US-Einschaltquoten: Staffelhoch für "Criminal Minds", Serientief für "Arrow"

Quelle: TVByTheNumbers

Viele "Criminal Minds"-Fans wollten die Abschiedsfolge von Shemar Moore sehen, weshalb die neuste Episode der langlebigen Krimiserie gegenüber der Vorwoche um 12% auf 10,9 Millionen Zuschauer kräftig zulegte. Es war die meistgesehene Folge der Staffel und sogar die meistgesehene Folge seit November 2014. Damit lag erstmals eine "Criminal Minds"-Folge aus Staffel 11 über der entsprechenden Episode aus der letzten Staffel. Auch in der Zielgruppe 18-49 ging es kräftig bergauf um 16% auf 2,2 Millionen Fans, den höchsten Wert seit Januar 2015. Möglicherweise überzeugen diese Zahlen CBS letztlich, einer weiteren Staffel grünes Licht zu geben. Momentan ist "Criminal Minds" eine der wenigen aktuellen Serien des Senders, die noch nicht verlängert wurden.

Trotz dieses starken Vorprogramms verlor die zweite Folge des Ablegers "Criminal Minds: Beyond Borders" im Anschluss Zuschauer. Etwa 7,8 Millionen schalteten diesmal ein, 13% weniger als zum Serienstart. In der Zielgruppe 18-49 ging es um 6% runter auf 1,5 Millionen.

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Wie schon "The Flash" am Vortag musste auch "Arrow" bei der Rückkehr nach einer einmonatigen Pause ordentlich Federn lassen. Mit einem Rückgang von 23% auf nur 2,1 Millionen Zuschauer und sogar 30% in der werberelevanten Zielgruppe auf 700,000 erreichte die Superheldenserie ihr neues Quotentief, von dem sie sich in den nächsten Wochen hoffentlich wieder erholt. Auch "Supernatural" verlor Zuschauer, wenn auch nicht ganz so dramatisch. Für die neuste Episode ging es um 9% bergab auf 1,7 Millionen Zuschauer. In der Zielgruppe waren es 600,000 (-14%).

Die neue Ärzteserie "Heartbeat" verlor bei NBC 16% der Zuschauer von der Premiere und erreichte nur noch 5,2 Millionen. In der Zielgruppe fiel sie sogar um heftige 36% auf 900,000. Verlängerungschancen sind damit sehr gering. "Law & Order: Special Victims Unit" fiel um 11% auf 6,1 Millionen und damit ein Staffeltief. In der Zielgruppe verlor die Krimiserie 6% und verbuchte 1,5 Millionen Interessierte. "Chicago P.D." gab um 13% nach und ereichte 6,3 Millionen Zuschauer, blieb aber in der Zielgruppe mit soliden 1,4 Millionen stabil.

"Rosewood" erreichte wieder 3,7 Millionen Zuschauer insgesamt, verbesserte sich aber in der Zielgruppe um 11% auf eine Million.

Bei ABC gab es kaum Veränderungen zur Vorwoche. "Modern Family" war wieder die stärkste Serie mit 7,7 Millionen Zuschauern insgesamt, davon 2,4 Millionen in der Zielgruppe. "The Middle" folgte mit 7,2 Millionen und 1,7 Millionen in der Zielgruppe. Bei "The Goldbergs" schalteten 6,7 Millionen ein, davon 2 Millionen in der relevanten Zielgruppe. Bei "Black-ish" waren es 6 Millionen bzw. 1,9 Millionen. Die neuste Folge von "Nashville" sahen 4,1 Millionen Zuschauer und 900,000 in der Zielgruppe 18-49.

 

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