Quelle: Paramount Pictures

Was kommt dabei heraus, wenn man Zombieland, Mad Max und Gareth Edwards' Indie-Film Monsters in den Mixer wirft? Die Antwort lautet Love and Monsters (nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen "Doctor Who"-Folge von 2006) und wird am 16. Oktober in den USA, wie so viele Filme dieses Jahr, über Video-On-Demand veröffentlicht werden. Ursprüngliche plante Paramount einen Kinostart für den Film zum Valentinstag 2021, hat die Veröffentlichung aber vorgezogen und die Kinos übersprungen, vielleicht um die Einnahmen des Studios in diesem miserablen Jahr noch etwas aufzubessern.

In Love and Monsters tauchen auf der Erde plötzlich riesige Monster auf, die die Menschheit dezimieren. Maze-Runner-Star Dylan O’Brien spielt Joel Dawson, der mit einigen anderen Überlebenden der "Monsterpokalypse" unter der Erde lebt, während die Monster über die Erdoberfläche herrschen. Als er jedoch über Funk seine große Highschool-Liebe Aimee (Jessica Henwick aus "Marvel’s Iron Fist") aufspüren kann, die in einer 80 Meilen entfernten Küstenkolonie lebt, macht er sich jeder Vernunft und Risiko zum Trotz auf den Weg zu ihr auf, durch eine Welt voll gefährlicher Monster. Unterwegs schließt er sich dem abgebrühten Monsterkiller Clyde Dutton an, gespielt von Michael Rooker (Guardians of the Galaxy).

Ich denke, wenn Ihr den Trailer seht, versteht Ihr, wie mein Vergleich mit Zombieland und Monsters zustandekommt. Die romantische Monster-Horrorkomödie sieht jedenfalls nach reichlich Spaß aus:

Paramount entwickelte den Film bereits seit 2012. Ursprünglich hieß er Monster Problems. Matthew Robinson (Lügen macht erfinderisch) und Brian Duffield (The Babysitter) schrieben das Drehbuch. Shawn Levy (Nachts im Museum) produzierte, der Südafrikaner Michael Matthews (Five Fingers for Marseilles) führte Regie. Zur deutschen Veröffentlichung liegen uns noch keine Informationen vor und ich drücke die Daumen, dass der Film ei uns im Kino erscheint, wie so einige andere Filme, die in den USA zuletzt direkt in den Stream gingen. Schade, dass er beim aktuellen Fantasy Filmfest nicht läuft, dort hätte er perfekt ins Programm gepasst.