Die Starbesetzung von Paul T. Andersons Inherent Vice wächst

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Reese Witherspoon Inherent Vice

Quellen: Deadline, Cigarettes and Red Vines

Für Paul Thomas Anderson zu arbeiten muss der Traum vieler Schauspieler sein. Schließlich garantieren seine Filme, wie nur wenige andere, viel Beachtung beim Oscarrennen. Von seinen letzten fünf Filmen wurden vier für Schauspieloscars nominiert (nur Punch-runk Love ging leer aus). Insgesamt wurden There Will Be Blood, Boogie Nights, Mangolia und The Master für sieben Schauspieloscars nominiert. Eine Nominierung resultiere auch in einem Sieg (Daniel Day-Lewis für There Will Be Blood). Man kann von seinen Filmen denken, was man will, doch er holt immer monumentale Performances aus seinen Schauspielern heraus und bringt sie auf ein gänzlich neues Terrain – siehe Tom Cruise als der Sex-Guru Frank T.J. Mackey, Daniel Day-Lewis als der machtgierige Soziopath Daniel Plainview oder Philip Seymour Hoffman als der Ideologe Lancaster Dodd.

So kann man vielleicht erklären, warum er stets sehr namhafte Darsteller für seine Filme bekommt, obwohl diese selten große kommerzielle Erfolge feiern. Mit Sicherheit sind die Schauspieler bereit, auch eine niedrigere Gage als üblich hinzunehmen, um mit Anderson zusammenzuarbeiten. Für die Verfilmung des Krimis Inherent Vice von Thomas Pynchon kommt eine besonders bemerkenswerte Besetzung zusammen. Wir haben bereits berichtet, dass Joaquin Phoenix nach The Master wieder mit Anderson zusammenarbeiten wird und die Hauptrolle in Inherent Vice übernehmen wird. Benicio del Toro und Owen Wilson werde in weiteren Rollen zu sehen sein. Jetzt wurde bekannt, dass auch die Oscarpreisträgerin Reese Witherspoon sich dem Projekt anschließt, ebenso wie Jena Malone und Martin Short. Ein aufregendes Gerücht (mehr ist es noch nicht) ist es auch, dass Sean Penn angeblich in Verhandlungen für eine Rolle im Film steht.

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