US-Einschaltquoten: "Supernatural" endet mit bester Quote seit eineinhalb Jahren

Jared Padalecki und Jensen Ackles in "Supernatural" © 2020 The CW Network, LLC. All rights reserved

Quelle: ShowBuzzDaily

So ganz habe ich es immer noch nicht verarbeitet, doch "Supernatural" ist vorbei. Wirklich vorbei, nach 15 Jahren. Eigentlich wäre die Serie bereits seit Monaten zu Ende, doch der Corona-Produktionsstopp hat die Verschiebung der letzten sieben Folgen der finalen Staffel in den Herbst notwendig gemacht. Letzten Donnerstag war es aber dann so weit. Mit der insgesamt 327. Folge, die den Titel "Carry On" trug, endete die Monsterjagd von Sam und Dean.

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Wie man es vermutlich bei einer so beliebten Serie nicht anders erwarten konnte, hat das Finale die Zuschauer polarisiert. Inhaltlich werden wir an dieser Stelle nicht darauf eingehen, macht Euch also wegen Spoiler keine Gedanken. Zum Abschluss brachte die Serie noch einige Fans zurück, und das Finale erreichte insgesamt rund 1,4 Millionen Zuschauer, etwa 38% mehr als in der Vorwoche. Es war die meistgesehene Folge der Serie seit April 2019, jedoch war sie immer noch weit entfernt von ihren erfolgreichsten Zeiten. Es ist gerade mal sechs Jahre her, seit die Serie in den USA noch regelmäßig mehr als 2 Millionen Zuschauer pro Folge begeisterte. Dennoch ist es bemerkenswert, dass "Supernatural" über 15 Jahre und mehr als 300 Episoden lediglich viermal unter eine Million Zuschauer sank.

In der werberelevanten Zielgruppe 18-49 erreichte das Serienfinale 300,000 Zuschauer und war gleichauf mit der Vorwoche.

Derweil baute die zweite Folge der vierten "Seattle Firefighters"-Staffel bei ABC 14% ab und zählte 5,7 Millionen Zuschauer. In der Zielgruppe 18-49 ging es gegenüber der Vorwoche um 17% runter auf eine Million Fans. Im Anschluss erreichte "Grey’s Anatomy" fast 6 Millionen Zuschauer insgesamt sowie 1,3 Millionen in der relevanten Zielgruppe 18-49. Beide Werte lagen auf Vorwochenniveau. Die dritte "A Million Little Things"-Staffel legte mit rund 4 Millionen Zuschauern los – 19% unter der zweiten Staffelpremiere und 5% unter dem Finale von Staffel 2. In der Zielgruppe schalteten 700,000 18- bis 49-Jährige ein.

Bei CBS gewann "Young Sheldon" mit 7,3 Millionen Zuschauern wieder den Abend und war unverändert. In der Zielgruppe 18-49 zählte das Sitcom-Spin-Off wieder 800,000 Zuschauer. "B Positive" legte um 6% zu und erreichte solide 5,2 Millionen Gesamtzuschauer, davon 600,000 in der werberelevanten Zielgruppe (+20%). "Mom" hielt sich wacker mit 5,1 Millionen Zuschauern insgesamt und 600,000 in der begehrten Zielgruppe 18-49. "The Unicorn" sank ganz leicht auf 3,9 Millionen Zuschauer, verbesserte sich aber dafür in der Zielgruppe 18-49 um 25% auf eine halbe Million Interessierte zwischen 18 und 49. "Star Trek: Discovery" baute 6% ab und kam auf knapp 1,9 Millionen Gesamtzuschauer, davon 200,000 in der Zielgruppe 18-49 (-33%).

"Superstore" blieb beu NBC unverändert und zählte rund 2,3 Millionen Zuschauer. In der Zielgruppe 18-49 schalteten wieder eine halbe Million Interessierte ein. "Law & Order: Special Victims Unit" sank auf ein neues Serientief mit 2,9 Millionen Gesamtzuschauern. In der Zielgruppe 18-49 fiel der Dauerbrenner um 17% auf eine halbe Million Interessierte.

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