The Broken Circle (2012)
Wenn das eigene Kind stirbt, erlischt ein Stern am Himmel: The Broken Circle ist Drama und Liebeserklärung zugleich.
47 Ronin (2013)
Mit 47 Ronin hat Carl Rinsch ein opulentes Spielfilmdebüt im klassischen Stil des Samurai-Films geschaffen
The Wolf of Wall Street (2013)
The Wolf of Wall Street ist ein bitterböser Börsenfilm, von dem niemand so recht weiß, ob er Anklage gegen das System, Glorifizierung oder Satire ist.
Homefront (2013)
Als fast einziger Unterhaltungswert ist Jason Statham erneut in einer durchschlagenden Action-Rolle zu bestaunen. Leider ist Stallones Drehbuch auch nicht mehr als ein Blaupausen-Durchschlag.
The Lifeguard (2013)
Die Spätzünder-Coming-of-Age-Geschichte hat bildhaftes und erzählerisches Potential. Eintauchen misslingt, da „The Lifeguard“ zu flach und oberflächlich geraten ist, um höhere Wellen zu schlagen. Kopfsprung verboten.
Nebraska (2013)
Alexander Payne liefert einen mangelfreien Indie-Hit ab, durchbricht geistvoll mit der Wahl von Schwarzweiß Sehgewohnheiten und zeigt ein unwirkliches, bestechendes, schauspielerisch exquisites Vater-Sohn-Gespann.
My Soul to Take (2010)
Die Rückkehr des Kultregisseurs Wes Craven zum Horror setzt zu sehr auf Altbekanntes und floppt selbst im nicht allzu anspruchsvollen Subgenre „Teenie-Slasher“.
All Is Lost (2013)
Robert Redfords Performance ist eindrucksvoll und genau 2x lautstark und sonst wortkarg. Der dialogfreie Zweitling von Chandor hinkt vereinzelt an seinem konsequenten, aber beherztem Minimalismus.
The Iceman (2012)
Michael Shannon definiert den Mafiakiller neu: The Iceman ist brillant besetzt und gnadenlos gespielt.
Philomena (2013)
Angenehmes und vor allem beherrschtes Geflecht aus Tragikomödie und Drama unter Hinzunahme von schrulligen Buddy-, Roadmovie-Elementen. Coogan + Dench macht Spaß und weiß zu berühren.











