











