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Andrea Sawatzki im Interview zu "Die Abenteuer von Mr. Peabody & Sherman"

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Andrea Sawatzki Interview

Seit gestern  (27.02.) läuft in den deutschen Kinos der neuste 3D-Animationsspaß von DreamWorks in den deutschen Kinos – Die Abenteuer von Mr. Peabody & Sherman. Regie führte dabei niemand Geringeres als Rob Minkoff, der Macher von Der König der Löwen. Der Film erzählt die Geschichte des hyperintelligenten Hundes Mr. Peabody, der  mit seinem menschlichen Adoptivsohn Sherman und dessen Schulfreundin/-feindin Penny mittels einer Zeitmaschine verschiedene Zeitepochen bereist und zahlreiche Abenteuer erlebt.

In der deutschen Fassung des Films sind u. a. die Stimmen von Matze Knop, Christian Berkel, Andrea Sawatzki und Hella von Sinnen zu hören (wir empfehlen eine Sichtung des ganz unten angefügten Synchronstimmen-Trailers!). Vergangenen Dienstag hatte ich die Gelegenheit, im Rahmen der Promotour im Kölner Luxushotel Hyatt zwei der Synchronsprecher zu interviewen – Andrea Sawatzki und Hella von Sinnen (Interview hier nachzulesen).

Andrea Sawatzki ist ein wahres Multitalent. Als Schauspielerin ist sie v. a. als Frankfurter"Tatort"-Hauptkommissarin Charlotte Sänger bekannt, die sie acht Jahre lang verkörpert hat. Zu ihren Kino-Erfolgen gehören Die Apothekerin und Das Experiment. Kürzlich hat sie mit "Tief durchatmen, die Familie kommt" ihren zweiten Roman publiziert. In Sachen Stimmarbeit ist sie ebenfalls ein alter Hase und hat bereits weit mehr als 20 Hörbücher eingesprochen. Ihre Stimme lieh sie in Vergangenheit in den Animationsfilmen Der gestiefelte Kater und Der fantastische Mr. Fox – jeweils an der Seite ihres Ehemannes Christian Berkel. Auch in Die Abenteuer von Mr. Peabody in Sherman, in dem sie die Rolle von Pennys Mutter Patty spricht (im Original Leslie Mann) arbeitete sie wieder mit Berkel, der den Part ihres Film-Ehemannes einsprach. In unserem Interview erzählte Andrea Sawatzki von ihrer Liebe für Animationsfilme, den unerwarteten Aspekt der Synchronarbeit und wohin sie mit einer Zeitmaschine reisen würde.

Filmfutter: Wer ist Ihr Charakter in Die Abenteuer von Mr.Peabody & Sherman?

Andrea Sawatzki: Ich spreche Patty, die Mutter der kleinen Penny, der späteren Freundin von Sherman. Ich würde sagen, dass es eine Frau ist, die nicht wirklich zufrieden oder glücklich ist. Sie ist etwas überreagierend und steht nicht wirklich auf dem Boden.

FF: Konnten Sie irgendwelche Aspekte der Figur auch bei sich finden oder ist Patty ein totaler Gegensatz?

AS: Total gegensätzlich eigentlich.

FF: Schauen Sie eigentlich privat viele Animationsfilme?

AS: Wir haben zwei Söhne, 11 und 14 Jahre alt, und ich glaube schon, dass wir in den letzten Jahren alle Animationsfilme gesehen haben, die es so gibt. Ich hatte ja auch vor 4-5 Jahren Der fantastische Mr. Fox mit meinem Mann zusammen (Anm. der Red: Christian Berkel) synchronisiert und das ist natürlich ein Film, den wir schon öfter gesehen haben, weil die Kinder ihn so mögen. Allerdings sprechen die Kinder beide sehr gut Englisch und sie schauen dann den Film in deutscher und in der Originalfassung.

FF: Und wie finden Sie es dann im Vergleich, wenn sie Meryl Streeps Stimme hören und Ihre?

AS: Sie mögen es dann natürlich lieber, wenn die Mama redet (lacht).

FF: Abgesehen von den Animationsfilmen, an denen Sie selbst bei der Synchronisation beteiligt waren, was sind Ihre persönlichen Favoriten?

AS: Ich mag die Shrek-Filme total gerne und ein großer Liebling war auch Happy Feet. Ebenfalls klasse finde ich Madagascar und Findet Nemo.

Andrea Sawatzki Interview 2

FF: Sie haben ja in Vergangenheit bereits bei Der fantastische Mr. Fox und bei Der gestiefelte Kater Ihre Stimme geliehen. Wenn Sie auf andere Animationsfilme zurückschauen, fällt Ihnen ein Charakter ein, den Sie besonders mochten und gerne gesprochen hätten?

AS: Da gibt es in jedem Film irgendjemanden, weil es mir total Spaß macht. Ein Beispiel wäre Dory, die Freundin von Nemo (Anm. der Red: in Findet Nemo), aber natürlich macht es Anke Engelke ganz toll – ein richtiges Highlight.

FF: Sie sind ja ein alter Hase, was Stimmarbeit angeht, vor allem dank den zahlreichen Hörbüchern, die Sie eingesprochen haben und haben jetzt auch bei mehreren Animationsfilmen Charaktere synchronisiert. Wird diese Arbeit mit der Zeit leichter oder ist es jedes Mal eine neue Herausforderung?

AS: Es ist jedes Mal ziemlich schwer, weil man natürlich bei Animationsfilmen die Vorgabe hat und den amerikanischen Sprechern möglichst nahe kommen sollte. Es bleibt wenig Raum für eigene Interpretation, da man die Originalsprecher als Vorbilder hat.

FF: Wenn Sie also die Stimme von Leslie Mann (im Original von Die Abenteuer von Mr. Peabody & Sherman) oder von Meryl Streep (Der fantastische Mr. Fox) übernehmen, orientieren Sie sich immer an der Vorlage oder versuchen Sie auch  gelegentlich Ihre eigenen Akzente zu setzen?

AS: Das versucht man natürlich schon, aber man ist trotzdem eingeschränkt, weil es nah am Original bleiben sollte.

FF: Könnten Sie sich auch jemals vorstellen, bei einem Realfilm eine Schauspielerin zu synchronisieren?

AS: Nein, das wäre nichts für mich. Das ist eine ganz andere Art der Arbeit. Bei echten Schauspielern, würde ich die Rolle eben lieber spielen und nicht nachsprechen. Das ist ein großer Unterschied zum Synchronsprechen bei Animationsfilmen und auch ein anderer Beruf. Bei Animationsfilmen ist das Sprechen letztlich nicht an echte lebende Menschen gebunden, aber Schauspieler zu synchronisieren ist einfach eine ganz andere Arbeitsweise.

FF: Sie haben ja mir Ihrem Ehemann, Christian Berkel, die Stimme in Die Abenteuer von Mr. Peabody & Sherman eingesprochen. Auch in Der gestiefelte Kater und Der fantastische Mr. Fox arbeiteten Sie bereits gemeinsam. Werden Sie immer gemeinsam angesprochen und schlägt man sich gegenseitig vor?

AS: Immer gemeinsam.

FF: Schlägt sich Ihre gegenseitige Vertrautheit in Ihrer Arbeit irgendwie nieder, in der Art, wie Sie die Stimmen gestalten und die Rollen einsprechen?

AS: Eher weniger. Ich habe mir das ursprünglich auch anders vorgestellt. Ich dachte man ginge gemeinsam ins Studio, aber es war total getrennt (lacht). Natürlich ist es auch aufgrund unserer vielen anderweitigen Termine so, dass unsere Aufnahmen Wochen voneinander entfernt sind. Leider, denn das wäre bestimmt lustig geworden, es irgendwie gemeinsam zu machen.

FF: Haben Sie überhaupt irgendwelche anderen Sprecher während der Arbeit getroffen oder erst jetzt?

AS: Nein, es geht immer im Stundenrhythmus und man begegnet sich eigentlich nicht.

Andrea Sawatzki Interview 1

FF: Haben Sie den Film bereits komplett gesehen und nur Ihre Ausschnitte?

AS: Ja, aber nur im englischen  Original und ich mag ihn sehr.

FF: Wenn jetzt also jemand fragen würde, warum man diesen Film im Kino sehen sollte, was würden Sie darauf antworten?

AS: Erst einmal ist es natürlich auch einfach die großartige Idee mit Mr. Peabody, dem hyperintelligenten Hund, der einen kleinen Jungen erzieht. Ich finde auch den Aspekt sehr wichtig, dass man nicht an seinen Vorurteilen festhalten sollte und sich davor bewahren sollte, über Andersartige zu früh Vorurteile zu fällen. Natürlich ist es hier überspitzt, weil der Hauptcharakter ein Hund ist, aber es zeigt sich ja auch, dass Mr. Peabody ein viel besserer Vater ist als der von Penny. Er ist viel warmherziger, viel experimentierfreudiger und auch sehr hingewandt zu Sherman, was man auf den ersten Blick vielleicht gar nicht vermutet. Auch die Hinführung zur Geschichte finde ich sehr wichtig, denn diese wird hier auf sehr humorvolle und spannende Weise einem nahegebracht. Ich glaube das kommt bei den Kindern sehr gut an. Sie können bei dem Film viel erfahren, aber es ist nicht trocken pädagogisch, wie in der Schule, sondern verspielt.

FF: Geschichte ist ein essentieller Bestandteil des Films. Finden Sie, dass Kinder und Jugendliche sich heutzutage mit der Geschichte wenig auseinandersetzen?

AS: Das kann ich schwer beurteilen. Ich weiß, dass wir uns mit unseren Kindern sehr viel über die Geschichte unterhalten und sie sind daran auch sehr interessiert, weil sie aber auch auf einer sehr guten Schule sind. Sie sind auf einer internationalen Schule und dort ist die Auseinandersetzung mit der Geschichte ein großes Thema – sowohl mit der jüngsten Vergangenheit als auch mit weiter zurückliegender. Da wird es den Kindern sehr gut nahegebracht.

FF: Natürlich kommt es in dem Film zu der Auseinandersetzung mit der Geschichte dank Mr. Peabodys Zeitmaschine. Wenn Sie selbst eine Zeitmaschine besäßen, wohin würden Sie dann gerne reisen?

AS: Ich bin eigentlich so glücklich in dieser Zeit! (lacht) Ich denke aber die zwanziger Jahre wären sehr interessant.

von Arthur Awanesjan

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Filmtrailer

Synchronstimmen-Trailer

Filmbild und Synchronstudiobild © 2014 20th Century Fox

Hier ist Flash!

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The Flash

Quelle: Comingsoon

Die Superheldenserie "Arrow" vom US-Sender The CW erwies sich als so erfolgreich und beliebt bei den Zuschauern, dass bereits in der zweiten Staffel der Serie ein Charakter eingeführt wurde, mit dem Ziel über ihn eine Spin-Off-Serie zu starten. Dabei handelt es sich um niemand geringeren als Barry Allen alias The Flash. Der Charakter wird von Grant Gustlin gespielt, der in "Arrow" zwei Auftritte hatte, jedoch noch ohne jegliche Superkräfte. Erst in seinen letzten Szenen in "Arrow" kommt es zu einem Unfall in einem Chemielabor, der Barry Allen seine übermenschliche Geschwindigkeit verleihen soll. Ab Herbst geht dann "The Flash" auf The CW los und der Sender hat jetzt das erste Bild von Gustlin in Maske als The Flash veröffentlicht:

Grant Gustlin als The Flash

Das Design des Kostüms stammt von der dreifachen Oscargewinnerin Colleen Atwood, die auch das Superheldenkostüm von Arrow entworfen hat. Es ist nicht die erste TV-Serie um The Flash. Bereits 1990 gab es auf CBS die Serie "The Flash – Der rote Blitz", die allerdings nach einer Staffel eingestellt wurde. Ich denke die Aussichten der neuen Serie sind angesichts des Erfolgs von "Arrow" deutlich besser. John Wesley Shipp, der in der alten Serie Barry Allen gespielt hat, übernimmt auch eine nicht näher beschriebene Rolle in "The Flash". Außerdem werden in der Serie an der Seite von Grant Gustlin Caindice Patton, Michelle Harrison, Jesse L. Martin und Danielle Panabaker zu sehen sein.

"Being Human" endet nach Staffel 4

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Quelle: SyFy

Der US-Sender SyFy hat überraschend verkündet, dass die verbleibenden sechs Folgen der vierten Staffel von "Being Human", die ab dem 3. März ausgestrahlt werden, auch die letzten der gesamten Serie sein werden. Am 7. April wird also nicht nur das Staffel-, sondern auch das Serienfinale gezeigt. Damit kommt das Serien-Remake der gleichnamigen britischen Serie um die Wohngemeinschaft eines Vampirs, eines Werwolfs und eines Geists auf eine Staffel weniger als die Vorlage. Da aber die britische Serie pro Staffel immer weniger Folgen hat, kommt die US-Serie dennoch auf 15 Episoden mehr.

Der Sender äußerte sich zum Serienende folgendermaßen:

With the second half of "Being Human’s" 4th season set to kick off, our human-at-heart characters are about to embark on a journey full of twists, turns and surprises that will culminate in a spectacular series finale on Syfy, Monday, April 7th.

Showrunner Anna Fricke and the talented producers, writers, cast and crew have done an amazing job bringing this show to life over the past four seasons and we sincerely thank them and the series' production company Muse Entertainment for their hard work. They’ve saved the best for last with the final six episodes that revisit the story’s beginning, leading to a not-to-be-missed send-off for Aidan, Sally, Josh and Nora.

Zudem hat der Sender ein Abschiedsvideo des Casts für die Fans veröffentlicht

Natürlich wird die Nachricht vom Ende die Fans der Serie kaum freuen, doch immerhin besteht die Hoffnung, dass die Serie zu einem "richtigen" Ende gebracht werden kann und nicht in der Luft hängen bleiben wird wie so viele vorzeitig eingestellte Serien. Ich persönlich habe die US-Fassung von "Being Human" nie gesehen, dafür aber die britische Variante, die absolut großartig war. Während beispielsweise "True Blood" irgendwann an Qualität deutlich eingebüßt hat, blieb "Being Human" mit der hervorragenden Mischung aus Humor und Horrorelementen immer erfrischend und unterhaltsam, sogar als in den letzten beiden Staffeln die ursprüngliche Besetzung der Serie komplett ausgewechselt wurde.

Offizielles Plakat und drei kurze Teaser zur vierten "Game of Thrones"-Staffel

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Quelle: HBO

Am 6. April kehrt die wahrscheinlich erfolgreichste und beliebteste Fantasy-Serie aller Zeiten zurück auf die Fernsehbildschirme – zumindest in den USA. Dort legt HBO los mit Season 4 von "Game of Thrones". Jede Staffel der Serie konnte bisher die Quotenerfolge der vorangegangenen Season verbessern und noch hat sich die Serie so gut wie keine qualitativen Patzer geleistet, sodass man fest davon ausgehen kann, dass die Zuschauerzahlen sich bei Staffel 4 weiter verbessern werden. Auf lange Sicht könnte HBO mit "Game of Thrones" die erfolgreichste Serie des Senders seit "Die Sopranos" haben.

Um die Marketing-Kampagne zur vierten Staffel weiter anzufeuern, hat HBO das offizielle Plakat zur Staffel veröffentlicht mit dem den Fans bekannten Spruch "All Men Must Die" (oder "Valar Morghulis", wie man ihn in der Serie eher hört).

Game of Thrones Season 4 Poster

Außerdem hat HBO drei halbminütige Teaser-Videos zur neuen Staffel veröffentlicht.

Hier könnt Ihr den langen Trailer zu Season 4 sehen.

Sabotage – Der erste Filmausschnitt geizt nicht mit Blut

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Sabotage Clip

Quelle: Machinima

Übernächsten Monat ballert Arnie wieder auf deutschen Leinwänden und es wird blutig werden! Bereits sein Einsatz in The Last Stand wurde letztes Jahr mit einer Altersfreigabe ab 18 in Deutschland versehen und wenn ich mir den kürzlich veröffentlichten Red-Band-Trailer sowie diesen ersten Filmausschnitt ansehe, dann könnt es seinem neusten Streifen ebenso ergehen. Allerdings ist Sabotage weniger eine One-Man-Show von Arnie, sondern auch seine Kollegen Sam Worthington, Terrence Howard, Joe Manganiello und Mireille Enos dürfen  sich von ihrer actionreichen Seite zeigen. Insbesondere Enos scheint an ihrer Rolle sehr viel Spaß zu haben, wie der vorliegende Ausschnitt einen glauben lässt.

https://youtu.be/mAv1ohjZ_kM

Zugegeben, besonders spannend ist die Szene oben nicht inszeniert, doch ich allein schon die Vorstellung eines Badass-Arnie-Charakters bringt bei allen Fans des Actiongiganten das Blut in Wallung.

In Sabotage spielt Schwarzenegger John “Breacher” Wharton, den Anführer einer Elite-Einheit der DEA, die eine riesige Geldmenge des Drogenkartells sicherstellt. Kurz darauf fehlt aber ein Teil des Geldes und eins nach dem anderen fallen die Mitglieder seines Teams einem mysteriösen Killer zum Opfer, während das Kartell natürlich auch hinter dem konfiszierten Geld her ist.  Drer Film startet am 10.04.2014 in den deutschen Kinos.

Jada Pinkett Smith spielt den Gangsterboss Fish Mooney in "Gotham"

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Jada Pinkett Smith Gotham Serie

Quelle: Warner Bros. Television

Die Comic-Serie "Gotham" hat sich einen Star an Bord geholt – Jada Pinkett Smith wird in die für sie ungewöhnliche Rolle einer Antagonistin schlüpfen. Sie übernimmt den Part von Fish Mooney, einem sadistischen Gangsterboss, der mit allen Wassern gewaschen ist. Mooney besitzt einen Nachtclub und verfügt außerdem über die beinahe übersinnliche Fähigkeit, die Menschen wie ein offenes Buch zu lesen. Sie ist imponierend und hitzköpfig und duldet es nicht, hintergangen zu werden.

Smith ist wahrscheinlich der bekannteste Name, der bislang an Bord des Films gekommen ist. Sie gesellt sich zu Ben McKenzie (Detective James Gordon), Sean Pertwee (Alfred Pennyworth), Donal Logue (Detective Harvey Bullock) und Robin Lord Taylor (Oswald Cobblepot alias The Penguin). Im Gegensatz zu den anderen Charakter, ist Fish Mooney eine neue Kreation und kommt in den Batman-Comics nicht vor. Dass man den Namen dennoch kürzlich gehört hat, liegt daran, dass in der Beschreibung der Rolle von The Penguin angegeben wurde, dass er in der Serie zunächst einer ihrer Handlanger ist.

Jada Pinkett Smith war seit 2008 nicht mehr auf der Leinwand zu sehen und spielte 2009-2011 den Titelcharakter in der nach drei Staffeln abgesetzten Krankenhausserie "Hawthorne" (Bild oben). Ich bin gespannt, sie als Bösewicht zu sehen.

Wir sind die Millers 2 kommt!

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Wir sind die Millers 2 kommt

Quelle: The Hollywood Reporter

Wir sind die Millers war eine der lustigsten Komödien des letzten Jahres – und auch eine der kommerziell erfolgreichsten. Dass so etwas eine Fortsetzung nach sich zieht, ist in der Welt von Hollywood selbstverständlich. So dürfen wir uns schon bald auf Wir sind die Millers 2 freuen. Mit Adam Sztykiel hat das New Line/Warner Bros. jetzt einen Autor an Bord des Sequels geholt, womit der Film erstmals offiziell Fortschritte macht. Sztykiel schrieb für Warner in Vergangenheit die Komödie Stichtag mit Robert Downey Jr. und Zach Galifianakis. Er ersetzt die vier Autoren von Teil 1 (Bob Fisher, Steve Faber, Sean Anders, John Morris). Der Regisseur des ersten teils, Rawson Marshall Thurber, soll allerdings für das Sequel zurückkehren. Man geht auch davon aus, dass die vier Stars des Originals – Jennifer Aniston, Jason Sudeikis, Emma Roberts und Will Poulter – deren gemeinsame Chemie einen Großteil des Erfolgs von Teil 1 ausmachte, ebenfalls zurückkehren werden. Allerdings wurden noch keine Verträge unterschrieben.

Der erste Film handelte von einem kleinen Drogendealer (Sudeikis), der eine große Ladung Marihuana aus Mexiko in die USA schmuggeln soll und sich dafür mit einer Stripperin (Aniston), einer Ausreißerin (Roberts) und m Nachbarssohn (Poulter) eine "Familie" anheuert. Unterwegs geht natürlich viel schief. Einfaches Konzept, einfache Ausführung – und jede Menge Lacher! Man kann gespannt sein, ob die Macher auch im zweiten Teil einen Weg finden, Jennifer Aniston wieder in diversen Stadien des Entkleidetseins zu präsentieren.

Für Sudeikis wird es das zweite Comedy-Sequel sein, bei der er mitwirkt. Am 8.01.2015 kommt in die deutschen Kinos Kill the Boss 2, in dem er wieder an der Seite von Charlie Day und Jason Bateman spielt. Man kann davon ausgehen, dass Wir sind die Millers 2 nicht vor Sommer 2015 in die Kinos kommen wird. Wir halten Euch aber natürlich auf dem Laufenden.

Ist das der neue Star-Wars-Bösewicht?

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Star Wars Episode VII Bösewicht

Adam Driver in "Girls" © HBO All Rights Reserved

Quelle: Variety

Star-Wars-Fans aufgepasst! Wir könnten erstmals so etwas wie eine ganz konkrete Information zu der Besetzung von Episode VII haben, nachdem in den letzten 12 Monaten im Internet zahllose Gerüchte und Vermutungen herumschwirrten. Laut Variety, einem Branchenblatt, dem man durchaus Vertrauen schenken darf, befindet sich der Star der Comedy-Serie "Girls", Adam Driver, in Verhandlungen für den Part des Bösewichts im nächsten Star-Wars-Film. Seine Figur wird mit der von Darth Vader aus der Original-Trilogie verglichen (wenn das die Messlatte nicht unerreichbar hoch legt?!). Das würde auch nahelegen, dass falls Driver den Part erhalten sollte, er wahrscheinlich nicht nur in einem Film auftreten würde. Laut Variety ist Driver nicht der einzige Schauspieler, der für die Rolle anvisiert wurde. Auch Michael Fassbender und Hugo Weaving, die beide bereits Erfahrungen mit Bösewichten in Big-Budget-Produktionen haben (Magneto für Fassbender und Agent Smith für Weaving) waren wohl zwischenzeitlich auch im Gespräch, doch Driver war stets die erste Wahl des Regisseurs J. J. Abrams und es soll angeblich nicht mehr lange dauern, bis seine Betsezung offiziell bekanntgegeben wird.

Drivers Name fällt nicht zum ersten Mal in Verbindung mit Star Wars: Episode VII (doch andererseits sind auch schon Dutzende andere Namen in Verbindung mit dem Film erwähnt worden), doch es überrascht mich trotzdem, dass er scheinbar diesen großen Part bekommen wird, der für ihn einen riesigen Karriereschritt bedeuten sollte. Driver ist her für ungewöhnliche Charakterrollen in Independent-Produktionen wie Inside Llewyn Davis, Frances Ha oder Spuren bekannt, weshalb er intuitiv nicht die erste Wahl für den Part wäre – im Gegensatz zu Fassbender oder Weaving, denen eine Bösewichtsrolle in einer solchen Produktion wie auf den Leib geschneidert wäre. Doch vielleicht ist gerade dieses unerwartete Casting genau die richtige Wahl. Adam Driver war übrigens kürzlich im Gespräch für eine  andere große Antagonisten-Rolle – Lex Luthor in Baman vs. Superman – die letztlich an Jesse Eisenberg ging. Irgendetwas Fieses muss er wohl an sich haben. Ich schätze, das ist wohl die sehr markante Stimme.

Sollte man Drivers Beteiligung bald offiziell machen, wäre er der erste Schauspieler an Bord des Films, der am 17.12.2015 in die deutschen Kinos kommen wird. Kürzlich hat Gary Oldman erwähnt, dass er ebenfalls wegen einer Rolle kontaktiert wurde, doch mehr Infos gibt es dazu noch nicht. Außerdem wird erwartet, dass Harrison Ford, Carrie Fisher und Mark Hamill als Han Solo, Leia und Luke ebenfalls mit von der Partie sein werden, jedoch ist das ebenfalls noch nicht bestätigt. Und wenn es um Star Wars geht, sollte man nicht allzu viel Wert auf Gerüchte legen, sondern sich an die wenigen Fakten halten. Da die Dreharbeiten aber noch diesen Sommer beginnen sollen, werden wir in den kommenden Monaten endlich viele Fakten erfahren.

Was haltet Ihr von Adam Driver als Bösewicht (und Sith-Lord, wie ich annehme)?

Neues Steve Jobs-Biopic: David Fincher heißer Kandidat auf die Regie

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Nicht lange ist es her, da versetzte die Meldung, dass David Fincher einen Film über den Facebook-Gründer Mark Zuckerberg inszeniere, die Menschen in ein ungläubiges Staunen. Das kann doch nur in die Hose gehen, dachten damals viele. Heute wissen wir es besser und "The Social Network" avancierte zu einem großen Publikumserfolg weltweit. Grund genug für David Fincher, sich mit seinem ehemaligen Social Network-Drehbuchautoren Aaron Sorkin für eine weitere Silicon-Valley-Erfolgsgeschichte zusammenzuschließen?

Meldungen des Hollywood Reporter zufolge steht Fincher jedenfalls in Verhandlungen mit Sony Pictures für die Regie bei dem angepeilten neuen Steve Jobs-Biopic. Das Drehbuch von Aaron Sorkin sei bereits fertiggestellt und basiert auf der Bestseller-Biographie von Walter Isaacson, der den Apple-Gründer einige Jahre lang studiert und interviewt hat. Sollte es erneut zu der Konstellation Fincher/Sorkin kommen, dürfte wohl auch allmählich die unsägliche Jobs-Filmbiographie mit Ashton Kutscher in der Hauptrolle in Vergessenheit geraten. Ich persönlich bin dennoch skeptisch, ob Fincher mit einer weiteren Silicon Valey-Story so gut beraten ist.

Der Roman von Walter Isaacson wird wie folgt beschrieben:

Basierend auf mehr als 40 Gesprächen, die in den letzten beiden Jahren mit Steve Jobs geführt wurden, sowie Interviews mit mehr als hundert Familienangehörigen, Freunden, Mitbewerbern, Konkurrenten und Kollegen, erzählt Walter Isaacson die fesselnde Geschichte eines ereignisreichen Lebens und einer glühenden Persönlichkeit, die zu jenem kreativen Unternehmer gehören, dessen Leidenschaft für Perfektion und unstillbarer Antrieb sechs Wirtschaftsbranchen revolutioniert haben: Computer, Animationsfilme, Musik, Mobiltelefonie, Tablets und Cross Medie Publishing.

Jack Ryan: Shadow Recruit: Bloggerspecial und großes Gewinnspiel zum Kinostart

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Jack Ryan Shadow Recruit Poster

Liebe Filmfutter-Fans,

morgen kehrt die berühmteste Kreation des kürzlich verstorbenen Bestseller-Autors Tom Clancy auf die Leinwände zurück – Jack Ryan. Es ist bereits der der fünfte Kinoauftritt des smarten Helden, der seine Gegner häufiger mittels Köpfchen denn mit Muskeln (wie seine Kollegen Jason Bourne und Ethan Hunt) besiegt. Gespielt wird Ryan in seinem brandneuen Abenteuer, das erstmals erzählt, wie er überhaupt zu seiner Arbeit beim CIA kam, von Chris "Captain Kirik" Pine. Er ist bereits der vierte Mime, der in der Rolle des CIA-Agenten schlüpft und tritt damit in die Fußstapfen von Alec Baldwin, Harrison Ford und Ben Affleck. Wie gut er sich dabei macht, davon könnt Ihr euch ab dem 27.02. bei einem Kinobesuch von Jack Ryan: Shadow Recruit selbst überzeugen.

Jack Ryan bekämpft seine Feinde im Film mit zahlreichen Waffen – meistens mit Grips, doch gelegentlich auch mit Fäusten oder einer Feuerwaffe. Zum Kinostart des Films haben sich sieben Blogger zusammengeschlossen, um von ihren eigenen Waffen im täglichen Kampf gegen die Untiefen des Internets zu erzählen. Dank Paramount Pictures wurde das Special dann noch mit einem doppelten Gewinnspiel ausgestattet.

Meine Waffe liegt in der Fähigkeit, über lange Strecken mit sehr wenig Schlaf auszukommen – und das ohne Hilfe von Kaffee, der seine Wirkung bei mir längst verloren hat. Das ist auch bitter nötig, wenn ich nachts die US-amerikanischen News-Websites durchforste, denn aufgrund der Zeitverschiebung tauchen viele große Meldungen aus Hollywood eben nachts im Internet auf. Doch wer die Vorstellung eines nachts arbeitenden und bis nach Mittagszeit schlafenden Online-Journalisten hat – weit gefehlt. Spätestens um 8 Uhr morgens heißt es wieder aufstehen, um zur nächsten Pressevorführung zu fahren, um Euch von den neusten Filmen, die in die Kinos kommen, zu berichten. Da ist es schon sehr vom Vorteil, wenn man jede Nacht problemlos mit fünf Stunden Schlaf oder weniger auskommt, ohne am darauffolgenden Tag wie ein Zombie durch die Gegend zu wandeln. Denn auf jede Nacht folgt die nächste, gefüllt mit potenziell interessanten News-Artikeln für unsere Leser und das Internet braucht nun mal gar keinen Schlaf. So gut es geht, mache ich es ihm nach!

Viel Schlaf bekommt auch unser Superagent Jack Ryan nicht, denn er muss sich mit Terroristen herumschlagen und dabei sein Doppelleben von seiner Freundin (gespielt von Keira Knightley) geheim halten und sie beschützen. Hingegen könnt Ihr als unsere Leser mit etwas Glück wundervollen Schlaf in einem tollen Münchener Hotel genießen – ganz umsonst! Wie das geht, erfahrt Ihr unten:

Du löst Rätsel wie Jack Ryan? Gewinne mit etwas Glück eine Übernachtung im Vier-Sterne-Hotel Ambiance Rivoli München (unten) und ein tolles Dinner für zwei Personen. Mach mit beim Trailer-Suchspiel auf allen sieben teilnehmenden Blogs, finde die gesuchten Buchstaben, bilde daraus das Lösungswort in Reihenfolge der Fragen und sende es an:

Gewinnspiel_Paramount@herrschmidt.de

Jack Ryan Special Gewinnspiel

Hotel Ambiance Rivoli München
Eine Übernachtung für 2 Personen im Superior Zimmer inklusive Frühstück und Candle Light Dinner im Hotelrestaurant Jolie. Mehr Infos zum Hotel gibt es hier.

FRAGE 1:

Wieviele Wochen Training gibt Jack Ryan am Telefon an? (Zahl als Wort, notiere Dir den 2. Buchstaben)

Die Antwort auf diese und die anderen Fragen, findet Ihr im Trailer unten:

Um an die anderen Fragen zu kommen, müsst Ihr euch durch die Beiträge unserer Kollegen durchklicken, die sich ebenfalls was Tolles zu den eigenen Superwaffen haben einfallen lassen. Die Beiträge aller teilnehmenden Blogs sind unten verlinkt. Geht also auf eine Reise durch die Blogs unserer Kollegen und mit etwas Glück geht es danach vielleicht nach München! Das Reise-Gewinnspiel läuft bis zum 5.03.2014, 15:00. Viel Spaß bei der Suche und viel Glück!

Kino7 (Frage 2)
Myofb (Frage 3)
Wewantmedia (Frage 4)
Cinekie (Frage 5)
Moviebreak (Frage 6)
Paramount Kino Blog (Frage 7)

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Neben diesem großen Gewinnspiel verlost Filmfutter noch ein cooles Fanpaket, das neben zwei bundesweit einsetzbaren Kinofreikarten auch einen exklusiven Kugelschreiber zum Film und einen USB-Adapter enthält (Abbildungen unten)

Jack Ryan Special Gewinnspiel - KugelschreiberJack Ryan Special Gewinnspiel - USB Reise Adapter

Um am Gewinnspiel zum Fanpaket teilzunehmen, beantwortet einfach nachstehende Frage und hinterlegt bitte zwecks Zusendung der Gewinne eure Kontaktdaten. Eure Daten werden selbstverständlich streng vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Viel Glück!

Welcher dieser Schauspieler hat Jack Ryan in Vergangenheit mehr als einmal gespielt?

Das Fanpaket-Gewinnspiel ist jetzt abgeschlossen!

Teilnahmeberechtigt sind nur volljährige Personen mit Wohnsitz in Deutschland. Es ist nur eine Teilnahme pro Person möglich. Unvollständige Bewerbungen können leider nicht berücksichtigt werden. Die Mitarbeiter von FILMFUTTER sind von der Verlosung ausgeschlossen.

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