Quelle: Fowler Media

Das unschuldig Kindische kann schnell ins Unheimliche umschlagen. Puppen- und Clown-Horror gehören zu zwei belieben Unterarten des Horrorgenres, die insbesondere in den letzten Jahren mit Filmen wie Annabelle, The Boy, Child’s Play, Clown, und Es ein Revival feiern. Es war also vermutlich nur eine Frage der Zeit, bis ein Horrorfilm diese beiden spezifischen Ängste der Zuschauer vereinen würde.

Im britischen Horrorstreifen The Jack in the Box ist ein es ein alter Springteufel, der ausgegraben und an ein Museum gespendet wird. Ein Mitarbeiter namens Casey (Ethan Taylor) spürt, dass mit dem alten Spielzeug irgendetwas nicht stimmt und die unheimliche Clownpuppe ein Eigenleben entwickelt. Dann sterben seine Kollegen einer nach dem anderen und Casey muss den Albtraum beenden, bevor er selbst dem Fluch des Springteufels zum Opfer fällt. Wie das ganze aussieht, verraten Euch der Trailer und das Poster zum Film:

The Jack in the Box Trailer & PosterSimple Prämisse, simple Ausführung. The Jack in the Box scheint nicht mehr und nicht weniger zu sein, als das, was er verspricht. Regisseur Lawrence Fowler hat offenbar eine Vorliebe für gruselige Puppen. Sein voriger Film war Curse of the Witch’s Doll über eine Puppe, die vom Geist einer rachsüchtigen Hexe besessen ist.

The Jack in the Box erschien in Großbritannien bereits im Februar im Heimkino und wird am 5. Mai in den USA auf DVD, digitalen Plattformen und Video-On-Demand Premiere feiern. Einen deutschen Veröffentlichungstermin gibt es noch nicht.