Quelle: Freeform

Ab dem 8. Januar wird "Party of Five" einer neuen Generation von Serienfans auf die Tränendrüse drücken. Originalschöpfer Amy Lippman und Christopher Keyser legen ihre Neunziger-Dramaserie knapp 20 Jahre nach ihrem Ende neu auf und halten dabei den Finger am Puls der Zeit in den USA. Im Reboot sterben die Eltern der fünf Geschwister nicht bei einem Unfall, sondern sind illegale Einwanderer aus Mexiko, die erwischt und abgeschoben werden, sodass sich die Acosta-Geschwister auf sich alleine gestellt zurechtfinden müssen, während ihre Eltern aus der Ferne immerhin Ratschläge geben können.

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"Party of Five" wird in den USA auf dem Kabelsender Freeform laufen, einem Ableger von ABC, der wiederum Disney gehört. Newcomer Brandon Larracuente ("Tote Mädchen lügen nicht"), Emily Tosta ("Mayans M.C."), Niko Guardado ("Die Goldbergs") und Elle Paris Legaspi ("Vida") spielen die vier älteren Geschwister Emilio, Lucia, Nico und Valentina, die sich um einander, aber auch um das Baby der Familie kümmern müssen. Bruno Bichir und Fernanda Urrejola verkörpern ihre Eltern Javier und Gloria.

Freeform hat zum nahenden Serienstart drei neue Promos veröffentlicht, die große Gefühle und den Familienzusammenhalt trotz aller Widrigkeiten betonen.

Allein dadurch, dass die Ausgangslage im Reboot gegenüber der Vorlage deutlich verändert wurde und (leider) sehr zeitgemäß ist, ist es eine Neuauflage, der man durchaus eine Chance geben sollte. "Party of Five"-Originaldarstellerin Neve Campbell unterstützt jedenfalls die neue Serie und wäre auch einem Gastauftritt darin nicht abgeneigt. Vor allem muss sich die Serie aber zunächst einmal natürlich auf eigenen Beinen behaupten.

Die erste "Party of Five"-Season umfasst zehn Episoden. Wann und wo die Serie in Deutschland anlaufen wird, steht noch nicht fest.