US-Einschaltquoten: "Chicago Fire" und "Will & Grace" schwächeln

Quelle: TVByTheNumbers

Die eigentlich quotentechnisch sehr zuverlässige Serie "Chicago Fire" erlitt vergangene Woche einen leichten Rückschlag. Die neuste Folge sank um 11% gegenüber der vorigen Episode auf 5,3 Millionen Zuschauer. Nicht nur war es ein Staffeltief, sondern auch die zweitschwächste Zuschauerzahl in der Geschichte der Serie. Lediglich die neunte Folge der ersten Staffel erzielte eine noch niedrigere Quote. In der werberelevanten Zielgruppe 18-49 fiel "Chicago Fire" um heftige 18% auf 900,000 Interessierte.

Im Vorprogramm war "Superstore" stabil und erreichte 3,8 Millionen Zuschauer insgesamt sowie 1,1 Millionen in der relevanten Zielgruppe. "The Good Place" war ebenfalls unverändert und erreichte 3,1 Millionen Zuschauer, davon eine Million in der Zielgruppe 18-49. "Will & Grace" baute 15% ab und schrieb mit 4,2 Millionen Zuschauern ein neues Serientief. In der Zielgruppe 18-49 stürzte das Sitcom-Revival um 21% auf nur noch 1,1 Millionen Fans. "Great News" war stabil und erzielte 2,3 Millionen Gesamtzuschauer sowie 600,000 18- bis 49-Jährige in der Zielgruppe.

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Außerordentlich stark waren wieder die ABC-Sitcoms. "The Big Bang Theory" gab kaum nach und erreichte gigantische 15,9 Millionen Gesamtzuschauer sowie 3,1 Millionen Zuschauer in der Zielgruppe 18-49. "Young Sheldon" verbuchte im Anschluss stolze 14,2 Millionen Zuschauer insgesamt sowie 2,6 Millionen 18- bis 49-Jährige in der begehrten Zielgruppe. "Mom" beeindruckte wieder mit 9,5 Millionen Gesamtzuschauern sowie 1,6 Millionen in der Zielgruppe (-6%). "Life in Pieces" erzielte 7,2 Millionen Zuschauer insgesamt sowie 1,2 Millionen in der Zielgruppe 18-49 (-8%). "S.W.A.T." war mit 6,4 Millionen Gesamtzuschauern, davon 1,1 Millionen in der Zielgruppe, stabil.

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