Two Men in Town (2014) Filmkritik

Two Men in Town (2014)

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Rachid Boucharebs Skizze eines Verlierers ist so trocken wie die Wüste nah an der mexikanischen Grenze, in der die Anfangsszene des Films spielt.
Dallas Buyers Club (2013) Filmkritik

Dallas Buyers Club (2013)

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AIDS-Thematik mal nicht sentimental, sondern eher nüchtern und unprätentiös. McConaughey und Leto zeigen nicht nur mit ihren Körpern der Marke Size-Zero eine Oscar-würdige Performance
Le Passé – Das Vergangene (2013) Filmkritik

Le Passé – Das Vergangene (2013)

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Nach „Nader und Simin – Eine Trennung“ folgt mit „Le Passé“ der nächste Autoren-/Erzählkinohammer feinster Gütequalität von Oscarpreisträger und Regisseur Asghar Farhadi.
Byzantium

Byzantium (2013)

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Betörend schön, und doch arg daneben: Neil Jordan serviert Poesie für kleine Mädchen.
The Broken Circle

The Broken Circle (2012)

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Wenn das eigene Kind stirbt, erlischt ein Stern am Himmel: The Broken Circle ist Drama und Liebeserklärung zugleich.

The Lifeguard (2013)

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Die Spätzünder-Coming-of-Age-Geschichte hat bildhaftes und erzählerisches Potential. Eintauchen misslingt, da „The Lifeguard“ zu flach und oberflächlich geraten ist, um höhere Wellen zu schlagen. Kopfsprung verboten.
Nebraska (2013) Filmkritik

Nebraska (2013)

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Alexander Payne liefert einen mangelfreien Indie-Hit ab, durchbricht geistvoll mit der Wahl von Schwarzweiß Sehgewohnheiten und zeigt ein unwirkliches, bestechendes, schauspielerisch exquisites Vater-Sohn-Gespann.
All is Lost (2013) Filmkritik

All Is Lost (2013)

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Robert Redfords Performance ist eindrucksvoll und genau 2x lautstark und sonst wortkarg. Der dialogfreie Zweitling von Chandor hinkt vereinzelt an seinem konsequenten, aber beherztem Minimalismus.
Philomena (2013) Filmkritik

Philomena (2013)

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Angenehmes und vor allem beherrschtes Geflecht aus Tragikomödie und Drama unter Hinzunahme von schrulligen Buddy-, Roadmovie-Elementen. Coogan + Dench macht Spaß und weiß zu berühren.
Inside Llewyn Davis (2013 Filmkritik

Inside Llewyn Davis (2013)

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Coen-Brüder vertraut gut und charmantes Zeitkolorit: „Inside Llewyn Davis“ fasziniert mit „catchy“-Songs und sehr gutem Schauspiel. Allen voran die verdiente Hauptrollen-Entdeckung Oscar Isaac.