US-Einschaltquoten: "Once Upon a Time" fällt auf neues Serientief

Quelle: TVByTheNumbers

Auch das nahende Finale von "Once Upon a Time" reichte nicht aus, um die einst zahlreichen Fans der Serien z mobilisieren. Die Märchenserie sank um 7% und verfehlte erstmals in ihrer Geschichte haarscharf die 2-Millionen-Zuschauermarke. In der Zielgruppe 18-49 ging es dafür um 25% hinauf auf eine halbe Million.

"Marvel’s Agents of S.H.I.E.L.D." war schwach aber stabil im Anschluss und erzielte 1,7 Millionen Gesamtzuschauer, davon 400,000 in der Zielgruppe.

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Bei CBS war "MacGyver" mit 6,3 Millionen Zuschauern unverändert, fiel jedoch in der Zielgruppe 18-49 um 13% auf 700,000. "Hawaii Five-0" war mit 7,8 Millionen Zuschauern insgesamt sowie 900,000 in der relevanten Zielgruppe unverändert. "Blue Bloods" zählte mit 8,1 Millionen mehr Zuschauer als jede andere Serie des Abends, dennoch war es ein neues Tief für die Polizeiserie mit Tom Selleck. In der Zielgruppe 18-49 erreichte sie 800,000 Zuschauer.

Bei The CW legte "Der Denver-Clan" um 21% auf 680,000 Zuschauer zu. In der begehrten Zielgruppe 18-49 verdoppelte die Serie sogar ihre Zuschauer und kam auf 200,000 Fans. Der neuerdings auf Freitag verschobene Serienflop "Life Sentence" blieb weiterhin sehr schwach und ereichte 420,000 Gesamtzuschauer, davon 100,000 in der Zielgruppe 18-49.

"Blindspot" war unverändert schwach mit 2,7 Millionen Zuschauern, davon eine halben Million in der werberelevanten Zielgruppe.

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