US-Einschaltquoten: "Arrow" und "Criminal Minds" bleiben stabil

Quelle: TVLine

Ohne "Empire" als übermächtigen Konkurrenten gedeihen die Quoten der Mittwochs-Serien im US-Fernsehen. Bei The CW blieben sowohl "Arrow" als auch "Supernatural" mit jeweils 2,8 Millionen bzw. 1,9 Millionen Zuschauern auf Vorwochenniveau. Bei "Arrow" lagen die Zahlen fast auf dem gleichen Niveau wie die der entsprechenden Folge in Staffel 3 und über dem Wert von Staffel 2. Auch "Supernatural" gab gegenüber der 10. Staffel nur wenig nach und bleibt nach den drei DC-Comic-Serien die erfolgreichste Sendung des Senders. Unverändert blieben auch die Zahlen der Serien in der werberelevanten Zielgruppe 18-49. "Arrow" kam darin auf 1,1 Millionen Zuschauer und "Supernatural" auf 700,000.

Für die Anthologieserie "American Crime" ging es bei ABC trotz blendender Kritiken weiter bergab. Die neuste Episode fiel auf 3,6 Millionen Zuschauer und lediglich 900,000 in der relevanten Zielgruppe.

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Der einzige weitere Sender mit frischen Serienfolgen war CBS. Dort lief mit "Criminal Minds" auch die meistgesehene Serie des Abends, die ebenfalls auf Vorwochenniveau blieb und von 9,2 Millionen Zuschauern gesehen wurde, davon 2 Millionen in der Zielgruppe. An den Quoten dieser Serie ist die Abwesenheit von "Empire" besonders sichtbar – ihre letzten vier Folgen waren die quotenstärksten seit der Staffelpremiere.

"2 Broke Girls" blieb nach Gesamtzuschauern mit 6,6 Millionen zwar stabil, gab in der Zielgruppe aber auf 1,6 Millionen leicht nach. "Mike & Molly" erreichte ebenfalls 1,6 Millionen Zuschauer in der Zielgruppe und 6,9 Millionen insgesamt. "Code Black" stieg zwar nach Gesamtzuschauern auf 7,5 Millionen, verlor aber 7% seiner Fans in der Zielgruppe und kam auf 1,3 Millionen 18-49-Jähriger. Das Schicksal der Serie bleibt weiterhin ungewiss.

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