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Quelle: Entertainment Weekly

"Sons of Anarchy" war eine wirklich sehr beliebte Serie. Als die an "Hamlet" angelehnte Geschichte von Jax Teller (Charlie Hunnam) und den anderen Bikern des SAMCRO zu Ende ging, erzielte das Serienfinale die höchsten Zuschauerzahlen in der Geschichte des Senders. Bemerkenswert an dem "Sons"-Erfolg war auch, dass die Popularität der Serie, ähnlich wie bei "Breaking Bad" und "Game of Thrones", von Staffel zu Staffel ununterbrochen gewachsen ist.

Wie beliebt "Sons of Anarchy" war, zeigt jetzt auch der Erfolg des Ablegers "Mayans MC", der zweieinhalb Jahre nach den Ereignissen von "Sons of Anarchy" spielt und einem jungen Rekruten (JD Pardo) des titelgebenden und aus "Sons" bereits bekannten Biker-Klubs folgt. Einschließlich der drei Wiederholungen und des digitalen Streamings erreichte der Serienauftakt vergangene Woche stolze 6,8 Millionen Zuschauer in den USA. In der werberelevanten Zielgruppe 18-49 war es der quotenstärkste Start einer neuen Kabelserie in den USA seit Januar 2016. Außerdem lagen die Zahlen 46% über denen der Serienpremiere von "Sons of Anarchy". Überhaupt war es der erfolgreichste Start einer neuen Serie bei FX.

Es wird sich natürlich noch zeigen, ob diese Zahlen, wie bei "Sons of Anarchy", weiter steigen, oder sinken werden, Am Anfang war der Neugierfaktor unter SoA-Fans natürlich sehr groß. Jetzt muss sich die Serie aber selbst beweisen.

Einen deutschen Starttermin hat "Mayans MC" noch nicht. Unten findet Ihr den Trailer zur zehnteiligen ersten Staffel: