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Box-Office USA – Der One-Direction-Konzertfilm führt am Freitag

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One Direction Box-Office

Quelle: Boxofficemojo

Freitag-Update

Am letzten Wochenende des Sommers, dem viertägigen Labor-Day-Wochenende, sieht es nicht so aus, als würde das sommerliche Box-Office sich mit einem großen Knall verabschieden. Nur drei Filme spielten am Freitag mehr als $2 Mio ein, davon nur einer ein Newcomer in den Charts. Zwei weitere breite Neustarts floppten, wobei es im limitierten Bereich mit der mexikanischen Komödie Instructions not Included einen Überraschungserfolg gab.

Der 3D-Konzertfilm der britischen Boy-Band One Direction, One Direction: This Is Us, belegte erwartungsgemäß den ersten Platz am Freitag mit $8,9 Mio von 2735 Kinos . Seit Justin Bieber: Never Say Never ist kein anderer Konzertfilm so erfolgreich gestartet. So enttäuschte letztes Jahr Katy Perry: Part of Me trotz 3D und Juli-Start mit einem Gesamteinspiel von $25,3 Mio. Diese Summe wird One Direction: This Is Us in weniger als einer Woche schon erreichen. Allerdings lag der Starttag auch unter dem des Justin-Bieber-Films ($12,4 Mio) und nur knapp über dem vom Miley-Cyrus/Hannah-Montana-Konzertfilm Best of Both Worlds ($8,7 Mio), der aber dafür in etwa 2050 Kinos weniger anlief. Unter Konzertfilmen liegt One Direction deshalb irgendwo im Mittelfeld. Etwa $2,7 Mio von seinem Freitagseinspiel kamen aus Previews am Donnerstag, was auf eindeutige Froontlastigkeit schließen lässt. Über das lange Wochenende sollte der Film etwa $24-27 Mio erreichen, in den Wochen darauf aber ziemlich schnell aus den Kinos verschwinden. Aber auch wenn nicht mehr als $50 Mio für den Streifen drin ist – angesichts des $10-Mio-Budgets ist er bereits ein großer Erfolg.

Der Butler belegte gestern Platz 2 mit $3,62 Mio Platz 2 und lag damit nur 24,4% unter seinem letzten Freitag. Nach 15 Tagen hat das starbesetzte Rassismus-Drama schon $62,9 Mio eingespielt und hat ein Egebnis oberhalb von $100 Mio weiterhin fest im Blick. Über das vier-Tages-Wochenende sollte der Film etwa $18-20 Mio einnehmen und noch vor Ende September wird Der Butler die $100-Mio-Grenze überqueren auf dem Weg zu einem Gesamteinspiel von mindestens $110 Mio.

Wir sind die Millers ging um einen Rang zurück auf #3 und spielte an seinem vierten Freitag tolle $3,13 Mio ein (nur 22,6% weniger als in der Vorwoche). Damit erreichte die nicht-jugendfreie Komödie mit Jennifer Aniston als 20. Film von 2013 die begehrte $100-Mio-Marke. Am Gesamtwochenende erwarten den Streifen etwa $15 Mio, womit er wahrscheinlich nach nur vier Wochen Tropic Thunder, einen anderen R-rated August-Komödien-Hit überholen wird. Wir sind die Millers entwickelte sich in den letzten Wochen von einem grundsoliden Hit zu einem wahren Box-Office-Monster und wird mit mindestens $130 Mio die Kinos verlassen.

Der zweite Neueinsteiger in der Top 5 landete auf Rang 4, war jedoch nicht einer der zwei anderen breit gestarteten Flme. Stattdessen war es Instructions not Included, eine mexikanische Komödie, die in den USA sehr stark an das hispanische Publikum vermarktet wurde und in lediglich 347 Kinos anlief. Von diesen erwirtschaftete der Film am Starttag grandiose $1,9 Mio. Am langen Wochenende wird der Film mindestens 6 Mio erzielen und damit eins der besten Startwochenenden aller Zeiten für einen fremdsprachigen Film in den USA hinlegen. Damit solle er nicht nur locker der erfolgreichste nicht-englischsprachige Film des Jahres in den USA werden, sondern sogar einer der 20 erfolgreichsten aller Zeiten.

Die Top 5 wurde von Disneys Planes abgerundet, der sich angesichts mangelnder Familienkonkurrenz mit $1,71 Mio (-26,8%) toll hielt und sein vorläufiges Einspiel auf $64,8 Mio nach 22 Tagen brachte. Am langen Feiertagswochenende wird Planes mehr als $10 Mio einspielen. Bei einem budget von $50 Mio ist der Cars-Ableger bereits ein Hit.

Sehr schlecht lief es stattdessen für den vom den Kritikern verrissenen Actionthriller Getaway mit Ethan Hawke und Selena Gomez, der mit $1,42 Mio von 2130 Kinos auf Platz 7 anlief und über das lange Wochenende nicht mehr als $5 Mio verbuchen sollte. Sogar bei einem $18-Mio-Budget ist das furchtbar.

Noch schlechter erging es jedoch dem Thriller Closed Circuit mit Eric Bana und Rebecca Hall, der mit $750,000 von 862 Kinos außerhalb der Top 10 landete und einschließlich seines Vorstarts am Mittwoch bei $1,3 Mio nach drei Tagen liegt. Hier winkt ein Gesamteinspiel von nicht mehr als $7-8 Mio.

Mehr zum gesamten Wochenende gibt es kommende Woche.

Catching Fire – Das Sieger-Banner ist komplett

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Die Tribute von Panem - Catching Fire Banner

Quelle: Lionsgate

Letzte Woche haben wir Euch ein neues Banner zu Catching Fire mit Katniss und Peeta gebracht: Wie sich jedoch herausgestellt hat, war das neue Banner lediglich ein Teil eines riesengroßen Banners, welches jetzt in voller Größe von Lionsgate veröffentlicht wurde. Darauf zu sehen sind die wichtigsten Tribute der 75. Hungerspiele. Das Besondere an den unfreiwilligen Teilnehmern diesmal: die Tribute werden aus einem Pool der bisherigen Sieger gezogen. Deshalb müssen Katniss (Jennifer Lawrence) und Peeta (Josh Hutcherson) zurück in de Arena, doch diesmal wird es keine Sonderregelung geben, nach der zwei überleben dürfen…

Die Tribute von Panem - Catching Fire Banner

Offizeller Inhalt:

“Katniss und Peeta haben die Hungerspiele überlebt. Doch viel mehr: Sie haben dem mächtigen Kapitol die Stirn geboten. Ihr Beispiel ermutigt die unterdrückte Bevölkerung in den Distrikten zur Rebellion gegen das Regime. Doch dann ändert Präsident Snow kurzerhand die Spielregeln und lässt alle bisherigen Gewinner bei den anstehenden Hungerspielen noch einmal gegeneinander antreten. Auch Katniss und Peeta werden in die Arena geschickt und müssen sich erneut dem Kampf ums Überleben stellen. Und langsam wird ihnen klar, dass sie in Wirklichkeit Teil eines viel größeren Plans sind…” (Quelle: Studiocanal)

In Deutschland läuft der Film ab dem 21.11.2013.

Marvel-Updates: James Spader ist Ultron, Bradley Cooper ist Rocket Raccoon

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Marvel Filme

Quellen: Marvel, Comingsoon

James Spader UltronThor: The Dark Kingsdom ist auf den Tag genau zwei Monate von seinem deutschen Kinostart entfernt und auch Captain America: The Winter Soldier befindet sich seit Ende Juni in Post-Production und wird kommenden April die Kinos erreichen. Doch während bei diesen beiden Streifen der Phase Zwei von Marvel (also allen Marvel-Filme zwischen The Avengers und The Avengers 2) sich nicht mehr viel verändern wird, laufen die Dreharbeiten zu Guardians of the Galaxy (dt. Kinostart: 28.08.2014) seit Anfang Juli auf Hochtouren und auch die Vorbereitungen auf The Avengers 2 (dt. Kinostart: 30.04.2015) sind im vollen Gange. Seit bei der Comic Con in San Diego bekannt wurde, dass das nächste Zusammentreffen der Marvel-Superhelden The Avengers: Age of Ultron heißen wird, lag eine Frage allen Fans sofort auf der Zunge – wer wird Ultron spielen? Für die Unwissenden – Ultron (Bild rechts) ist in der Comic-Welt häufig ein Gegner der Avengers. Ursprünglich von Henry Pym, alias Ant-Man, gebaut, ist Ultron eine künstliche Intelligenz, die sich als Gott betrachtet und seine Erschaffer hasst. Die Entstehungsgeschichte von Ultron wird in dem Film allerdings verändert sein, denn der Charakter von Ant-Man/Henry Pym soll erst in seinem eigenen Film (der Ende 2015 unter der Regie von Edgar Wright kommt) auftauchen.

Die Frage der Besetzung hat sich aber ziemlich schnell geklärt, denn James Spader (Stargate, "Boston Legal") wurde nun von Disney/Marvel für den Part von Ultron verfplichtet. Ob er dem Roboter nur seine Stimme leihen wird oder wie Mark Ruffalo bei Hulk auch per Motion-Capture-Verfahren an der Erschaffung des Charakters beteiligt sein wird, ist noch unbekannt.

Derweil wurde die Besetzung von Guardians of the Galaxy durch zwei Namen komplettiert. Vin Diesel hat das bestätigt, was schon lange vermutet wurde. Der Fast-and-Furious-Star wird das baumähnliche Alien-Wesen Groot verkörpern. Und in dem Fall ist verkörpern auch so gemeint, denn obwohl Groot selbstverständlich computeraniminiert sein wird, wird Diesel über Mo-Cap die Bewegungen des Charakters vorgeben. An Dialog wird es da aber nicht viel zu sprechen sein. Groot verständigt sich fast immer nur mit einem einzigen Satz: "Ich bin Groot".

Groot
Vin Diesel ist Groot

Dere neuste Coup von Guardians of the Galaxy ist die Besetzung des wohl coolsten Mitglieds der Truppe – Rocket Raccoon. Jep, es handelt sich dabei um einen zweibeinigen, genetisch und mechanisch modifizierten Washbär, der zugleich auch ein hervorragender Schütze und Taktiker ist und damit ein entscheidendes Mitglied der Guardians of the Galaxy. Die Stimme des Rocket Raccoon überniimmt der Oscar-Nominee Bradley Cooper (Silver Linings). Weitere Besetzungsmitglider der Guardians of the Galaxy sind Chris Pratt als Peter Quill, der einzige Mensch bei den Guardians, Zoe Saldana als die grünhäutige Gamora, Dave Bautista als Drax der Zerstörer und Michael Rooker als Yonda. Ihnen gegenüber steht ein Quartett von Bösewichten – Lee Pace als Ronan the Accuser, Karen Gillan (Amy Pond aus "Doctor Who") als Nebula, Djimon Hounsou als Korath und Benicio del Toro als The Collector. Zudem treten im Fulm noch Glenn Close und John C. Reilly als Mitglieder der intergalaktischen Polizei Nova Corps auf. Was für ein Cast!

Rocket Raccoon
Bradley Cooper ist Rocket Raccoon

HBO plant eine Serie zu Westworld

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Westworld Serie

Quelle: Deadline

Es vergeht scheinbar kein Tag, ohne dass eine weitere Film-zu-Serie-Adaption angekündigt wird. Nach Outbreak folgt nun Westworld. Der vom berühmten Science-Fiction-Autor Michael Crichton ("Jurassic Park", "Timeline", "Congo") 1973 geschriebene und selbst inzsenierte Film, soll von J.J. Abrams und seiner Produktionsfirma Bad Robot für den erfolgreichen US-Kabelsender HBO produziert werden. Ebenfalls als Produzent mit an Bord: Jonah Nolan, der Bruder von Christopher Nolan, der auch an den Drehbüchern für vier Flme seines erfolgreichen Bruders (Prestige, The Dark Knight, The Dark Knight Rises, Interstellar) mitgeschrieben hat. Jonah Nolan soll auch die Regie beim Pilotfilm von "Westworld" führen und verfasst gemeinsam mit der "Burn Notice"-Autorin Lisa Joy das Drehbuch.

Obwohl sich bei mir in den letzten Wochen ziemlich viel Frust aufgebaut hat durch die unzähLigen geplanten Serienadaptionen von mehr oder minder erfolgreichen Filmen, muss ich sagen, dass diese Adaption mich doch neugierig macht. Zum einen liegt Westworld schon 40 Jahre zurück und gerade dieser Stoff (Roboter in einem Freizeitpark der Zukunft drehen durch und greifen die Besucher an) könnte von den technischen Entwicklungen der Zeit profitieren. Lange ist schon ein Westworld-Filmremake geplant, doch auch in Serienform würde mich das Konzept interessieren. Außerdem ist Westworld zwar ein ordentlicher Film, doch sicherlich kein unantastbarer Klassiker. Zudem beeindrucken mich die Namen, die an der Serienversion arbeiten sollen – J.J. Abrams und Jonah Nolan sind nicht zu unterschätzen. Zu guter Letzt bin ich aber auch immer an den neuen Serien von HBO interessiert. Der Sender, der u.a. für "Die Sopranos", "Game of Thrones", "The Newsroom" und "True Blood" verantwortlich ist, hat bei mir sowieso meist gute Karten.

Updates zu Filmadaptionen von Uncharted, Metal Gear Solid & Mass Effect

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Mass Effect Film

Quelle: Kotaku

In puncto Videospieladaptionen wurde den Games-Fans in den letzten Jahren wirklich nicht viel geboten. Während letztes Jahr Silent Hill: Revelation 3D und Resident Evil: Retribution auf gemischte Resonanz stießen, wurde 2011 beispielsweise gar keine Spielverfilmung in die Kinos gebracht. Das letzte neue Spiel, dass für das Kino adaptiert wurde, war Prince of Persia: Der Sand der Zeit. Der Film wurde jedoch nicht gerade mit offenen Armen aufgenommen und floppte in den USA mit einem Einspiel unter $100 Mio trotz eines $200-Mio-Budgets. Vielen anderen Filmadaptionen von populären Videospielen erging es in vergangener Zeit nicht anders. Street Fighter: The Legend of Chun Li, Max Payne und Doom sind nur einige der gescheiterten Versuche, aus erfolgreichen Spielen Kino-Franchises zu entwickeln. Lediglich ein einziges Spiel hat es geschafft, dauerhaft den Fluch der Spiel-zu-Film-Adaptionen zu vermeiden – Resident Evil. Es scheint insgesamt, dass sich das Medium der Videospiele deutlich weniger für Filmadaptionen anbietet als Comics oder Romane.

Das bedeutet jedoch nicht, dass momentan nicht zahlreiche mehr oder minder populäre Videospiele sich in verschiedenen Stadien der Entwicklung zu einem Kinofilm befinden. Nächstes Jahr erwartet uns Need for Speed (20.03.2014), im Jahr darauf kommt Assassin’s Creed (18.06.2015) mit Michael Fassbender in der Hauptrolle und 2016 steht Angry Birds 3D an (14.07.2016). Ebenfalls in fortgeschrittener Entwicklung ist die Adaption von Tom Clancy’s Splinter Cell mit Tom Hardy als Sam Fisher, Duncan Jones' Adaption von World of Warcraft und das lange angekündigte Tomb-Raider-Reboot. Wie man sieht, werden die Spielefans in den nächsten Jahren wieder gut bedient werden.

Zu denen sich seit etwaiger Zeit in Entwicklung befindenden Spieladaptionen gehören auch die Verfilmungen von Uncharted, Metal Gear Solid und Mass Effect. Alle drei werden vom ehemaligen Geschäftsführer von Marvel Studios, Avi Arad (u.a. verantwortlich für Iron Man und Marvel’s The Avengers) produziert. Dieser wurde in Peking nun zum Stand der Dinge bezüglich der drei Adaptionen interviewt. Folgendes hatte er dazu zu sagen:

zu Videospieladaptionen im Allgemeinen:

Spiele zu Filmen zu konvertieren war bislang noch nicht vom Erfolg gekrönt, wobei die Resident-Evil-Filme gut liefen. Ich erinnere mich als Bernd Eichinger damit angefangen hat. Ich habe mit ihm zusammengearbeitet, ich konnte das nur nicht bei Marvel machen, aber ich habe ein gutes Gefühl bei der Reihe; es ist ein fantastisches Franchise!

zu Uncharted:

Ich denke Uncharted wird sehr erfolgreich sein. Es ist ein Vater-Sohn-Spiel. Vieles an dem Spiel ist interessant. Ich denke dabei an die Welt des Antiquitäten-Diebstahls. Viele Länder auf der Welt begreifen, dass sie ausgeraubt werden und würden gerne diese wichtigen Gegenstände zurückholen. Das Drehbuch hat viel Charakter und ich glaube es könnte die erste (Verfilmung mit viel Erfolg) sein.

zu Metal Gear Solid:

Wenn man sich Metal Gear Solid anschaut, so ist das Spiel voller Geschichten. Man hat Kain und Abel.

Laut dem Interview ist Metal Gear Solid mindestens 3 Jahre noch entfernt. Noch weiter weg scheint jedoch die Verfilmung von Mass Effect zu sein, an der die Rechte bereits 2010 erworben wurden.

zu Mass Effect:

Es ist eine große Idee, dass wir, Menschen, die am wenigsten entwickelte, am wenigsten vertrauenswürdige Spezies sind. Es ist ein Spiegelbild unserer Welt. Wir sind die Aliens. Ich liebe das Projekt, es kommt voran. Es war viel Arbeit. Manche Filme brauchen 5-6 Jahre, bis sie fertig sind…

Viel steht auf dem Spiel im ersten TV-Spot zu Thor: The Dark Kingdom

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Falls Ihr es einfach nicht mehr abwarten könnt, bis der nächste Avengers-Held in einem Solo-Abenteuer auf der Leinwand die Schurken bekämpft, haben wir für Euch den allerersten TV-Spot zu Thor: The Dark Kingdom, um die Wartezeit zu verkürzen.

https://youtu.be/SIQcsBeXcKI

Eine interessante Info am Rande: obwohl der Regisseur Alan Taylor im Kino nicht sehr aktiv war (Thor: The Dark Kingdom ist erst sein vierter Spielfilm in 18 Jahren), hat er eine immens beeindruckende Karriere als TV-Regisseur vorzuweisen. So hat er unter anderem sechs Folgen von "Game of Thrones" inszeniert (was ihm wahrscheinlich zu der Anstellung bei Thor 2 verhalf). Zudem führte er Regie bei vier Folgen von "Mad Men", neun Folgen von "Die Sopranos", zwei Folgen von "The West Wing – Im Zentrum der Macht", einer Folge von "Boardwalk Empire", eine Folge von "Lost" und sechs Folgen von "Sex and the City".

Inhalt:

“Mit einem gewaltigen Donnerschlag kehrt er zurück — der mächtige Thor (Chris Hemsworth)! Denn nicht nur die Erde, sondern alle Neun Reiche werden von einem dunklen Feind bedroht, ein Gegner, der älter ist als das Universum selbst: Malekith, der Verfluchte (Christopher Eccleston)! Der unerbittliche Herrscher der dunklen Elfen setzt alles daran, das Universum zu zerstören. Nicht einmal Thors Vater Odin (Anthony Hopkins), König von Asgard, vermag es, ihn aufzuhalten. Um Malekith zu besiegen und die Kräfte des Kosmos wieder in Einklang zu bringen, tritt Thor seine gefährlichste Reise an. Diese wird ihn mit seiner großen Liebe Jane Foster (Natalie Portman) wiedervereinen – sie wird ihn jedoch auch dazu zwingen, alles zu opfern, um die Welten zu retten…”

Thor: The Dark Kingdom ist ab dem 31.10.2013 in den deutschen Kinos zu sehen – in 3D natürlich!

Kurt Russell in Fast & Furious 7!

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Kurt Russell Fast & Furious 7

Quelle: Variety

Eine weitere Bombe ist geplatzt! Nachdem sich Fast & Furious 7 mit Tony Jaa den Actionstar ohnegleichen an Bord geholt hat, kommt jetzt ein Action-Schwergewicht zum Sequel dazu. Kurt Russell steht kurz vor Vertragsabschluss für eine noch nicht näher definierte Rolle für das Sequel, welches am 10.07.2014 in die deutschen Kinos kommen wird. Russell, seit jeher ein Liebling der Action- und Genrefans seit seinen Rollen in Big Trouble in Little China und natürlich seinen famosen Auftritten als Snake Plissken in Die Klapperschlange und Die Flucht aus L.A., ist heutzutage nicht mehr häufig im Kino zu sehen. Sein letzter halbwegs großer Kinofilm war Quentin Tarantinos Grindhouse-Teil Death Proof, der 2007 mit mäßigem Erfolg in die Kinos kam. Eigentlich sollte Russell wieder mit Tarantino drehen und ein Teil des Django-Unchained-Teams sein, doch daraus ist leider nichts geworden. Eine Rolle bei The Expendables lehnte der Schauspieler (leider) ab. Doch nun wird er eben ein Teil eines anderen Action-Ensembles, das dank Jason Statham, Tony Jaa, Vin Diesel, Paul Walker, Ronda Rousey (und hoffentlich auch The Rock) ebenfalls sehr imposant wirkt. Erfahrungen mit schnellen Autos dürfte Russell ja bereits bei Death Proof zu Genüge gesammelt haben.

Interessant ist, dass die Rolle von Russell bei Fast & Furous 7 vor ihm Denzel Washington angeboten wurde. Der Oscarpreisträger, der noch nie bei einem Sequel mitgewirkt hatm, lehnte aber ab. Eine weiteren Quelle zufolge, sollte der ursprüngliche Part von Washngton in Fast & Furious 7 eher klein sein, nur um dann im unvermeidlichen Fast & Furious 8 zu einer Hauptrolle ausgebaut zu werden. Ob dies jetzt auch für Russell gilt, ist nicht bekannt. Ich kann es aber nur hoffen, denn der Schauspieler war wirklich viel zu selten zu sehen in den letzten zehn Jahren.

Erstes Bild von Arnie und Harrison Ford am Set von The Expendables 3

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The Expendables 3

Quelle: Arnold Schwarzenegger

Manchmal braucht man bei einer Newsmeldung keinen langen Einleitungstext. Manchmal sprechen die Bilder einfach für sich selbst. So wie in diesem Fall, beim ersten gemeinsamen Foto von Arnold Schwarzenegger und Harrison Ford (gemeinsam mit dem Regisseur Patrick Hughes) am Set von The Expendables 3 in Bulgarien.

http://instagram.com/p/dpXeI3Dcbc/#

Arnie schrieb dazu:

It was a fantastic first day of filming on Expendables 3. Great to work with Harrison and our director, Patrick.

The Expendables 3 kommt nächsten August in die Kinos und hat neben Arnioe und Ford noch Sylvester Stallone, Jason Statham, Jet Li, Dolph Lundgren, Wesley Snipes, Mel Gibson, Antonio Banderas, Ronda Rousey, Terry Crews und viele andere zu nhieten. Wie kürzluich bekanntgegeben wurde, wird in The Expendables 3 das Team um Barney Ross (Stallone) mit Conrad Stonebanks (Mel Gibson) konfrontiert, der vor Jahren die Expendables-Truppe gemeinsam mit Barney gegründet hat. In der darauffolgenden Zeit wurde Stonebanks aber zu einem skrupellosen Waffenhändler, sodass Barney sich gezwungen sah, ihn so töten – immerhin dachte er das. Stonebanks, der dem Tod schon einmal entkam, macht es sich zur Aufgabe, den Expendables ein Ende zu setzen – aber Barney hat andere Pläne. Er entscheidet, das man altes Blut mit neuem Blut bekämpfen muss und rekrutiert eine neue Ära von Expendables-Mitgliedern, die jünger, schneller und technik-versierter sind. So wird die neuste Mission zu einem Kampf zwischen alter Schule und High-Tech-Expertise in der bislang persönlichsten Schlacht der Expendables.

Wer schön sein will, muss reisen (2013)

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Wer schön sein will, muss reisen, D 2013 • 93 Min • Regie: René Schöttler • Mit: Tine Wittler • FSK: ab 12 Jahren • Kinostart: 26.09.2013

„Was macht eigentlich schön?“ Diese Frage steht am Anfang von Tine Wittlers Dokumentation, in deren Mittelpunkt die Reise nach Mauretanien. Am Ende das titelgebende Fazit „Wer schön sein will, muss reisen“. Die Anspielung auf die Redewendung „Wer schön sein will, muss leiden“ deutet auf den weiten Weg, den es zur Erkenntnis der eigenen Schönheit brauchen kann, und das es oft einpeinvoller ist. Wie die Prozedur, mit der die Autorin und TV-Moderatorin nicht nur indirekt in Berührung kommt. Nicht wenige Mauretanierinnen versuchen, wie auch hierzulande gängig, ihre Figur mit Medikamenten anzupassen. In dem Wüstenstaat, wo ausladende Formen als Ideal gelten, sind Mastpillen und Appetitanreger noch das kleinere Übel zur Essfolter der Gavage.

Die Zwangsmästung beginnt im frühen Kindesalter bei Mädchen, die später auf dem Heiratsmarkt durch Fettleibigkeit an Wert gewinnen sollen. Eine Methode der Tiermast, wo Glavage das Stopfen von Geflügel zur Erzeugung spezieller Delikatessen bezeichnet. Was begehrt ist, hat seinen Preis. Foie Gras, Confit, Ehefrauen, Töchter… Erkaufen und vernaschen. Foltern für den (Augen)Schmaus. In Mauretanien genauso wie hier ist Schönheit ein unerbittlicher Fleischmarkt, an dem Medien, Mode und Medikamentenindustrie mitverdienen. Doch um solch perfide Sozialmechanismen und Parallelen macht der vordergründige Dokumentarausflug einen Bogen. Die Botschaft soll positiv sein: Toleranz, Engagement und Intellekt machen schön. Umso mehr man von der Welt kennt, umso besser können sie gedeihen. Wie unzureichend solche Weisheit ist, gesteht Wittler zu Beginn selber: „Du kannst dir tausendmal sagen, dass du ein toller Mensch bist. Wenn du in den Spiegel guckst und du kannst dich nicht leiden, hilft dir das gar nichts.“ Genau das möchte man auch ihrem Reisereport vorwerfen, wäre da nicht der Eindruck von aufrichtiger Motivation.

Tine Wittler in Wer schön sein will, muss reisenWittler, scheint es, will sich öffnen, persönlich und kulturell. Die Erzählerin erzählt von ihren eigenen Konflikten mit der Figur, sie legt das traditionelle Gewand, die Malhafa, an, unterzieht sich stundenlangen Henna-Bemalungen und einen Tag lang der Gavage. Dabei ist sie nicht die erste, die sich freiwillig der Zwangsfütterung aussetzt. Dunja Barnes ertrug 1914 für einen Artikel die Tortur, vorrangig aus Protest gegen derartige Misshandlungen von Frauenrechtlerinnen wie Sylvia Pankhurst. Gewaltsame Nahrungszufuhr hat auch in der westlichen Kultur Tradition und noch deutlicher als in der arabischen als staatliche Waffe gegen politischen Protest, insbesondere von weiblicher Seite. In England wurden Frauenrechtlerinnen wie Sylvia Pankhurst. Abgesehen vom Gefälle an politischem Hintergrund und ethischer Ambition bleibt unklar, ob Wittler sich der Verbindung bewusst ist. Offenkundig scheint dafür ihre solidarische Egozentrik. Das Regiedebüt gerät zum Real-Life-Monodrama mit Wittler als Hauptfigur. Eigentlich wollte sie ja einen Roman schreiben, „über eine junge Frau, die Schwierigkeiten hat, mit ihrem Körper Frieden zu schließen, weil dieser eben nicht dem gängigen schlanken Schönheitsideal entspricht.“

Die Protagonistin sollte auf einer Reise erfahren, „dass Schönheit mitnichten etwas objektiv messbares ist, sondern von Perspektive, Zeit und Raum abhängt.“ Sorgsam formulierte Lehrsätze aus dem Pressheft, das beinah durchdachter wirkt als der Film. Er entstand anstatt der geplanten Fiktion, wie bereits das 2012 letztes Jahr erschiene gleichnamige Sachbuch. Die Heldin ist nun Wittler, die schon in ihr zweites Buch „Parallelwelt“ eigene Erfahrungen einfließen ließ. Ein Selbstsuche vor dem Hintergrund der sozialhistorischen Variablen, die das feminine Schönheitsideal seit Jahrtausenden darstellt, hätte ihren Reiz haben können. Doch dazu fehlt der Regisseurin, die lediglich nach ihren Regeln die Galvage duldet, die radikale Konsequenz einer Dunja Barnes – oder vielleicht nur Extraversion zum eigenen Gesellschaftshintergrund. So heißt Gavage auch die Magensonde, die oftmals gegen den Willen der Betroffenen eingesetzt wird. Bis nach Mauretanien, dessen Rückständigkeit strategisch betont, hätte Wittler nicht reisen brauchen, um Frauen und Mädchen zu finden, die mit Zwangsfütterung oder Medikamenten in ein bestimmtes Formschema von physischer und psychischer Wohlgestalt gepresst werden. Die Dünnen bleiben Silhouetten auf westlichen Reklamebildern, die Wittlers korpulente Gesprächspartnerinnen erwartungsgemäß bespötteln.

Fazit

Traummaße sind subjektiv. Das ist ein Trost. Doch der Eindruck, das individuelle Schönheitsbewusstsein könne nur die Herabsetzung anderer Körperformen stärken, macht ihn zunichte.

Trailer

Kommt "Triple WiXXX"?

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Sechs Jahre ist es her, seit Oliver Kalkofe und Bastian Pastewka als Ermittler-Duo Even Longer und Very Long in ihrem letzten Kino-Abenteuer "Neues vom WiXXer" den titelgebenden Bösewicht jagten. Obwohl sich die Edgar-Wallace-Parodie/-Hommage bei Fans großer Beliebtheit erfreute, war es still um die Reihe. Kalkofe und Pastewka widmeten sich in der Zeit anderen Projekten. Kalkofe beispielsweise ließ seine "Mattscheibe" auf Tele5 wieder aufleben, schaute sich in den vergangenen Wochen mit Paul Rütten "Die schlechtesten Filme aller Zeiten" an und ist momentan im Kino als Synchronstimme eines Autos mit Identitäsproblemen im neuen Disney-Film "Planes" zu hören.

Jetzt gibt es erste Lebenszeichen vom dritten Teil der Reihe, die "auf keiner Idee von Edgar Wallace" beruht. Im Filmcheck der Seite "Moviepilot" erklärte Kalkofe, dass sich die lange angekündigte Fortsetzung in einem internen Rennen mit dem Berliner Flughafen befände, wer zuerst fertig sei. Und Fans können aufatmen: "Es sieht so aus, als würde "Triple WiXXX" das Rennen machen", bestätigte Kalkofe.

Anfang kommenden Jahres wollen er und "die große Wixxer-Familie" beginnen zu drehen. Eventuell können man sogar schon Ende 2014 mit der Fertigstellung rechnen. "Daumen drücken", beschwört "Kalki" seine Fans. Mehr gab er bisher zum Inhalt aber nicht preis. Wer als Schauspieler wieder an Bord ist, steht also noch nicht offiziell fest.
Das aber beispielsweise Christoph Maria Herbst als Dr. Alfons Hatler wieder zu sehen sein wird, ist sehr wahrscheinlich Ob aber als Regisseur aber wirklich ein gewisser Mehdorn mit von der Party sein wird, darf angezweifelt werden.

Was denkt ihr? Freut Ihr Euch über einen neuen Teil der "WiXXXer-Reihe"?

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