Retta, Christina Hendricks und Mae Whitman in "Good Girls" © 2019 NBC

Quelle: TVLine

Da haben die "Good Girls" noch mal Glück gehabt. Obwohl sich die Quoten der Krimi-Dramedyserie von NBC in der zweiten Staffel gegenüber dem ersten Jahr fast halbiert haben, hat der Sender ihr dennoch grünes Licht für eine dritte Staffel erteilt. Dass es der quotenschwächsten Dramaserie eines Senders gelingt, zu überleben, ist ein wenig überraschend, könnte aber in dem Fall daran liegen, dass die Serie gerade bei verzögerter Sichtung (durch Aufnahmen) ihre Zuschauerzahlen Woche um Woche enorm erhöht. Sollten sich die Einschaltquoten jedoch nicht stabilisieren, sehe ich schwarz für eine vierte Staffel.

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Vorerst gehen die Probleme von Beth (Christina Hendricks), Ruby (Retta) und Annie (Mae Whitman) jedoch weiter. Die drei Schauspielerinnen spielen in der Serie ein Frauen-Trio, das aus Geldnöten beschließt, einen Supermarkt zu überfallen. Das gelingt ihnen zwar, doch sie setzen dadurch eine unvorhergesehene Kette von Ereignissen in Gang, die ihre bisherigen Leben auf den Kopf stellt.

In Deutschland wurde die erste "Good Girls"-Staffel bei Netflix veröffentlicht. Die Serie sieht zwar nicht uninteressant aus, fällt bei mir aber bislang in die Kategorie "zu viele Serien, zu wenig Zeit".