Mission Impossible Rogue Nation Spot

Quelle: Paramount Pictures

Mission: Impossible ist kein Franchise, bei dem Sequels jedes zweite Jahr einem hinterhergeworfen werden. Tatsächlich ist die zweieinhalbjährige Wartezeit zwischen Mission: Impossible – Phantom Protokoll und dem diesjährigen fünften Teil Mission: Impossible – Rogue Nation die bislang mit Abstand kürzeste in der Geschichte der Reihe. Es vergingen davor nie weniger als vier Jahre zwischen zwei Mission: Impossible-Filmen. Vielleicht ist das gerade der Grund, weshalb die Reihe sich bis heute großer Beliebtheit erfreut, auch wenn deren Star Tom Cruise längst nicht mehr der Kassenmagnet ist, der er einmal war. Und vielleicht ist es seinem Enthusiasmus für die Reihe zu verdanken, dass obwohl Rogue Nation bereits das vierte Sequel von Mission: Impossible ist, der Film sich trotzdem irgendwie wie eine frische Brise unter den CGI-gepackten Blockbustern dieses Sommers anfühlt – vielleicht weil man auch weiß, dass es wirklich Tom Cruise ist, der mit dem Flugzeug am Ende der Trailer in die Luft abhebt und nicht bloß Trickserei. Jeder, der die Trailer zum Film gesehen oder über das Sequel in den letzten Monaten gelesen hat, weiß um den neusten waghalsigen Stunt von Cruise, der im vierten Film auch selbst an der Außenfassade des höchsten Gebäudes der Welt herumkletterte, Bescheid. Doch wie Cruise nun in einem Interview mit Yahoo! verriet, hat der Film noch mindestens einen weiteren, nicht minder atemberaubenden (m wahrsten Sinne des Wortes!) Stunt zu bieten – unter Wasser: (aus dem Englischen)

Wir haben etwas in dem Film, was ich schon immer machen wollte: eine Unterwasser-Sequenz ohne Schnitte. Das Training, das ich dafür absolvieren musste, war ziemlich intensiv. Ich habe schon viele Unterwasser-Szenen gedreht, aber keine wie diese, bei der die Zuschauer sich nach vorne beugen und eine physische Reaktion darauf haben werden.

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Außerdem versprach Regisseur Christopher McQuarrie, der als Autor schon am vierten Film arbeitete, für Rogue Nation einen wirklich guten Bösewicht, gespielt vom Briten Sean Harris. Dieser soll Ethan Hunt stets einen Schritt voraus sein und sei daher ein würdiger Gegner für den Superagenten. Außerdem, so McQuarrie, soll Rogue Nation Referenzen und Anspielungen auf alle bisherigen Misson: Impossible-Filme enthalten, wenn auch manchmal eher subtiler Natur.

Lust auf mehr? Paramount Pictures hat kürzlich einen neuen TV-Spot zum Film veröffentlicht, der mehr oder weniger einen Zusammenschnitt des bekannten Trailers darstellt, mit einigen wenigen brandneuen Schnipseln.

Mission: Impossible – Rogue Nation startet in den deutschen Kinos am 6.08.2015.

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