Quelle: Constantin Film

In Marienzell geht es diesen Herbst wieder heiß her. Acht Jahre nachdem sich Maria (Bettina Mittendorfer), Lena (Rosalie Thomass) und Waltraud (Gisela Schneeberger) mit einer Sexhotline in ihrem erzkatholischen Kaff etwas dazuverdient haben, muss das Trio einen neuen Plan schmieden, um Geld in ihr Dorf zu bringen und so endlich High-Speed-Internet zu bekommen. Die Lösung ist diesmal die Teilnahme an einem Tanzwettbewerb im benachbarten Josefskirchen. Vorbereitet werden sie darauf vom “Let’s Dance”-Jurymitglied Jorge González, doch Konkurrenz kommt von der Frau des Bürgermeisters und ihrem Trachtenverein.

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Der thematisch passend betitelte Eine ganz heiße Nummer 2.0 startet am 3. Oktober zum Tag der Deutschen Einheit in den Kinos. Den Trailer zur Fortsetzung findet Ihr unten:

In den letzten Jahren hat sich im deutschen Kino eine Erfolgsnische (wieder) entwickelt: Das Mundartkino, insbesondere aus Bayern. Der Vorreiter war Marcus H. Rosenmüller mit seinem Überraschungshit Wer früher stirbt, ist länger tot, der 2006 mehr als 1,8 Millionen Zuschauer in die Kinos lockte. Die Eberhofer-Krimireihe, die 2013 mit Dampfnudelblues begonnen hat, wird auch Jahr um Jahr erfolgreicher in den Kinos. Auch Eine ganz heiße Nummer war Teil dieser Bewegung und erzielte 2011 fast 1,3 Millionen Zuschauer in den deutschen Kinos, den Großteil davon in Bayern. Dort wird sicherlich auch der zweite Teil eine große Nummer sein. Inszeniert wird die Fortsetzung jedoch nicht mehr vom Teil-1-Regisseur Markus Goller (25 km/h), sondern von Rainer Kaufmann (Die Apothekerin).

Offizieller Inhalt:

“Marienzell wird beherrscht von der Landflucht. Niemand interessiert sich mehr für das Dorf, denn ohne High Speed Internet ist man heutzutage abgeschrieben, quasi ein Niemand. Eine schnelle Leitung ist aber nicht in Sicht: Zu wenige Einwohner und zu hohe Kosten. Während die Männer sich erfolglos durch die Landschaft graben um die Kabel selbst zu verlegen, haben die Freundinnen WALTRAUD (Gisela Schneeberger), LENA (Rosalie Thomass) und MARIA (Bettina Mittendorfer) eine ganz andere Idee: Das große Preisgeld beim Tanzwettbewerb im benachbarten Josefskirchen! Während sich die drei Damen eifrig auf ihren großen Tanzauftritt vorbereiten und dabei Unterstützung von niemand Geringerem als dem Jurymitglied JORGE GONZALEZ persönlich bekommen, haben sie zugleich mit harter Konkurrenz zu kämpfen: MONI (Franziska Schlattner), die Frau des Bürgermeisters, will das Preisgeld ebenfalls mit ihrem hochanständigen Trachtenverein abräumen…”