Seven Seconds Ende

© 2018 Netflix

Quelle: Deadline

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“Seven Seconds” reiht sich ein neben “Girlboss”, “The Get Down”, “Disjointed” und “Everything Sucks!” als eine weitere Netflix-Serie, die nach einer Staffel beendet wird. Das hat der Streaming-Anbieter kürzlich bekanntgegeben. Der Unterschied zu den anderen Serien ist jedoch, dass die erste “Seven Seconds”-Staffel eine in sich abgeschlossene Geschichte erzählt. Zwar wäre eine Fortführung – möglicherweise in Anthologie-Form – denkbar gewesen, doch immerhin bleiben die Fans nicht mit einem offenen Ende zurück. Bei den Emmys wird Netflix “Seven Seconds” daher auch nicht als reguläre Dramaserie, sondern als Miniserie einreichen.

“Seven Seconds” handelte von der Vertuschung des Unfalltodes eines afroamerikanischen Teenagers, der durch einen Polizisten verursacht wurde, in Jersey City durch die örtliche Polizei – ein heikles, zeitgemäßes Thema in den USA. Veena Sud, die Macherin der Krimiserie “The Killing”, war die Schöpferin und Showrunnerin der Serie. Die Serie erhielt überwiegend positiv Rezensionen, doch angesichts der unübersichtlichen Fülle an gefühlt wöchentlich erscheinenden Netflix-Serien und der scher verdaulichen Thematik, wundert es mich nicht, wenn sie es schwer hatte, Zuschauer zu finden.

Unten findet Ihr einen Trailer zur Serie und könnt Euch selbst einen Eindruck verschaffen, falls Ihr bislang noch nicht mit ihr in Kontakt gekommen seid: