US-Einschaltquoten: "Elementary" legt mit bislang schwächstem Staffelstart los

Quelle: TVByTheNumbers

"Elementary" kehrte mit der sechsten Staffel zurück, doch das ist offenbar nicht sehr vielen aufgefallen. Die Staffelpremiere lockte 4,7 Millionen Zuschauer vor ihre Fernseher in den USA, 21% weniger als der Auftakt zu Staffel 5, aber immerhin 15% mehr als das letzte Staffelfinale. Es war die bislang quotenschwächste Staffelpremiere der Serie. In der werberelevanten Zielgruppe 18-49 schalteten 600,000 Zuschauer ein.

Im Vorprogramm erzielte "Kevin Can Wait" knapp 5 Millionen Zuschauer (-5%), davon 800,000 in der Zielgruppe 18-49 (-11%). "Man with a Plan" verbuchte ebenfalls einen Rückgang um 5% auf 4,8 Millionen Interessierte, war aber in der Zielgruppe stabil und erreichte 800,000 Fans zwischen 18 und 49. "Superior Donuts" sank um 8% auf 4,1 Millionen Gesamtzuschauer, davon 700,000 in der Zielgruppe (-13%).

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Bei The CW verbesserte sich "Supergirl" um 9% auf 1,5 Millionen sowie um 25% auf eine halbe Million 18- bis 49-Jährige in der relevanten Zielgruppe. "iZombie" war im Anschluss stabil mit 680,000 Gesamtzuschauern, davon 200,000 in der begehrten Zielgruppe.

"The Crossing" sank bei ABC um 11% auf 3,6 Millionen Gesamtzuschauer. In der Zielgruppe ging es um 29% runter auf nur eine halbe Million.

Das Finale der ersten "Good Girls"-Staffel gab um 5% gegenüber der Vorwoche nach und erreichte 4 Millionen Zuschauer. In der Zielgruppe 18-49 schalteten wieder 900,000 ein.

"Lucifer" war mit 2,8 Millionen Gesamtzuschauern unverändert, verlor aber 14% in der Zielgruppe 18-49 und erreichte darin nur noch 600,000 Zuschauer. "The Resident" war insgesamt ebenfalls stabil und zählte 3,9 Millionen Zuschauer. In der Zielgruppe 18-49 sank die Krankenhausserie um 11% auf 800,000 Fans.

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