Quelle: STX Entertainment

Nächsten Monat schon bringt Capelight Pictures einen der ungewöhnlichsten Actionfilme der letzten Zeit in unsere Kinos. Hardcore, produziert vom Wanted-Rehgisseur Timur Bekmabetov, präsentiert sich nämlich vom Anfang bis zum Ende in der Ego-Shooter-Perspektive und wirkt in den bisherigen Trailer wie Crank auf LSD. Viel LSD. In den USA zu Hardcore Henry umbenannt, ist Capelight in Deutschland beim schlichten Titel geblieben, unter dem der Film bereits beim Toronto International Film Festival vergangenes Jahr Premiere feierte. Das ist auch ganz gut so, denn als Titel bringt Hardcore den Inhalt des Films eigentlich ganz gut auf den Punkt. Das zeigt auch der brandneue TV-Spot zum Film, der den Titel „Mayhem“ übersetzt: Chaos) trägt und auch hier ist der Name Programm. Allerdings sieht man an dem Spot auch, wie viel die Musik in einem Trailer ausmachen kann, denn ohne „Don’t Stop Me Now“ von Queen wirkt die Vorschau nur halb so geil. Zum Vergleich findet Ihr unter dem Spot noch den offiziellen deutschen Filmtrailer.

Am 14.04. startet Hardcore bei uns und ich drücke dem Film beide Daumen, dass er bei der FSK unangetastet durchkommt!

Offizieller Filminhalt:

„Eben noch auf der Schwelle zwischen Leben und Tod, im nächsten Moment als kybernetisch aufgemotzte Kampfmaschine auf der Suche nach der eigenen Identität und den Entführern seiner Frau Estelle: Für Henry kommt es im futuristischen Moskau hammerhart. Lediglich unterstützt durch den schrägen Jimmy, muss er es nicht nur mit Heerscharen namenloser Söldner aufnehmen, sondern auch deren psychopathischen Boss Akan in die Schranken weisen, der eine Armee biotechnisch aufgerüsteter Soldaten produzieren will. Getreu dem Motto „Blut schlucken und schlucken lassen“ bleibt Stehaufmännchen Henry nichts anderes übrig, als bis zum finalen „Game Over“ auch den letzten der „Scheißkerle“ endgültig plattzumachen.“ (Quelle: Capelight Pictures)