Der Feuerteufel Zac Efron

Zac Efron in Extremely Wicked, Shockingly Evil and Vile © 2019 Voltage Pictures

Quelle: Collider

Gestern vor genau 40 Jahren wurde "Feuerkind" (OT: "Firestarter") in den USA publiziert, Stephen Kings achter Roman (sechster unter seinem eigenen Namen), der die Geschichte der jungen Charlie erzählt, die pyrokinetische Kräfte besitzt und gemeinsam mit ihrem telepathisch begabten Vater vor einer geheimen Regierungsorganisation fliehen muss, die Experimente an beiden durchführen will.

"Feuerkind" wurde 1984 als Der Feuerteufel verfilmt, mit Drew Barrymore in der Rolle der Charlie. Anfang der 2000er wurde die Geschichte als eine TV-Miniserie mit dem Titel "Feuerteufel – Die Rückkehr" produziert. Seit einigen Jahren wird in Hollywood jedoch im Zuge des seit Es entfachten Stephen-King-Booms eine Neuverfilmung entwickelt, die auch mal der deutsche Filmemacher Fatih Akin inszenieren sollte. Zuletzt wurde jedoch Newcomer Keith Thomas (The Vigil – Die Totenwache) für die Regie verpflichtet. Scott Teems (Halloween Kills) schrieb die neuste Drehbuchfassung.

Zum Jubiläum der Romanveröffentlichung gestern wurde der Hauptdarsteller des Films bekanntgegeben. Zac Efron wird die Rolle von Andy McGee übernehmen, Charlies Vater. Im Originalfilm wurde er von David Keith gespielt. Wer die Schlüsselrolle der Charlie spielen wird, steht noch nicht fest.

Falls wer von Euch den 33-jährigen Efron aus irgendeinem Grund für zu jung für die Rolle hält, denkt dran, dass Keith erst 29 war, als Der Feuerteufel gedreht wurde. Efron, der mit den High-School-Musical-Filmen berühmt geworden ist, hat kürzlich mit seiner Rolle als charismatischer Serienkiller Ted Bundy in Extremely Wicked, Shockingly Evil and Vile bewiesen, dass er mehr ist als nur ein wandelnder Six-Pack und Frauenschwarm.

Blumhouse, Hollywoods erfolgreichste Schmiede für Genrefilme, produziert das Remake für Universal. Einen Starttermin hat der Film noch nicht.