Home Blog Page 90

The Purge: Anarchy kommt einen Monat später

0
The Purge: Anarchy Trailer

Quelle: Universal Pictures

Die Säuberung muss wohl noch ein wenig länger warten. Universal hat verkündet, dass der US-Start des in Blitzschnelle produzierten Horrorthriller-Sequels The Purge: Anarchy vom 20.06. auf den 18.07.2014 verschoben wurde. Vielleicht war ja letztendlich die Post-Production-Phase für den Film doch zu knapp bemessen und man benötigt mehr Zeit für den Film. Beim deutschen Starttermin (19.06.) gab es bislang noch keine Änderung, doch ich gehe davon aus, dass auch dieser sich verändern wird, sodass der Film nicht mehr während der WM startet.

The Purge – Die Säuberung war einer der größten Überraschungserfolge des letzten Jahres an den Kinokassen. Bei einem mickrigen Budget von nur $3 Mio, spielte der Film alleine in den USA mehr als $60 Mio ein. Auch in Deutschland sahen mehr als 300,000 Kinogänger den Film. Ob sehr viele davon zurückkehren werden für Teil 2, bleibt abzuwarten. Der Film stieß auf eher gemischte Reaktionen seitens der Zuschauer. Positiv kann ich meinerseits aber anmerken, dass die Macher beim Sequel nicht lediglich die Formel des Originals 1:1 wiederholen, sondern ein ganz neues Setting und eine neue Ausgangslage ausprobieren.

Inhalt:

"Sommer 2014: Wieder ist Purge-Night. Ein Paar sitzt aufgrund einer Autopanne auf offener Straße fest und auch eine hilflose Frau und deren Tochter sind dem Chaos der Purge-Night völlig ausgeliefert. Ein Polizist könnte ihre allerletzte Hoffnung sein, die Nacht zu überleben…" (Quelle: Universal Pictures Deutschland)

Erhält Black Widow bald ihren eigenen Marvel-Film?

0
Scarlett Johansson Black Widow Film

Quelle: Comic Book Movie

Von den sechs bisherigen Avengers haben vier (Iron Man, Thor, Captain America und Hulk) ihre Solo-Abenteuer auf der Leinwand bestritten. Die beiden anderen – Jeremy Renners Hawkeye und Scarlett Johanssons Natasha Romanoff alias Black Widow – tauchten bislang nur im Kontext anderer Marvel-Filme auf sowie in Marvel’s The Avengers. Während Renners Rolle, mit der Ausnahme eines wirklich kurzen Auftritts in Thor bisher lediglich auf The Avengers beschränkt war, spielte Johanssons Black Widow bereits in Iron Man 2 eine größere Rolle und wird in Captain America 2: The Return of the First Avenger zu einer Hauptdarstellerin an der Seite von Chris Evans' Captain America befördert. Keine Frage, der Charakter, der zu den wenigen im aktuellen Marvel-Kinouniversum gehört, die keine Superkräfte (oder einen Kampfanzug) besitzen, ist bei den Fans spätestens seit The Avengers sehr beliebt. Aber wie könnte auch Scarlett Johansson in Latex nicht beliebt sein? Da drängt sich natürlich schnell die Frage auf, ob sie auch einen eigenen Film bekommt. Als bislang einziger weiblicher Avenger wäre es ein Novum. Dem im Wege stehen leider die schlechten Erfahrungen mit Comicbuchverfilmungen, in denen eine Superheldin im Mittelpunkt steht. An Catwoman und Elektra erinnert sich niemand gerne, am wenigsten noch die Schauspielerinnen (Halle Berry und Jennifer Garner), die sie gespielt haben.

Dennoch hat Black Widow womöglich eine große Zukunft im Universum der Marvel-Filme. Dass sie im neuen Captain-America-Film bereits eine so große Rolle bekommt, zeigt, dass Marvel offensichtlich mit Johansson in dem Part sehr zufrieden ist. In einem Interview mit dem britischen Filmmagazin Total Film kündigte Kevin Feige, der Präsident der Marvel Studios, an, dass Johanssons Charakter eine noch größere Rolle in Avengers: Age of Ultron spielen wird als im ersten Avengers-Film. Außerdem legte er einen Solo-Film für Black Widow nahe: (aus dem Englischen)

Wir erfahren mehr über ihre Vergangenheit und darüber, wo sie herkommt und wie sie zu dem wurde, was sie ist. Die Idee, ihre Hintergründe in einem separaten Film zu erforschen, wäre natürlich großartig und wir haben auch schon daran etwas gearbeitet.

Würdet Ihr gerne einen Black-Widow-Film sehen? Ich für meinen Teil auf jeden Fall!

Independent Spirit Awards 2013 – Die Gewinner!

0
Indie Spirit Awards Gewinner 2013

Quelle: Film Independent

Die Film Independent’s Spirit Awards gehören zu den allerersten, die während der Oscar-Saison ihre Nominierungen verkünden – und zu den letzten, die die tatsächlichen Preise verleihen, traditionell immer in der Nacht vor der Oscar-Show. Bereits seit November stehen die Nominees der Spirit Awards für 2013 fest (hier die komplette Liste) und seit letzter Nacht kennen wir die Sieger. Diese sind dieses Jahr den Oscar-Favoriten überraschend ähnlich ausgefallen. In der Tat könnte ich mir vorstellen, dass bei den Oscars in der Kategorie "Bester Film" sowie in allen vier Schauspielkategorien wir die gleichen Sieger vorfinden werden, wie hier. Das spricht offensichtlich für die hohe Qualität der Independent-Filme von 2013.

Bereits nach dem Nominierungen war 12 Years a Slave der große Favorit, da er mit sieben Nennungen die Liste anführte. Auch bei der Verleihung stach er als mit Abstand größter Sieger heraus. Fünf Preise konnte der Film abräumen, lediglich in den Kategorien "Bester Hauptdarsteller" und "Bester Nebendarsteller" zog er den Kürzeren – jeweils gegen Dallas Buyers Club, der hier zwar überraschenderweise nicht als "Bester Film" nominiert wurde, dennoch aber zwei wichtige Auszeichnungen mitnehmen konnte.

Hier alle Preise im Überblick:

Bester Film

12 Years a Slave

Beste Regie

Steve McQueen (12 Years a Slave)

Bestes Drehbuch

12 Years a Slave

Bester Debütfilm

Fruitvale Station

Bestes Debüt-Drehbuch

Nebraska

Bester Hauptdarsteller

Matthew McConaughey (Dallas Buyers Club)

Beste Hauptdarstellerin

Cate Blanchett (Blue Jasmine)

Bester Nebendarsteller

Jared Leto (Dallas Buyers Club)

Beste Nebendarstellerin

Lupita Nyong’o (12 Years a Slave)

Beste Kameraarbeit

12 Years a Slave

Bester Schnitt

Short Term 12

Bester Dokumenarfilm

20 Feet from Stardom

Bester internationaler Film

Blau ist eine warme Farbe

John Cassavetes Award (Filme mit einem Budget unter $500,000)

This Is Martin Bonner

Box-Office Welt – Der Hobbit ist dank China-Start vorne!

0
Box-Office Welt - 21.-23.02.2014 Zusammenfassung und Analyse

Quellen: Screendaily, Rentrak

Es gab einen überraschenden Sieger an den internationalen Kinocharts letztes Wochenende. Nach Wochen in Versenkung stieg Der Hobbit – Smaugs Einöde dank seinem spektakulären Start in China wie ein Phönix aus der Asche. Der Film lief in seinem vorletzten Markt mit $32,7 Mio an – 74% besser als sein Vorgänger letztes Jahr! Für Warner Bros,. war es das erfolgreichste 3-Tages-Startwochenende aller Zeiten in China und ist vergleichbar mit dem von Pacific Rim, der in China auf unglaubliche $112 Mio kam. Auch Der Hobbit sollte keine Schwierigkeiten haben, in dem Markt zumindest $100 Mio zu erreichen und damit das Gesamtergebnis von Der Hobbit – Eine unerwartete Reise mehr als zu verdoppeln. Aktuell ist Deutschland mit $87,9 Mio eindeutig der stärkste Markt des Films, doch dank China wird es nicht dabei bleiben. Insgesamt hat der Film damit sein internationales Einspiel auf $637,1 Mio erhöht und liegt weltweit bei mehr als $890 Mio. Ob er dank China und Japan noch genug im Tank hat, um weltweit in die Fußstapfen von Eine unerwartete Reise und Der Herr der Ringe – Die Rückkehr des Königs zu folgen und $1 Mrd zu knacken, ist noch nicht abzusehen. Dazu wird wohl eine sehr starke Performance in Japan notwendig sein. Jedoch sollte der Film zumindest international die $714 Mio seines Vorgängers problemlos toppen und auf mindestens $720 Mio kommen. Das würde ihn unter die zehn erfolgreichsten Filme aller Zeiten außerhalb von USA/Kanada katapultieren. Weltweit winken derweil mindestens $975 Mio. Bis $1 Mrd wird es dennoch ein steiniger Weg sein.

The LEGO Movie erzielte derweil wieder starke Ergebnisse und nahm zusätzliche $24 Mio am Wochenende ein. Wie schon in der Vorwoche, stammte ein beträchtlicher Anteil davon aus Großbritannien, wo der Film auf absolutem Blockbuster-Niveau läuft. An seinem zweiten Wochenende fiel The LEGO Movie dort lediglich um 26,2% auf $9,95 Mio. Damit brachte der Animationsfilm sein vorläufiges Gesamtergebnis auf $36,5 Mio nach nur zehn Tagen und ist jetzt schon der umsatzstärkste Film von 2014 in dem Land. Der Film hat in Großbritannien jetzt schon die Gesamtergebnisse von Ralph reicht’s, Merida – Legende der Highlands und Madagascar 3 überholt. Es ist ein phänomenaler Erfolg. Er liegt sogar vor Ich – Einfach unverbesserlich 2 im gleichen Zeitraum, der mit mehr als $72 Mio der erfolgreichste Film von 2013 in Großbritannien war. The LEGO Movie hat noch sehr viel Luft nach oben in dem Markt und jedes Ergebnis unter $65 Mio würde mich wundern.

Nicht ganz so stark, aber dennoch solide läuft es für den Film in den anderen Märkten. In Frankreich startete der Film mit $2,8 Mio leicht enttäuschend auf Rang 4, während er in Italien $2 Mio auf Platz 2 einnahm. In Mexiko liegt der Film bei $8,7 Mio nach drei Wochen. Insgesamt hat der Film bislang $93,5 Mio außerhalb von Nordamerika eingenommen und hat u. a. noch Japan, China, Russland, Deutschland und Australien im Rücken. Damit sollte er die $300 Mio-Marke erreichen.

Das 3D-Katastrophen-Epos Pompeii floppte zwar in den USA mit nur $10,3 Mio zum Start (bei einem Budget von ($100 Mio), schnitt international aber deutlich besser ab. Der Film startete mit $23 Mio von 37 Märkten. Südkorea führte dabei mit $3,8 Mio auf Platz 1, wo Pompeii die fünfwöchige Herrschaft von Die Eiskönigin beendete. In Frankreich reichte es mit $2,3 Mio lediglich für Platz 5 der Charts, während der Film  in Brasilien mit $1,4 Mio auf Rang 2 anlief. Auch international schneidet der Film verglichen mit Katastrophenstreifen wie 2012 oder The Day after Tomorrow nicht annähernd so gut ab, wird aber dafür sorgen, dass er nicht als Riesenflop abgestempelt wird. Ähnlich erging es auch Paul W. S. Andersons Die drei Musketiere, der in den USA nur knapp $20 Mio einnahm, international aber $112 Mio hinzukamen. Pompeii erwarten noch Deutschland, Australien, Russland, Portugal, China, Großbritannien, Japan und die skandinavischen Länder, sodass er durchaus die Zahlen von Die drei Musketiere schlagen könnte.

RoboCop erreichte am Wochenende weitere $17,7 Mio und verfehlte dabei mit $99,8 Mio denkbar knapp ein internationales Gesamteinspiel von $100 Mio. Nichtsdestotrotz ist es ein starkes Zwischenergebnis, wenn man bedenkt, dass China und Japan dem Film noch bevorstehen. Eine große Hilfe war am Wochenende der Start in Brasilien, dem Heimatland des RoboCop-Regisseur José Padilha. Dot spielte der Film zum Start $3,5 Mio ein und startete damit mehr als 70% über dem Remake von Total Recall. RoboCop erreichte in Großbritannien derweil $11,7 Mio nach drei Wochen. Es ist der erste Markt, in dem ihm zweistellige Millionenbeträge vergönnt waren. China und Japan sollen nsgesamt mindestens $30 Mio beisteuern, sodass RoboCop auch im schlimmsten Fall oberhalb von $150 Mio an den internationalen Kinokassen landen wird und damit deutlich vor Total Recall ($139,6 Mio).Sollte der Film über den Erwartungen in China laufen, so schließe ich auch ein Gesamterebnis von mehr als $170 Mio nicht aus. Für einen Film ohne 3D ist das ordentlich.

Monuments Men – Ungewöhnliche Helden legte am Wochenende international um $13 Mio zu und steht jetzt bei $25,9 Mio, wobei ihm noch Australien, Frankreich, Polen, Südkorea, Russland, Argentinien und Japan bevorstehen. In Deutscland startete der Film mit $2,2 Mio, einschließlich Previews. Großbritannien hat nach zwei Wochen $6,8 Mio beigesteuert.Der Film wird wohk insgesamt etwa $100 Mio einnehmen – nicht gerade großartig angesichts der Besetzung. Insbesondere in Europa hoffte man bestimmt auf bessere Zahlen.

Die Eiskönigin – Einfach unverfroren nahm am Wochenende $9 Mio ein und steht jetzt bei $596,3 Mio außerhalb von USA/Kanada. Was aber noch bemerkenswerter ist, ist dass der Film weltweit mehr als $980 Mio erreicht hat und vielleicht schon dieses Wochenende (oder spätestens am nächsten) $1 Mrd erreichen wird. In China hat der Film nach drei Wochen $40,5 Mio eingespielt, doch Südkorea bleibt mit $72 Mio nach echs Wochen das absolute Highlight für den Film. Dort überholte Die Eiskönigin bereits alle Hollywood-Filme, mit Ausnahme von Avatar und könnte mit etwas Glück sogar $80 Mio schaffen. Am 14. März startet der Film in Japan, seinem finalen Markt und wenn er dort deutlich über den Erwartungen läuft, könnt er sogar weltweit die $1,063 Mrd von Toy Story 3 schlagen und zum erfolgreichsten Animationsfilm aller Zeiten werden. International sind ihm momentan zumindest $650 Mio so gut wie sicher.

12 Years a Slave verbrachte ein weiteres erfolgreiches Wochenende an den internationalen Kinocharts und spielte $7,5 Mio von 59 Ländern ein. Damit brachte er sein intwrnationales Einspiel auf $79,8 Mio und sogar wenn er bei den Oscars nicht den Hauptpreis gewinnt, sind $100 Mio jetzt auf jeden Fall für ihn drin. Sollte er aber bei den Oscars richtig abräumen (wovon ich ausgehe), dann wird er sogar mehr als $125 Mio erreichen. Am Wochenende startete der Film mit $1,4 Mio in Italien und mit $0,7 Mio in Mexiko. In Großbeitannien erreichte der Film mkittlerweile $29,2 Mio und wird bereits dieses Wochenende die $30-Mio-Marke knacken.

The Wolf of Wall Street nähert sich schnell dem Ende seiner internationalen Laufzeit und erhöhte sein Einspiel am Wochenende um $5,7 Mio außerhalb von Nordamerika. Damit steht er jetzt bei $231,2 Mio an den internationalen Kinokassen und ganz kurz davor, weltweit $350 Mio zu erreichen. Auch von Django Unchained ist er jetzt außerhalb von Nordameriksa ist er nur noch etwa $31 Mio entfernt. Auch wenn er diese Distanz nicht überbrücen wird, sollte er doch zumindest $250 Mio erreichen, was angesichts der Thematik des Films fantastisch ist. Großbritannien ($34,6 Mio) und Deutschland ($27,6 Mio) sind die erfpolgreichsten Märkte für den Film.

Auch American Hustle nahm weitere $5 Mio außerhalb von Nordamerika am Wochenende ein und steht nun bei $84,8 Mio. Ohne wichtige Oscarsiege kömnte es aber mit $100 Mio etwas schwierig werden.

Wolkig mit Ausicht auf Fleischbällchen 2 erreichte außerhalb von Nordamerika mit $150,1 Mio einen neuen Meilenstein und hat das internationale Einspiel seines Vorgängers bereits um 27% übertroffen.

Gravity erreichte mittlerweile ein internationales Einspiel von $434,4 Mio, wovon mächtige $70,7 Mio aus China stammen und weitere $50,4 Mio aus Großbritannien. Wenn der Film bei den Oscars als "Bester Film" gewinnt, sind vielleicht sogar $450 Mio möglich.

Ein "Farscape"-Film ist möglicherweise in Arbeit

0
Farscape Film

Quelle: IF.com

Unter Fans von Sci-Fi-Serien genießt die Weltraumoper "Farscape" sehr hohes Ansehen, und das obwohl (oder vielleicht gerade weil) die Serie auf lediglich vier Staffeln und insgesamt 88 Folgen kam. Die große Unterstützung der Fans und die Beliebtheit der Serie zeigten sich bereits darin, dass zwei Jahre nach der Einstellung von "Farscape" der Sender SyFy (damals noch "Sci-Fi Channel) die Miniserie "Farscape: The Peacekeeper Wars" produzierte, um alle losen Enden, die nach der plötzlichen Absetzung der Serie noch verblieben, zu verknüpfen. Danach lebte "Farscape" in Form von Comics noch längere Zeit weiter. Zehn Jahre nach "The Peacekeeper Wars" kommt jetzt aber die Meldung, dass wir vielleicht noch nicht alles aus der "Farscape"-Welt gesehen haben. Der ausführende Produzent der Serie, Justin Monjo, hat angeblich mit dem Drehbuch zu einem Spin-Off-Film zu "Farscape" begonnen. Dieser würde in den Mittelpunkt den Sohn der Hauptcharaktere von "Farscape", John Crichton und Aeryn Sun, stellen. In dem Film würde er gemeinsam mit seinen Eltern an Bord eines Raumschiffs verschiedene kosmische Abenteuer erleben. Man geht davon aus, dass es sich dabei eher um einen TV-Film, denn um einen Kinofilm handeln wird. Brian Henson, einer der Schöpfer von "Farscape", würde bei dem Film Regie führen.

Begeistert das die "Farscape"-Fans unter Euch oder ist der "Farscape"-Zug endgültig abgefahren?

Neuer langer TV-Spot zu 300: Rise of an Empire

0

Quelle: Warner Bros. Pictures

Ja, wir haben 300: Rise of an Empire bereits gesehen. Und, nein, wir dürfen vor Mittwoch, dem 5.03. nicht darüber sprechen. Um die Zeit bis dahin zu überbrücken, bringen wir Euch also den neusten TV-Spot, den Warner zum blutigen Sequel veröffentlicht hat. Mit einer Laufzeit von eineinhalb Minuten wirkt der Fernsehspot schon beinahe wie ein neuer Trailer und zeigt tatsächlich einige brandneue Szenen, die bislang im Marketing nicht vorgekommen sind.

Außerdem hat Warner ein Featurette zu den beiden Haupt-Antagonisten des Films veröffentlicht – Xerxes (Rodrigo Santoro) und Artemisia (Eva Green). Ein Blick lohnt sich!

300: Rise of an Empire startet am 6.03.2014 in den deutschen Kinos und trägt (ungeschnitten!) eine Altersfreigabe ab 18 Jahren, wie wir bereits berichtet haben.

Inhalt:

“Die Verfilmung von Frank Millers neuestem Comicroman „Xerxes” wird mit derselben atemberaubenden Optik erzählt wie der Blockbuster „300″: Dieses neue Kapitel des Epos führt uns auf ein weiteres Schlachtfeld — das Meer: Der griechische General Themistokles versucht ganz Griechenland zu vereinen, indem er einen Angriff wagt, der in diesem Krieg die Wende bringen wird. In „300: Rise of an Empire” trifft Themistokles auf das gewaltige persische Invasionsheer unter der Führung des zum Gott erhobenen Xerxes und der rachsüchtigen Flottenkommandeurin Artemisia.” (Quelle: Warner Bros. Pictures)

Kommt Aaron Paul zurück für "Better Call Saul"?!

0
Better Call Saul Jesse

Quelle: AP

Yo, bitch! Die Nachrichtenagentur Associated Press berichtet, dass Aaron Paul, der in der Hitserie "Breaking Bad" Jesse Pinkman gespielt hat, für seine Performance zwei Emmys gewonnen hat und schnell zu einem Favoriten unter vielen Fans der Serie avanciert  ist, ernsthafte Gespräche mit dem Serienschöpfer Vince Gilligan über seine potenzielle Rückkehr in der Spin-Off-Serie "Better Call Saul" hatte. In einem Interview auf der Promotour zu seinem Actionstreifen Need for Speed erklärte Aaron Paul: (Aus dem Englischen)

Alles, womit Vince Gilligan zu tun hat, da bin ich dabei. Ich schulde ihm meine gesamte Karriere. Und die Vorstelung, wieder in die Haut von Jesse Pinkman während seiner früheren und entspannteren Tage – da es ja ein Prequel ist – zu schlüpfen, macht Spaß.

Ganz anders sieht es leider bei Dean Norris aus, der in  der Serie Hank Schrader gespielt hat, einen DEA-Agenten und Walter Whites Schwager, der langsam hinter die wahre Identität des Drogen-Königs Heisenberg kommt. Auf der Promotour zum Film Small Time schloss er seine Beteiligung mehr oder weniger aus. Das liegt wohl einerseits an seinen Verpflichtungen an die erfolgreiche CBS-Serie "Under the Dome" und andererseits n seinem generellen Desinteresse, wieder zum Charakter zurückzukehren. Dean Norris begründete: (aus dem Englischen)

Ich glaube nicht, dass sie (CBS) mich eine kleine Kabelserie machen lassen würden. Ich denke diese Erfahrung war eben die damalige Erfahrung. Ich bin kein großer Fan davon, zu etwas zurückzukehren, was bereits gemacht wurde. Aber ich denke, es wird großartig. Ich kann’s nicht abwarten, die Serie zu sehen.

So sieht es also aus: Jesse Pinkman wahrscheinlich drin und Hank Schrader raus. Das ist ausgesprochen schade, denn so gerne ich Jesse auch mag (mein persönlicher Lieblingscharakter aus "Breaking Bad"), sehe ich für ihn keinen Platz in "Better Call Saul", abgesehen vielleicht von einem Gastauftritt, denn soweit ich mich erinnern kann, traf er den schmierigen Rechtsverdreher Saul Goodman erstmals während der Ereignisse von "Breaking Bad". Außerdem geht der bald 35-jährige Paul nur noch begrenzt lange als ein Mittzwanziger durch. Hingegen würde aber nichts gegen eine Rückkehr von Dean Norris sprechen, dessen DEA-Agent auch sicherlich in Vergangenheit mit Saul zu tun haben könnte.

Bislang stehen nur zwei Schauspieler für die Spin-Off-Serie fest: Bob Odenkirk, der in seiner Paraderolle als Saul Goodman zurückkehrt und Jonathan Banks als Fan-Liebling Mike Ehrmantraut. Die neue Serie wird ab November auf AMC ausgestrahlt werden.

Berlinale 2014 – Unser Fazit

0
Berlinale 2014 Fazit

Die Berlinale ist auch nicht mehr das, was sie mal war. Was genau das war, daran kann ich mich nicht mehr erinnern. Damals, bei meiner ersten Berlinale, sah ich den Bären-Trailer vor jedem Festivalfilm mit glänzenden Augen. Danach resümiert man abgeklärt, dass die Filme und überhaupt alles auf der Berlinale 2011 oder 2010 besser waren. Ältere Kollegen kontern dann mit viel weiter zurückliegenden Berlinalen. In Wahrheit verschwimmt in meiner Erinnerung rasch alles in rot-goldenem Festivalnebel, von dem sich dieses Jahr noch folgende Dinge abheben:

Die Berlinale-Tasche: Sie war die letzten zwei Jahre bloß ein Berlinale-Beutel. Gerüchte besagten, zukünftig käme erst die Berlinale-Plastiktüte (sponsored by Lidl), dann die Berlinale-Papiertüte (als Vorlage zum Ausdrucken und selber Kleben). Stattdessen gab es wieder echte Taschen und – nie zuvor dagewesen! – in verschiedenen Farben zum Aussuchen. Ein unschätzbarer Pluspunkt, wenn man eines Tages schwärmt, was es auf der 64. Berlinale alles Tolles gab!

Die Golden Bear Lounge: Hinein kommen nur Lounge-Akkreditierte, die dort mittels in Flaschen servierten Suppen, die mit Strohhalm geschlürft werden, auf Tapas-Schälchen servierten Mini-Hot-Dogs und Maki Sushi sowie Mini-Trifle, gelöffelt aus Shot-Gläsern, eine Grundlage dafür schaffen, was dort an Cocktails, Wein und Champagner konsumiert wird – selbstverständlich alles aufs Haus. Über eine Ex-Kollegin weiß ich, dass man für den Zutritt zum Hipster-Himmel in der Golden Bear Lounge dem Lounge-Sponsor irgendetwas bieten muss. Vermutlich seine Seele.

Der Außenseiter-Sieger: Der Goldenen Bär für Diao Yinans „Black Coal, Thin Ice“ ist der zweite für einen Thriller, nach Bertrand Taverniers „Der Lockvogel“ von 1995. Weitere gemiedene Genres sind Animation („Cinderella“ 1951 und „Chihiros Reise ins Zauberland“ 2002), Science-Fiction („Alphaville“ 1965), Western („Buffalo Bill and the Indians“ 1976) und Erotik („Intimacy“ 2001). Die besten Chancen auf einen Goldenen Bären haben Drama und Komödie; gar keine hat Horror. Der gewann noch nie in irgendeiner Kategorie.

Die Bescheidene: Haru Kuroki, die für ihr sensibles Porträt eines Hausmädchens in „Chiisai Ouchi“ den Silbernen Bären gewann, antwortete auf die Frage nach ihren Karriereplänen, sie könne sich nur „weiterhin redlich und stetig bemühen“. Eine Antwort, wie sie auf ihre schüchterne Filmfigur gepasst hätte

…und das Gegenteil davon: Richard Linklater versicherte auf der Abschlusspressekonferenz, er „fühle keine Empörung“ darüber, „nur“ mit einem Silbernen Bären bedacht worden zu sein. Die Berlinale-Leitung kann also aufatmen und darf in ein paar Jahren „Manhood“ und „Before Noon“ in den Wettbewerb aufnehmen.

Eklat I (missglückt): Shia LaBeouf sah auf der „Nymphomaniac“-Pressekonferenz aus wie die Jungs früher auf den 8. Klasse-Partys, die keinen Plan hatten, was sie vertragen, und irgendwann in einer Ecke komaten. Ob Shias Tag so endete? Jedenfalls äußerte er nur den Satz: „When the seagulls follow the trailer, it is beacause they think that sardines will be thrown into the sea.“ und ging. Der Spruch stammt von Ex-Fußballer Eric Cantona, Nebendarsteller in Ken Loachs „Looking for Eric“. Der Film lief in der Hommage, da der Regisseur den diesjährigen Ehrenbär erhielt. Ist LaBeoufs totaler Cantona- und/oder Loach-Fan? Dachte er, niemand würde den Spruch erkennen, wie er das wohl bei seinen Plagiaten von Dan Clowes, Marina Abramovic und Charles Bukowski dachte? Dachte Shia: „Lars ist nicht auf der PK, aber die Journalisten hoffen auf einen Skandal wie in Cannés. Lars, ich übernehme!“ Auf dem Roten Teppich trug LaBeouf dann eine Papiertüte überm Kopf. Wir alle kennen diese Momente, wo man sich die am liebsten überziehen will, weil man sich total blamiert hat.

Eklat II (erfolgreich): Während der Pressevorführung von „Monuments Men- Ungewöhnliche Helden“ kam es zu demonstrativem Klatsche und Zwischenrufen, was jedoch weder gezielte Störaktion, noch Ausdruck von Begeisterung war. Ein medizinischer Notfall im Saal zeigte, dass die Erste-Hilfe-Logistik offenbar lebensbedrohlich unzureichend ist. Wer unerwartet ärztlichen Beistand braucht, endet womöglich in Abwandlung eines Kafka-Zitats: „Im Kino gewesen. Gestorben.“

Von der Redaktion kam dann noch die Frage, was meiner Meinung nach alles an der Berlinale geändert werden müsste. Okay, also…

Wettbewerb – Weniger Konventionalität. Mehr Kontroverse.

Berlinale Shorts – Pressevorführungen für die Shorts!

Panorama – Das Motto „Einer geht noch“ drückt in der Kneipe genauso das Niveau wie im Kino.

Forum – Mehr Prägnanz. Weniger Prätention.

Generation – Noch mehr Mut. Mehr Möglichkeiten zur Sichtung.

Perspektive Deutsches Kino – Integration in die übrigen Sektionen. Heimatkino hat ausgedient.

Berlinale Special – Rückbesinnung: „Speziell“ ist, was man nicht später überall gucken kann.

Retrospektive – Abstauben.

Hommage –  Fast nur Graue (männliche) Eminenzen und (weibliche) Stil-Ikonen aus EU & USA.

Kulinarisches Kino – Eine überteuerte Extrawurst, die den Kinokostverächtern gebraten wird.

Berlinale Goes Kiez – Der Name.

NATIVe – Kontraproduktiv, da die Separierung des indigenen Films dessen Ghettoisierung bedeutet.

Hier sollte noch ein eleganter Abschlusssatz stehen, aber ich weiß keinen. Ich weiß nur, dass ich nächstes Jahr wieder da sein werde. Die nächste Berlinale ist immerhin die, von der ich 2017 oder ’18 verklärend schwärmen werde. Weil alles einfach besser war.

Ist eine neue Matrix-Trilogie auf dem Weg?

0
Neue Matrix Trilogie

Quelle: Latino Review

Erst vor ein paar Tagen hatte ich eine Konversation mit einem Kollegen aus der Redaktion über Sequels und niemals endende Franchises – siehe Terminator, Stirb langsam oder Pirates of the Caribbean. Solange die Aussicht auf finanziellen Erfolg da ist, wird sich kein Studio von so etwas wie einem gut abgeschlossenen Ende oder dem Kopfschütteln der Fans abhalten lassen. Als eins der wenigen Gegenbeispiele für ein Franchise, das tatsächlich zu Ende gebracht wurde, ohne irgendwelche Anstalten die Reihe fortzusetzen, erwähnte ich dann Matrix. Es gibt kaum Sequels, bei denen sich die Meinungen so scheiden wie bei Matrix Reloaded und Matrix Revolutions, jedoch waren beide finanziell für Warner Bros. erfolgreich genug, um eine Fortführung zu erwägen. Dazu kam es jedoch nicht und Warner hat die Reihe nach Teil 3 ruhen lassen.

Oder auch nicht.

Wie das Online-Portal Latino Rveiew exklusiv berichtet, gibt es Gerüchte aus dem Lager von Warner Bros., dass die Wachowski-Geschwister, die Regisseure der Original-Trilogie, bereits angefangen haben, die ersten Drehbuchentwürfe für eine neue Trilogie zu schreiben und beim Studio ihre Ideen eingereicht haben. Ob sie auch wieder auf dem Regiestuhl sitzen werden, ist noch unbekannt, doch Latino Review geht davon aus. Das Ganze befindet sich noch in einer sehr frühen Entstehungsphase und der Autor des Exklusivartikels geht fest davon aus, dass Warner Bros. diese Gerüchte verneinen wird – zumindest so lange, bis etwas endgültig feststeht.

Was die Story der neuen Trilogie angeht und die brennende Frage, ob Keanu Reeves alias Neo alias Mr. Anderson zurückkehren wird – dazu gibt es noch keine genauen Infos. Eine der sehr frühen Ideen behandelte die Entstehung der Matrix und wäre somit eine Prequel-Geschichte. Da Warner nicht mehr die Rechte am Terminator-Franchise besitzt, wäre es für das Studio vielleicht von Interesse an anderes Mensch-vs.-Maschinen-Kriegsszenario auf der Leinwand sich abspielen zu lassen. Allerdings sind es nur Vermutungen und frühe Ideen.

Ich bin nicht sicher, was ich von dieser Meldung halten soll. Einerseits kommt sie sehr überraschend, denn sogar in der Hollywood-Welt, in der jede Geldkuh bis zum Austrocknen gemolken wird, erschien es mir immer unwahrscheinlich, dass nach dem vernichtenden Urteil vieler Fans über Matrix Revolutions die Matrix-Welt schon so bald aufgegriffen werden würde. Natürlich muss man dazu sagen, dass die beiden post-Matrix-Regiearbeiten der Wachowskis – Speed Racer und Cloud Atlas – an den Kinokassen böse floppten. Auch deren Sci-Fi-Film Jupiter Ascending (ab 24.07.2014 im Kino) mit Channing Tatum und Mila Kunis ist ein riskantes Projekt und könnte ebenso gut finanziell enttäuschen. Andererseits wirkten die Wachowskis nie so, als würde sie kommerzieller Erfolg wirklich kümmern. So ganz von der Matrix-Welt trennten sie sich jedoch nicht, wenn man an ein bestimmtes Segment aus Cloud Atlas denkt oder sich die Vorschau von Jupiter Ascending anschaut.

Der erste Matrix gehört für mich zu meinen meistgesehenen Filmen und befindet sich weit oben auf meiner All-Time-Liste der Lieblingsfilme. Im Gegensatz zu vielen Matrix-Fans fand ich auch Matrix Reloaded sehr gelungen, smart, anregend und extrem gut inszeniert. Matrix Revolutions war jedoch eine große Enttäuschung und konnte das Versprechen, das Matrix Reloaded den Fans gab, nicht erfüllen. Nichtsdestotrotz bin ich mit der Gesamt-Trilogie eher zufrieden und ich befürchte, dass eine weitere Trilogie die gesamte Reihe nicht wirklich aufbessern würde. Die Geschichte, die die Macher erzählen wollten, ist erzählt. Sicherlich nicht makellos, doch der Zug ist abgefahren. Eine neue Trilogie birgt viel eher Gefahren für weitere Enttäuschungen.

Nachdem ich das nun gesagt habe – ich werde natürlich den neuen Matrix-Film, sollte einer kommen, sicherlich am ersten Tag mir ansehen. Bis ich jedoch etwas von offizieller Seite hören oder zumindest in einem großen Branchenblatt lese, behandle ich diese Meldung als das, was sie eben ist – ein Gerücht.

Hier sind vier weitere Poster zur "From Dusk Till Dawn"-Serie

0
From Dusk Till Dawn Serie Poster

Quelle: El Rey Network

Weniger als zwei Wochen von dem Serienstart von "From Dusk Till Dawn" auf Robert Rodriguez' neu gegründetem TV-Sender El Rey Network entfernt, wurden vom Sender vier neue Plakate zur Serie veröffentlicht, die mir wieder vor die Augen führen, warum ich mich für sie nicht begeistern kann.

From Dusik Till Dawn Serie Poster1From Dusk Till Dawn Serie Poster 2 From Dusk Till Dawn Serie Poster 3From Dusk Till Dawn Serie Poster 4

Wenn ich mir die Poster anschaue, dann muss ich mir wieder die Frage stellen, wieso ich mir eine Serie ansehen sollte, die die kultigen Momente aus dem Originalfilm einfach imitiert? Dann kann ich doch einfach den Originalfilm sehen, der auch heute noch nichts von seiner Coolness verloren hat. Wie auch schon der Trailer zu der Serie, versuchen auch diese neuen Poster einige der besten Momente aus dem Film nachzuahmen – allen voran das erste Poster, oben links, in dem Robert Patrick sich an einer Imitation von Harvey Keitel, samt selbst improvisiertem Kruzifix, versucht. Hier als Erinnerung aus dem Original:

Harvey Keitel in From Dusk Till Dawn

Laut Serienschöpfer und Regisseur Robert Rodriguez werden die zehn Folgen der ersten Staffel tatsächlich mehr oder weniger den Film nacherzählen, um so das Fundament für die kommenden Staffeln zu etablieren, die wiederum neue Geschichten erzählen sollen. Trotzdem hätte auch die erste Staffel meiner Meinung nach ruhig von der Vorlage zumindest visuell etwas abweichen können.

Die beste Nachricht, die ich bzgl. der Serie bislang gelesen habe, betrifft deren Regisseure. Neben Robert Rodriguez werden mindestens zwei weitere Horror-Regisseure hispanischer Abstammung Folgen inszenieren – Eduardo Sanchez, einer der beiden Regisseure von Blair Witch Project und Fede Alvarez, der mit dem ultrabrutalen Evil-Dead-Remake letztes Jahr einen bemerkenswerten Einstand hinlegte. Alvarez wurde angeblich die Inszenierung einer besonders blutigen Folge übertragen.

Nichtsdestotrotz, auch mit diesen Filmemachern an Bord, hat die Serie noch einen langen Weg vor sich, um mich von sich zu überzeugen.

Film- und Serien-News