Liam Neeson Ra's Al Ghul

Quelle: MTV

Seit der Comic Con in San Diego wissen wir, dass der mächtige Ra’s al Ghul in der neuen Staffel von "Arrow" nach Starling City kommen wird und zum Hauptbösewicht der neuen Staffel werden wird. Doch obwohl wir in den letzten Wochen sehr viele Casting-Meldungen zu "Arrow" erhalten haben, ist es bislang immer noch unbekannt, wer Ra’s al Ghul spielen wird. Ob die Figur bereits besetzt wurde und die Identität des Schauspielers noch unbekannt gehalten wird, wissen wir ebenfalls nicht.

Einen Freiwilligen gibt es allerdings für die Rolle und dieser würde die Träume vieler Fans wahr werden lassen. Liam Neeson, der in Christopher Nolans Batman Begins bereits die Rolle von Ra’s al Ghul grandios gespielt hat (in The Dark Knight Rises hatte er einen Cameo-Auftritt), hat in einem Interview mit MTV verraten, dass er im Nu den Part wieder spielen würde, wenn man ihn denn bitten würde. Allerdings wurde er darauf noch gar nicht angesprochen.

Zudem gab er einen Ratschlag an diejenige Person, die die Rolle spielen wird: (aus dem Englischen)

Sie müssen wirklich an seine Philosophie glauben. Ra’s al Ghul hat auf jeden Fall geglaubt, dass seine Handlungen letztendlich die Zivilisation retten würden und er hatte auch ganz gute Argumente dafür. Durch alle Zeiten hat diese Bruderschaft geplant, mit einer Plage einen Teil der Menschheit auszulöschen, damit die Menschheit regenerieren kann. Sehr gefährlich, aber man muss daran glauben.

Auf jeden Fall ein interessanter Gedanke. Viele Fans denken jetzt sicherlich: "Worauf wartet der Sender noch?!" Neeson in der Rolle nochmal zu sehen würde "Arrow" sicherlich ein anderes Kaliber verleihen. Ich bezweifle jedoch sehr stark, dass es passieren wird. Insbesondere da in der Welt von "Arrow" die Existenz von Batman bislang gar nicht angesprochen oder anerkannt wurde. Ich denke nicht, dass die Macher der Serie den Wunsch haben, die Serien- und die Filmwelt der DC Comics zu vermischen. Daher wird es wahrscheinlich nur bei einem Traumcasting bleiben. Vielleicht auch gut so, denn Träume sind häufig besser als die Realität.