US-Einschaltquoten: "Arrow" und "The 100" sinken auf neue Zuschauertiefs

Quelle: TVLine

Während sich am Vortag "The Flash" und "DC’s Legends of Tomorrow" erfolgreich von ihren bisherigen Zuschauertiefs erholten, fielen vergangenen Mittwoch zwei weitere The-CW-Serien auf eben diese. "Arrow" verlor 10% und erreichte nur noch 1,4 Millionen Zuschauer, ganze 41% unter der gleichen Episode aus der vierten Staffel. In der Zielgruppe blieb die Superheldenserie immerhin mit einer halben Million Zuschauer auf Vorwochenniveau.

Nachdem "The 100" in der Vorwoche erstmals unter eine Million Zuschauer sank, konnte sich die Endzeitserie vorerst nicht berappeln und fiel um weitere 8% auf 900,000 Zuschauer, die niedrigste Zahl in der Geschichte der Serie. In der Zielgruppe 18-49 erzielte sie wieder 300,000 Zuschauer.

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Fans müssen sich jedoch keine Sorgen machen, beide Serien wurden bereits um jeweils eine weitere Season verlängert.

"Empire" kehrte nach einer dreimonatigen Pause bei FOX zurück und lockte mit der Midseason-Premiere der dritten Staffel 8 Millionen Zuschauer vor die Bildschirme, 5% mehr als mit ihrer letzten Folge. Es war die beste Quote der Serie seit November. Auch in der Zielgruppe schnitt "Empire" mit 2,8 Millionen 18-49-Jährigen gut ab.

Im Vorprogramm feierte die neue Dramaserie "Shots Fired" im alten Slot von "Lethal Weapon" Premiere und kam auf nur 4,7 Millionen Gesamtzuschauern, davon 1,1 Millionen in der Zielgruppe. Einen Trailer zur neuen Serie findet Ihr unten.

Auch "Blindspot" kehrte aus einer Sendepause mit (leicht) verbesserten Zuschauerzahlen zurück und erreichte 4,3 Millionen Interessierte. In der werberelevanten Zielgruppe 18-49 erzielte die neuste Folge der Thrillerserie 900,000 Zuschauer, 13% mehr als mit ihrer letzten Episode.

"Law & Order: Special Victims Unit" baute 10% ab und fiel mit 5,2 Millionen Zuschauern tatsächlich auf das niedrigste Quotenniveau in der 18-jährigen Geschichte der Krimiserie. In der Zielgruppe 18-49 fiel sie um 8% auf 1,2 Millionen Interessierte. "Chicago PD" erreichte derweil 6,4 Millionen Zuschauer, nur knapp unter der letzten regulären Episode der Serie. In der Zielgruppe baute sie ebenfalls 8% ab und zählte 1,2 Millionen Zuschauer zwischen 18 und 49.

Bei CBS lag "Criminal Minds" mit 7,5 Millionen Gesamtzuschauern und 1,3 Millionen in der Zielgruppe auf Vorwochenniveau, während Ableger "Criminal Minds: Beyond Borders" um 11% auf 4,8 Millionen Zuschauer bzw. 800,000 in der Zielgruppe sank. Es waren die schwächsten Werte der Serie, deren Verlängerung immer unwahrscheinlicher erscheint.

"Designated Survivor" mit Kiefer Sutherland fiel um 9% auf 5,2 Millionen Zuschauer sowie um 15% in der Zielgruppe 18-49 auf 1,1 Millionen. Die Zukunft der Serie hängt weiterhin in der Schwebe. Seit ihrer Premiere im September hat sie knapp die Hälfte ihrer Zuschauer eingebüßt.

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