Star Trek Beyond (2016) Filmkritik

Quellen: Comicbook

Die Marketingwelle zu Star Trek Beyond geht in die nächste Runde. Nachdem es nach der Veröffentlichung des nicht gerade sehr positiv aufgenommenen Teasers im Dezember lange Zeit um das Sequel ruhig war, dreht Paramount seit dem Release des deutlich besseren zweiten Trailers voll auf. Immerhin ist dieses Jahr das 50. Star-Trek-Jubiläum und damit die perfekte Bühne, um den 13. Kinofilm mit entsprechendem Hype zu veröffentlichen.

Nachdem zuletzt jede Menge Poster zum Film veröffentlicht wurden, sind es jetzt drei erste TV-Spots, die Paramount auf die Fans losgelassen hat. Mehr als der letzte Trailer zeigen sie allerdings auch nicht und sind im Prinzip kompakte Zusammenschnitte aus den ersten beiden Trailern. Manch ein Trekkie wird sich vermutlich wieder an dem Übermaß an Motorrad-Action mit Kirk stören, doch durchschnittlichen Kinogängern versprechen die Vorschau-Videos einen bombastischen, bildstarken Blockbuster.

Es ist letztlich Regisseur Justin Lin (Fast & Furious), der das größte Fragezeichen bei dem Film darstellt. J.J. Abrams hat mit Sicherheit einige Puristen vergrault, doch im Großen und Ganzen kamen seine Star-Trek-Filme beim Mainstream-Publikum und bei den Filmkritikern sehr gut an. Wird Lin seine Linie fortsetzen, mehr zu den Wurzeln zurückkehren oder noch mehr auf übertriebene Action setzen? Ab dem 21. Juli werden wir es erfahren.

Offizieller Inhalt:

"Auf ihrer Forschungsmission gerät die Enterprise in einen gnadenlosen Hinterhalt. Unter Dauerbeschuss kann die Crew um Captain Kirk nur in letzter Sekunde auf fremdem Terrain notlanden. Doch statt in Sicherheit befindet sie sich plötzlich zwischen den Fronten eines scheinbar ausweglosen Konflikts. Getrennt voneinander und ohne Kontakt zur Außenwelt ziehen Kirk und sein Team in den Kampf gegen einen mysteriösen und übermächtigen Feind."