US-Einschaltquoten: Gute Starts für "The Flash" und "Legends of Tomorrow"

Quelle: TVLine

Seit dem Serienstart vor drei Jahren ist "The Flash" die quotenstärkste Serie des US-Senders The CW und das wird wohl vorerst auch so bleiben. Die vierte Staffel der Serie über den roten Blitz startete vergangenen Dienstag mit 2,8 Millionen Zuschauern. Es war der bislang quotenschwächste Auftakt für "The Flash", 10% unter dem Vorjahr, aber dennoch sehr gut nach den üblichen Sendermaßstäben. In der Zielgruppe 18-49 erreichte "The Flash" 1,1 Millionen Zuschauer, 15% weniger als zum Start von Staffel 3, aber gleichauf mit dem dritten Staffelfinale.

Im Anschluss profitierte "DC’s Legends of Tomorrow" von der Paarung mit "The Flash" und lockte 1,7 Millionen Gesamtzuschauer vor die Bildschirme, davon 600,000 in der relevanten Zielgruppe. Beide Werte waren nahezu identisch zum Start der zweiten Season vor einem Jahr. In der werberelevanten Zielgruppe sind sowohl "The Flash" als auch "Legends" erfolgreicher angelaufen als die neuste "Supergirl"-Staffel.

ANZEIGE

Bei NBC war "This Is Us" wieder ein enormer Hit mit 11 Millionen Zuschauern, identisch zur Vorwoche. In der Zielgruppe sank die Dramaserie um 10% auf 2,8 Millionen Interessierte zwischen 18 und 49. "Law & Order True Crime: The Menendez Murders" war mit 4,7 Millionen Zuschauern insgesamt und 1,1 Millionen in der Zielgruppe stabil.

Bei CBS war "Navy CIS" unverändert zur Vorwoche mit 13,6 Millionen Zuschauern, davon 1,4 Millionen in der Zielgruppe. Wieder einmal war die Krimiserie die meistgesehene Sendung des Abends im US-Fernsehen. "Bull" erzielte im Anschluss 11,3 Millionen Zuschauer (1,3 Millionen in der Zielgruppe) und verbesserte sich leicht gegenüber der Vorwoche. "Navy CIS: New Orleans" steigerte sich auch ein wenig auf 9,5 Millionen Zuschauer, war allerdings in der Zielgruppe mit einer Million unverändert.

"Lethal Weapon" bescherte FOX 3,9 Millionen Zuschauer, 5% unter der Vorwoche. In der werberelevanten Zielgruppe 18-49 büßte die Serienadaption der Buddy-Actionreihe 9% ein und lockte nur noch eine Million Zuschauer vor ihre Fernsehbildschirme. "The Mick" verlor 7% und erreichte 2,2 Millionen Zuschauer. In der Zielgruppe verbuchte die Comedyserie ein Minus von 11% und ereichte nur noch 800,000 Fans. "Brooklyn Nine-Nine" war mit 1,7 Millionen Zuschauern auf Vorwochenniveau, legte aber in der Zielgruppe um 17% auf 700,000 Zuschauer zwischen 18 und 49 zu.

Bei ABC fiel "The Middle" um 5% gegenüber dem Staffelauftakt auf 5,9 Millionen Zuschauer. In der Zielgruppe baute die Sitcom 13% ab und zählte 1,4 Millionen Zuschauer. "Fresh off the Boat" traf es deutlich heftiger. Die neuste Folge der Sitcom gab um 10% nach und fiel auf 4,1 Millionen Gesamtzuschauer. In der Zielgruppe 18-49 büßte sie 21% ein und erreichte nur noch 1,1 Millionen Interessierte. "Black-ish" fiel um 7% auf 4,4 Millionen Zuschauer insgesamt und um 13% in der Zielgruppe auf 1,3 Millionen 18- bis 49-Jährige. "The Mayor" baute 16% ab und erreichte 3,4 Millionen Gesamtzuschauer, davon eine Million in der Zielgruppe (-17%). "Kevin (Probably) Saves the World" beendete den ABC-Comedyabend mit 3,6 Millionen Gesamtzuschauern sowie 800,000 in der Zielgruppe – 13% bzw. 20% unter dem Serienstart in der Vorwoche.

Weitere Film- und Serien-News

Mehr zum Thema

LEAVE A REPLY

Please enter your comment!
Please enter your name here