US-Einschaltquoten: "Katy Keene" und "Indebted" sehr schwach, "Last Man Standing" mit Rekordtief

Links: Adam Pally und Fran Drescher in "Indebted" © NBCUniversal Media, LLC
Mitte: Julia Chan und Lucy Hale in "Katy Keene" © 2020 The CW Network, LLC. All rights reserved
Rechts: Nancy Travis in "Last Man Standing" © 2020 FOX Broadcasting Co.

Quelle: ShowBuzzDaily

Die Interesse an der Serienwelt der Archie-Comics außerhalb von "Riverdale" hält sich in Grenzen. Die zweite Folge des Ablegers "Katy Keene" mit Lucy Hale in der titelgebenden Rolle sank um 15% gegenüber dem Serienauftakt auf sehr schwache 530,000 Zuschauer. In der werberelevanten Zielgruppe 18-49 stürzte die Serie sogar um 50% auf 100,000 Zuschauer. "Legacies" hielt sich im Anschluss auf Vorwochenniveau und erreichte 630,000 Zuschauer insgesamt sowie 200,000 in der relevanten Zielgruppe 18-49.

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Bei NBC stellte "Superstore" mit der neusten Folge ein neues Serientief auf. Nur 2,4 Millionen Zuschauer (-15%) schalteten ein, davon 600,000 in der Zielgruppe 18-49 (-14%). "Brooklyn Nine-Nine" sank um 10% gegenüber der letzten Episode auf 1,8 Millionen Gesamtzuschauer. In der Zielgruppe 18-49 war die Comedyserie stabil und erreichte eine halbe Million Fans. "Will & Grace" fiel erstmals knapp unter 2 Millionen Gesamtzuschauer (-16%). In der Zielgruppe sank das Sitcom-Revival um heftige 20% auf 400,000 Fans zwischen 18 und 49. "Indebted" mit Fran Drescher brach in Woche 2 um katastrophale 27% ein und erreichte 1,5 Millionen Zuschauer. In der Zielgruppe 18-49 ging es um 25% runter auf 300,000 Zuschauer. Die Chancen auf eine zweite Staffel stehen sehr schlecht.

"Law & Order: Special Victims Unit" erholte sich ein klein wenig vom Rekordtief in der Vorwoche und erzielte 3,3 Millionen Gesamtzuschauer. In der Zielgruppe 18-49 verbesserte sich die Krimiserie um 17% und erreichte 700,000 Zuschauer.

"Last Man Standing" baute bei FOX 8% ab und schrieb mit 3,7 Millionen Gesamtzuschauern ein neues Serientief. In der Zielgruppe 18-49 sank die Sitcom um 14% auf 600,000 Fans. "Outmatched" fiel um 18% auf 2,2 Millionen Gesamtzuschauer, davon eine halbe Million in der wichtigen Zielgruppe 18-49 (-17%). "Deputy" sank im Anschluss marginal auf 3,4 Millionen Gesamtzuschauer, verlor in der Zielgruppe jedoch 17%, sodass nur noch eine halbe Million Zuschauer zwischen 18 und 49 eingeschaltet haben.

"Seattle Firefighters" war bei ABC stabil und erreichte 6 Millionen Zuschauer insgesamt, davon wieder 900,000 in der Zielgruppe 18-49. Mutterserie "Grey’s Anatomy" war nach Gesamtzuschauern mit 5,6 Millionen stabil, fiel aber in der Zielgruppe um 9% auf eine Million 18- bis 49-Jährige. "A Million Little Things" verbuchte einen leichten Rückgang und erzielte mit 3,6 Millionen Zuschauern ein neues Serientief. In der Zielgruppe 18-49 gab die Serie um 14% nach und erreichte 600,000 Interessierte.

"Young Sheldon" war bei CBS unverändert mit 8,9 Millionen Zuschauern insgesamt und einer Million in der Zielgruppe. "The Unicorn" lag mit etwa 6 Millionen Zuschauern auf Vorwochenniveau, steigerte sich aber in der Zielgruppe 18-49 um 14% auf 800,000 Zuschauer. "Mom" war ebenfalls stabil und erreichte 6,3 Millionen Gesamtzuschauer, während die Sitcom in der Zielgruppe um 14% auf 800,000 zulegte. "Carol’s Second Act" zählte 4,8 Millionen Gesamtzuschauer und war unverändert. In der Zielgruppe ging es um 20% hinauf auf 600,000 Zuschauer zwischen 18 und 49. Die neue Polizeiserie "Tommy" fiel um 8% auf 4,4 Millionen Gesamtzuschauer, war in der Zielgruppe 18-49 mit 400,000 Zuschauern jedoch unverändert.

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