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Wird Ghostbusters 3 tatsächlich kommenden Frühling gedreht?

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Ghostbusters 3 News

Quellen: WKYC, Schmoes Know

Ghostbusters 3 ist Synonym geworden mit Filmen, die sich ewig in Entwicklung befinden, ohne dass irgendwas tatsächlich passiert. Bill Murray ist dabei, Bill Murray ist nicht dabei, Bill Murray ist vielleicht dabei, Bill Murray ist definitiv nicht dabei, Bill Murray hat das Drehbuch geschreddert… Für mich fällt Ghostbusters 3 in die Kategorie "Ich glaub’s erst, wenn ich es sehe". Das hindert allerdings vor allem Dan Aykroyd nicht daran, immer wieder die Leute daran zu erinnern, dass der Film tatsächlich kommen wird. Wer’s glaubt…

Doch nicht alle Updates stammen von Aykroyd. Völlig überraschend kommt jetzt vom Fernsehsender WKYC die Meldung, dass Ghostbusters 3 voraussichtlich im kommenden Frühling in Cleveland vor die Kameras gehen soll. Zugleich hat das Online-Portal Schmoes Know berichtet, dass laut einer verlässlichen Quelle Jonah Hill und Emma Stone (die bereits in Superbad zusammen gespielt haben) Parts in dem Film angeboten wurden. Ob es ein Zufall ist, dass die beiden Meldungen so zeitnah aneinander kamen? Vielleicht. Vielleicht auch nicht. Ich bleibe dabei – ich glaube es erst, wenn die erste Klappe fällt.

 

Captain Phillips (2013)

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Captain Phillips (2013) Filmkritik

Captain Phillips, USA 2013 • 134 Min • Regie: Paul Greengrass • Mit: Tom Hanks, Barkhad Abdi, Catherine Keener, Barkhad Abdirahman • FSK: ab 12 Jahren • Kinostart: 14.11.2013 • Deutsche Website

Die Schattenseiten der Globalisierung werden nicht immer offensichtlich in den Nachrichten hervorgehoben, sondern geistern oft im Subtext von Schlagzeilen wie „Somalische Piraten kapern Frachtschiff“ herum. Regisseur Paul Greengrass („Green Zone“) nähert sich in „Captain Phillips“ dieser Thematik anhand einer wahren Geschichte aus dem Jahr 2009. Der Output kann sich sehen lassen, denn hochspannende Thriller-Elemente, großartige Figurenzeichnung und Globalisierungskommentar mittendrin ergeben ein packendes Hochsee-Filmerlebnis.

Captain Phillips (2013) Filmbild 1 © 2013 Sony Pictures Releasing GmbHKnappe 235 Kilometer vor der somalischen Küste wird das unter Captain Richard Phillips‘ (Tom Hanks) Kommando stehende amerikanische Schiff namens „Maersk Alabama“ von Piraten geentert. Mit viel Geschick, Raffinesse und Finten versucht die unbewaffnete Crew die Piraten zu bekämpfen. Die somalischen Piraten entschließen sich, die Flucht mit dem Rettungsboot zu ergreifen, allerdings nur mit Captain Phillips als Geisel, inklusive Aussicht auf mögliches Lösegeld. In der darauffolgenden Zeit ereignet sich schließlich ein atemloses Katz-und-Maus-Spiel zwischen den somalischen Geiselnehmern, Captain Phillips und den US-Navy SEALs. Besonders die Dialoge zwischen dem Piratenanführer Muse (Barkhad Abdi) und dem listig zeitschindenden Richard Phillips beherbergen interkulturelle und globalpolitische Würze.

Paul Greengrass bewies mit „Green Zone“ und im Besonderen mit „Flug 93“ die Symbiose von globaler Perspektive, wahren Ereignissen und pulsierender Inszenierung patent zu beherrschen. Schon damals bei „Flug 93“ wählte Greengrass einen simplen Kniff aus, nämlich gänzlich unbekannte Darsteller, um somit eine gezielte Identifikation „jedermanns“ mit dem Terror am 11.09.2001 sicherzustellen. In genau diesem Flugzeug war eine zufällig und wahllos zusammengewürfelte Menge Menschen, die niemals mit diesen verhängnisvollen Ereignissen an Bord gerechnet hätten. Eine Wahl blieb ihnen nicht – genau wie Captain Phillips, seiner Crew sowie den somalischen Fischern keine andere Wahl bleibt. Die Besetzung der Piraten mit bisher unbekannten Schauspielern löst einen ähnlichen Effekt aus, da es die Beweggründe greifbarer macht.

Captain Phillips (2013) Filmbild 2 © 2013 Sony Pictures Releasing GmbHDie marinen Ökosysteme stehen Angesicht zu Angesicht mit Ölkatastrophen (Deepwater Horizon 2010), Nuklearkatastrophen (Fukushima 2011) und der übereifernden Gier der Überfischung in Küstenökosystemen (wie z.B. in dem an Somalia grenzende indische Ozean). Illegales Fischen, völlige Überschreitung der Quoten, werden häufiger als Grund für aufkeimende Piraterie aus Somalia genannt. Einheimischen Küstenfischern wird die Lebensgrundlage entzogen und eben diese lassen sich von lokalen Warlords in die Piraterie treiben. Die Piratenschar um Muse erscheinen nicht allesamt als skrupellose Gangster, sondern vielmehr als Getriebene; getrieben von Überlebenswillen und Ermangelung an potenten Alternativen. Zum Glück verwahrt sich Greengrass stets davor, irgendeiner Seite künstlich Schuld oder womöglich eine Entschuldigung für ihr Handeln einzuräumen. Ambivalenz der Taten, derer wir Zeuge werden, ist durchgehend vorhanden. Es ist gut spürbar, wie den Piraten die Situation zu entgleiten droht und gewisse moralische Grenzüberschreitungen wie Tötung oder Hinrichtung wohl im Vorfeld nie in Erwägung gezogen worden sind. Eigentlich wollten/mussten/durften die mutmaßlichen Fischer nur einen guten Schnitt machen und nicht mit leeren Händen in ihre Heimat wiederkehren. Somit wird der Zuschauer Zeuge eines dramaturgisch aufgearbeiteten und dennoch einschneidenden Tatsachenberichts, da bekanntermaßen dem Film inhaltlich das Buch „A Captain’sDuty: Somali Pirates, Navy SEALs, and Dangerous Days at Sea” von Richard Phillips und Stephan Talty zugrunde liegt.

Zufälliger- und glücklicherweise kannten sich die Schauspieler der Piratenschar bereits vor dem Film und harmonierten daher als Gruppe hervorragend. Besonders zu loben ist Newcomer Barkhad Abdi in seiner Anführer Figur als Muse. Muse bildet das körperlich dürre Gegengewicht zu Richard Phillips. Abdis markanten Darstellung ist auch die Balance zwischen ihm und Hanks zu verdanken. Hier werden keine Helden vorgeführt, sondern ein sich natürlich verteidigender Kapitän und ein Pirat; sich abkehrend von seinem Fischer-Dasein und sein Leben in einer zusammengeklempnerten, vorsintflutlichen Nussschale riskierend.

Ein sehr glaubwürdiger Tom Hanks („Cloud Atlas“) ist es dann, der in seiner Rolle als Captain Richard Phillips die emotionalen Höhepunkte bzw. Tiefpunkte dieser Tour de Force trägt, sodass der Film nicht als nüchternes Doku-Drama verendet. Wenn Richard Phillips in einer der zahlreichen, lebensbedrohlichen Szenarien den Piraten letztendlich Sätze wie „Ihr seid keine Fischer!“ („You are not fishermen!“) unter Todesangst entgegenschleudert, wird jedem Zuschauer klar, dass diese Situation derart verfahren ist, auf dass eine friedliche Einigung ausgeschlossen scheint.

Captain Phillips (2013) Filmbild 3 © 2013 Sony Pictures Releasing GmbHDer Dreh war eine schiere Herausforderung, da insgesamt 60 Tage auf hoher See gefilmt worden sind und den Schauspielern die Erschöpfung wirklich im Gesicht steht. Nicht zuletzt das Entern der „Maersk Alabama“ wurde von den Schauspielern trainiert, um es möglichst originalgetreu zu verkörpern. Obendrein sorgt eine waschechte Navy-Ärztin gegen Ende des Films für einen beklemmenden Kontrast zwischen Schock und professioneller Routine. Diese Umstände der mehr oder weniger realen Bedingungen erden das Thriller-Drama, welches demgemäß den Untertitel „Based on a True Story“ beansprucht und verdient wissen will. Ferner wurde unter anderem auf dem echten und beinah identischen Frachter „Maersk Alexander“ gedreht – eine logistische Meisterleistung. Klaustrophobische Enge und rauer Seegang werden darüber hinaus gekonnt mit Handkameras eingefangen, die den Kinogänger nah an die Figuren, ihre Angst, ihren Schweiß und Stress heranführen. Sicherlich geht diese Intention des Regisseurs voll auf, allerdings auch voll auf die Kappe der Spiellänge. Öfters schleichen sich im dritten Viertel des Films kleinere Längen ein. Manche Szenen erscheinen sehr ähnlich und beinahe wiederholt, bloß um den Schrecken und die Belastung für Captain Phillips als Geisel immer wieder erneut zu verdeutlichen. Da es sich um eine dramaturgische Aufarbeitung eines realen Ereignisses handelt, hätten die Filmemacher ein paar unnötige, ausbremsende Sandbänke umschiffen sollen. Ob weniger in dem Fall mehr gewesen wäre, bleibt Geschmackssache. Abschließend sei nochmals der unaufdringliche Globalisierungskommentar zu artikulieren, als dieser seine bildliche Zuspitzung in Form des kleinen Rettungsbootes mit somalischen Geiselnehmern im Schlepptau der mächtigen US-Navy findet.

Trailer

Es gibt neue Details zum Plot von Kill the Boss 2!

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Kill the Boss 2 Plot

Quelle: Warner Bros.

Eigentlich müsste man einer Fortsetzung wie Kill the Boss 2 skeptisch gegenüberstehen. Das Hauptargument ist dabei, dass Fortsetzungen zu Komödien nur in sehr seltenen Fällen von qualitativem Erfolg gekrönt sind. In der Tat kann man an einer Hand die Comedy-Sequels abzählen, die mit ihren Vorgängern mithalten, geschweige denn sie übertreffen können. In den meisten Fällen handelt es sich bei der Fortsetzung um eine wenig inspirierte Kopie des Vorgängers. Das beste Beispiel in den letzten Jahren – Hangover 2. Der erste Kill the Boss war eine tolle Komödie mit einem hohen Wiederanschauungswert, doch er lebte auch von seiner humoristischen Variation von Hitchcocks Der Fremde im Zug. Kann man einen solchen Erfolg tatsächlich wiederholen?

Trotz aller Bedenken, gibt es einige Faktoren, die dazu führen, dass ich mich dennoch (mit nötiger Vorsicht!) auf das Sequel freue. Zum einen wurde kürzlich bestätigt, dass der zweifache Oscarpreisträger Christoph Waltz (Django Unchained) zu guter Letzt doch noch an Bord des Films kommen wird. Zunächst hat er aus Termingründen abgesagt, doch nun findet er scheinbar eine Lücke in seinem zweifelsohne vollen Terminkalender, um den Part des Hauptantagonisten des Films zu übernehmen. Seien wir Mal ehrlich – Christoph Waltz hat noch nie einem Film geschadet. Sogar in Filmen fraglicher Qualität wie Die drei Musketiere oder Green Hornet, war Waltz ein Glanzlicht. Zum anderen führt bei dem Film Sean Anders Regie, der sich auch für eine der am meisten unterschätzten Komödien der letzten Jahre verantwortlich zeichnete – Sex Drive (Der Chaos-Dad wollen wir an dieser Stelle vergessen!).

Jetzt hat Warner Bros. die Inhaltsangabe zum Sequel veröffentlicht und diese macht Hoffnungen, dass die Fortsetzung nicht nur müder Abklatsch sein wird.

In Kill the Boss 2 (OT: Horrible Bosses 2) haben die Hauptcharaktere (Jason Bateman, Jason Sudeikis und Charlie Day) es satt, sich Vor anderen auf der Arbeit verantworten zu müssen und gründen gemeinsam ein eigenes Unternehmen. Ein schmieriger Investor durchkreuzt aber deren Pläne. Ausgespielt,  verzweifelt und ohne eine Möglichkeit, die Angelegenheit auf rechtlichem Wege zu klären,  entwerfen die drei einen irrsinnigen Plan, den erwachsenen Sohn des Investors zu entführen und die Kontrolle über ihr eigenes Unternehmen aus ihm zu erpressen. Chaos ist vorprogrammiert.

Den Sohn wird, wie bereits berichtet, Chris Pine (Star Trek) spielen. Auch Jamie Foxx wird wieder mit von der Partie sein. Am meisten freue ich mich jedoch auf die Szenen zwischen dem Hauptdarsteller-Trio und Waltz.

Last Vegas (2013)

Last Vegas (2013) Filmkritik

Last Vegas, USA 2013 • 105 Min • Regie: Jon Turteltaub • Drehbuch: Dan Fogelman Mit: Robert De Niro, Michael Douglas, Morgan Freeman, Kevin Kline, Mary Steenburgen, Jerry Ferrara, Romany Malco • FSK: ohne Altersbeschränkung • Kinostart: 14.11.2013 Deutsche Website

Handlung

Billy, Paddy, Archie und Sam sind die Flatbush Four. Die Clique hat sich vor über 50 Jahren in ihrer frühen Jugend formiert. Vier Freunde, die es schaffen, ihre Freundschaft über Jahre hinweg aufrechtzuerhalten. Als der ewige Bachelor Billy im rentenfähigen Alter entscheidet, seine halb so alte Freundin zu heiraten, ist es für Archie und Sam nur logisch, auch einen ordentlichen Junggesellenabschied für ihn zu organisieren. Und welcher Ort eignet sich da besser als Viva Las Vegas. Schließlich könnte es ihr letztes Abenteuer zu viert sein. Einen Haken hat die Sache allerdings: Paddy ist schlecht auf Billy zu sprechen. Er hat ihm nie verzeihen können, dass er als Einziger nicht zur Beerdigung seiner Frau erschienen ist. Sie haben vier Tage, um dieses Problem – als eins von vielen – zu lösen und doch noch die Party ihres Lebens zu feiern.

Kritik

Nach dem Trailer und der Inhaltsbeschreibung könnte man meinen, dass es sich bei „Last Vegas“ um nichts anderes handelt als „Hangover“ in Alt. Aber nein: „Last Vegas“ verfolgt mehr als eine strikte Handlungslinie, die allein auf die Lachmuskeln des Publikums abzielt. Der Film hat über diese Ebene hinaus auch einen berührenden Hintergrund. Die Themen Altern, Freundschaft und Liebe betreffen jeden von uns. Regisseur Jon Turteltaub und dem großartigen Hollywood-Cast gelingt es, sich diesen Themen auf humoristische Weise zu nähern, ohne ihre Seriosität vollends herunterzuspielen und dennoch nicht alles im Leben zu ernst zu nehmen. Besonders in den ersten Minuten des Films kommt es zu einem regelrechten Gag-Feuerwerk. Auch mittendrin funktionieren gut platzierte Running Gags, ohne an Witz einbüßen zu müssen.

Last Vegas Filmbild 2 - CBS Films, Inc. © 2012 All Rights reservedIm Mittelpunkt der Story stehen vier Charaktere, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Diese Unterschiede fallen vor allem über 50 Jahre später signifikanter auf als noch in der Jugend der vier Freunde: Billy (Michael Douglas), der immer noch denkt, dass er 17 ist und tun und lassen kann, was er will; Paddy (Robert De Niro), der zum verbitterten Alten geworden ist und den man kaum auf der Straße trifft, seit er seine Frau verloren hat; Archie (Morgan Freeman), der sich mit seinem Leben als alter Mann nicht wirklich anfreunden kann, da sein Sohn sich ständig um ihn sorgt und kleine Abenteuer verbietet. Und dann gibt es da noch Sam (Kevin Kline), der sich seiner Frau zuliebe darauf eingelassen hat, den Rest seines Lebens in einem Rentnerparadies in Florida zu verbringen, auch wenn er selbst nur wenig Begeisterung dafür aufbringen kann.

Die tiefgründigen Parts kommen besonders durch die spezielle Beziehung von Billy und Paddy zum Tragen. Sie resultieren aus der Lebensgeschichte der beiden Charaktere. Die Liebe zur selben Frau, die schon in ihrer Jugend begann, beeinflusst Billys und Paddys Leben auch über den Tod dieser Frau hinaus. In Las Vegas bekommen beide die Chance, alles Revue passieren zu lassen und ihr Leben neu zu ordnen. Dieser Tiefgang verleiht dem Film eine menschliche Ebene und lässt ihn nicht stupide albern wirken.

Last Vegas Filmbild 3 - CBS Films, Inc. © 2012 All Rights reservedDie vier Hollywood-Größen Douglas, De Niro, Freeman und Kline laufen vor allem in dieser einzigartigen Konstellation zu Höchstformen auf. Man kauft ihnen die jahrzehntewährende Freundschaft ganz selbstverständlich ab, insbesondere wenn man den Spaß sieht, den sie vermitteln, als sie in Las Vegas ihre Alltagsrollen ablegen können. Durch das Ausleben dieser neuen Freiheit entstehen teilweise sehr abgedrehte Situationen, die die Sympathien für die einzelnen Charaktere weitersteigenlassen. Größte Überraschung des Quartetts ist Kevin Kline. Er spielt Sam so authentisch und witzig, dass man erst durch „Last Vegas“ wieder merkt, wie lustig Kevin Kline eigentlich sein kann. Als Zuschauer kann man sich der Empathie für seinen Charakter nicht entziehen – insbesondere wenn er seine Freude über den Freifahrtschein, den seine Frau ihm vor Abflug geschenkt hat, der gesamten Öffentlichkeit nicht vorenthalten will. Auch Mary Steenburgen, die der Las-Vegas-Sängerin Diana ihre Stimme und Erscheinung verleiht, wird der eine oder andere nicht auf dem Zettel gehabt haben. Insgesamt kann man festhalten, dass jeder einzelne Charakter seinen ganz eigenen Charme hat, dem man von der ersten Minute an erlegen ist.

Fazit

Wer sich auf ein Spin-off zu „Hangover“ gefreut hat, ist bei „Last Vegas“ an der falschen Adresse. Eine reine Komödie zum Ausspannen ist der Film nämlich nicht. Die Themen des Films berühren und unterhalten nahezu die gesamte Laufzeit über auf sympathische Weise. Regisseur Turteltaub beweist, dass man dabei durchaus Spaß haben kann, vor allem wenn man mit den richtigen Leuten durchs Leben zieht. Dadurch muss sich „Last Vegas“ in Sachen Comedy nicht im Schatten anderer Hollywood-Komödien verstecken. Der Untertitel des Films lautet: „It’s going to be legendary.“ Und das Potenzial, legendär zu werden, hat der Film jetzt schon allemal.

Trailer

Das Terminator-Reboot im Casting-Fieber

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Terminator 5 Casting

Quellen: Schmoes Know, The Hollywood Reporter

Eine Flutwelle an Casting-Neuigkeiten zum anstehenden Reboot von Terminator rollte über das Internet in vergangenen Tagen. Zum jetzigen Zeitpunkt ist es dabei schwierig zwischen Gerücht, Fakt und Wunschdenken zu unterscheiden, also haben wir nach Sichtung diverser Quellen versucht, die essentiellen Informationen herauszufiltern.

Obgleich immer noch nicht offiziell bestätigt sieht es ganz so aus als würde Alan Taylor (Thor – The Dark World), wie bereits berichtet, die Regie von Terminator 5 übernehmen. In allen Quellen wird er als Regisseur des Films erwähnt. Nach seinem sehr soliden Kinodebüt mit dem Marvel-Sequel, bin ich mir sicherer denn je, dass er der richtige Mann für den Job ist und mit dem Film eine Mischung aus starker Action, Humor und Ernsthaftigkeit liefern kann.

Länger wurde schon gemutmaßt, dass der neue Film wieder stark mit der Zeitreisethematik spielen wird. Skynet schickt eine neue Killermaschine geschickt, um die junge Sarah Connor zu töten. Und genau damit kommen wir zum Clue. Den neusten Informationen zufolge ist das Studio momentan auf der Suche nach Schauspielern für die Rollen von Sarah Connor, John Connor aber auch Kyle Reese.

Terminatior 5 Casting - Margot RobbieTerminator 5 Casting - Emilia ClarkeTerminator 5 Casting - Brie Larson

Für Sarah Connor hat man auch schon drei Schauspielerinnen ins Auge gefasst. Während Margot Robbie (Alles eine Frage der Zeit, Bild oben links) zwar mit der Rolle in Verbindung gebracht wird, kein Screentest aber bisher bestätigt wurde, ist es so gut wie sicher, dass Emilia Clarke (Bild oben Mitte), die sich dank ihrer Rolle als Daenerys Targaryen in "Game of Thornes" eine riesige Fangemeinde aufbauen konnte und Brie Larson (Bild oben rechts), die demnächst in den deutschen Kinos in Don Jon zu sehen sein wird, eingeladen wurden, um für die Rolle vorzusprechen. Alan Taylor hat mit Clarke in Vergangenheit zusammengearbeitet, denn er hat bei diversen "Game of Thrones"-Folgen die Regie geführt.

Terminator 5 Casting - Garrett HedlundTerminator 5 Casting - Taylor KitschTerminator 5 Casting - Nicholas Hoult

Als einer Hauptkandidaten für Kyle Reese gilt aktuell Garrett Hedlund (On the Road, Bild oben links). Die Rolle wurde bisher von Michael Biehn im ersten Film und 2009 von Anton Yelchin in Terminator: Die Erlösung gespielt. Als weitere Kandidaten wurden Taylor Kitsch (Savages, Bild oben Mitte) und Nicholas Hoult (X-Men: Erste Entscheidung, Bild oben rechts) in den Raum geworfen.

Terminator 5 Casting - Tom HardyZu guter Letzt gibt es auch einen Namen für den Part von John Connor und dieser sorgt für die meiste Aufregung (im positiven Sinne) unter den Filmfans. Tom Hardy (Inception, The Dark Knight Rises, Bild links) soll ganz oben auf der Wunschliste des Regisseurs für den Part stehen. Allerdings bleibt es bislang auch nur bei dem Wunsch, denn ein offizielles Treffen gab es mit dem Schauspieler scheinbar noch nicht. Was an der Sache ironisch ist: der letzte Darsteller von John Connor, Christian Bale (in Terminator: Die Erlösung), war als Batman der Gegenspieler von Tom Hardys Bane in The Dark Knight Rises.

Bis es aber ein offizielles Statement vom Studio gibt, kann sich jedoch noch vieles ändern. Ich muss aber zugeben, dass mir die Kandidatenliste schon ganz gut gefällt, auch wenn ich mir irgendwie schwer Tom Hardy als John Connor vorstellen kann. Außerdem nagt an mir immer noch die Frage, wie das Urgestein Arnold Schwarzenegger in diesen verjüngten Film reinpassen wird. Bald werden wir es erfahren. Der deutsche Kinostart des Films ist am 25.06.2015 (am gleichen Tag startet übrigens auch Ted 2) und spätestens nächsten Sommer sollen die Dreharbeiten zu dem Film beginnen.

Chatroom (2010)

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Chatroom (2010) Filmkritik

Chatroom, GB 2010 • 97 Min • Regie: Hideo Nakata • Drehbuch: Enda Walsh Mit: Aaron Taylor-Johnson, Imogen Poots, Matthew Beard, Hannah Murray, Tuppence Middleton, Ophelia Lovibond • FSK: ab 16 Jahren • Heimkino-Start: 24.06.2011 Website

Handlung

Der Teenager William eröffnet im Internet den Chat „Chelsea Teens!“, schnell werden die ersten Jugendlichen auf ihn aufmerksam. Emily, Eva, Mo, Jim und William treffen sich von nun an regelmäßig online und chatten über ihr Leben und ihre Sorgen, denn jeder von ihnen kämpft in der Realität mit Problemen, wie Sexualität, fehlende Anerkennung, Liebe, Verlust und Einsamkeit. Darüber hinaus erholt sich William gerade erst von einem Suizidversuch. Der einfühlsame Junge gewinnt das Vertrauen der anderen, doch nach und nach löst sich seine Maske und offenbart sein teuflisches Vorhaben.

Kritik

Das Thema des 2010 angelaufenen Thrillers ist und wird wohl auch in naher Zukunft akut bleiben. Chatrooms und soziale Netzwerke gehören bei den meisten schon zum Alltag und ein Leben ohne sie wäre nicht das gleiche. Doch inwieweit können wir die virtuelle Welt noch von der Realität abgrenzen? Wie sehr wird unser Handeln, Denken und Fühlen von ihr beeinflusst?

Chatroom (2010) Filmbild 2„Chatroom“ beschäftigt sich dabei vor allem mit den düsteren Seiten des Internets. Cybermobbing, Pädophilie, Suizidgedanken. All diese Probleme scheinen im Web äußerst präsent. Doch die Teens suchen genau dort Hilfe für ihre eigenen Probleme. Mo hat sich in die erst 11 Jahre alte Schwester seines besten Freundes verliebt, Emily sehnt sich nach der Aufmerksamkeit ihrer Eltern, Eva ist zwar hübsch, kann sich jedoch unter ihren Modelfreundinnen nicht behaupten und Jim wurde von seinem Vater verlassen und leidet seitdem unter Depressionen. William ist dabei nicht ausgenommen, er hat bereits versucht sich umzubringen, da er im Schatten seines Bruders nicht leben kann. Im Chatroom jedoch gibt sich William hilfsbereit und einfühlsam. Im Laufe der Ereignisse allerdings stellt sich immer mehr heraus, wer er wirklich ist. Er hat es auf Jim abgesehen und versucht durch ihn seine alten Bedürfnisse auf neuem Wege zu befriedigen. Die anderen Teenager sind nur Spielfiguren in seinem perfiden Spiel aus Manipulation und Sadismus.

Chatroom (2010) Filmbild 1Dank des allgegenwärtigen Themas erscheint der Thriller durchaus interessant und erweckt große Erwartungen. Darüber hinaus führt der Japaner Hideo Nakata, der schon für Horrorfilme, wie „Ringu“ und „Dark Water“ verantwortlich ist, bei diesem Thriller Regie. Für ihn ist die britische Produktion das zweite Werk in der englischen Sprache. Stilistisch bleibt er mit „Chatroom“ an seinen alten Traditionen hängen. Denn auch bei diesem Film setzt Nakata seinen Schwerpunkt auf das Hintergründige bzw. auf den subtilen Horror. Besonders gelungen ist dabei seine Art, den Chat darzustellen, nämlich als wirklichen Raum, in dem sich die Protagonisten versammeln und dort nahezu real miteinander in Verbindung treten. Diese Idee hat ihren Ursprung in dem Theaterstück von Enda Walsh, auf dem der Film basiert. Dadurch ergeben sich viele Situationen, die ohne dieses Mittel gar nicht zustande hätten kommen können und dem Film für den Zuschauer zugänglicher machen. Ein gutes Beispiel dafür ist die aufkeimende Beziehung zwischen William und Eva, sowie die Nähe, die sich zwischen allen Figuren aufbaut, die allein durch Worte nicht annähernd so gut umsetzbar gewesen wäre.

So gut die Darstellung der virtuellen Welt auch gelungen ist, so wenig raffiniert stolpern die Szenen in der Realität über die Bühne. Trotz der rasant fortschreitenden Story mit ständigem Wechsel zwischen virtueller und realer Welt, büßt der Thriller bereits am Anfang sowie in einigen Teilen der Mitte einiges an Spannung ein. Die Figuren werden lang und breit vorgestellt und doch bleibt so Manches, vor allem Williams Hintergrundgeschichte, weitestgehend im Dunkeln. Um einiges spannender als die zähe Exposition ist das letzte Drittel mit anschließendem Finale. Zwar sind sie ebenso vorhersehbar, allerdings ist die Szenerie insgesamt beweglicher bzw. dynamischer.

Chatroom (2010) Filmbild 3Aaron Johnson, der die Schlüsselfigur William verkörpert, zeigt in „Chatroom“, dass er auch eine dunkle Seite besitzt. In seiner wohl bekanntesten Rolle als „Kick-Ass“ kennt man ihn eher als unbeholfenen Teenie, während er hier undurchsichtiger bzw. finsterer auftritt. Der mittlerweile nicht mehr Newcomer hebt sich durch seine schauspielerische Leistung eindeutig von seinen Kollegen ab. Neben Johnson, spielen Hannah Murray, Imogen Poots, Matthew Beard und Daniel Kaluuya die restlichen Teilnehmer der „Chelsea-Teens!“. Murray und Kaluuya waren bereits bei der britischen Erfolgsserie „Skins“ zusammen vor der Kamera, in der sie eindeutig überzeugender waren. Und auch Poots („Fright Night“-Remake) läuft in dem Thriller nicht zur Höchstform auf. Die Charaktere erscheinen zwar anfangs individuell und interessant, können diesen Eindruck jedoch nicht bestätigen. Sie fügen sich in die vorgegebene Richtung ein, so dass der Film zielgerichtet auf sein Ende zusteuert und keine Aspektvielfalt zulässt. Daher sind die Protagonisten recht einseitig und stereotypisch. Ebenso eindimensional wird Thema des Internets präsentiert, welches kaum noch Platz hat zwischen den Teenie-Identitätskrisen.

Fazit

Der visuell starke, jedoch in der Handlung eher schwache Thriller, lockt mit aktuellem Thema rund um die dunkle Seite des Internets und seine Gefahren. In den Grundzügen attraktiv, scheitert die Umsetzung an Spannungspausen und Stereotypen, die auch vom ansprechenden Äußeren nicht überdeckt werden können.

Trailer

https://youtu.be/YtrdMVzJXNA

Conjuring – Die Hemsuchung erhält ein Spin-Off

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Conjuring Spin-Off

Quelle: Schmoes Know

Spin-Offs sind in Hollywood nichts Neues und stellen lediglich eine weitere Form von Fortsetzungen oder Remakes dar. In einem Genre waren sie aber bislang eher rar gesät – bei Horrorfilmen. In diesem Genre entscheiden die Studios sich eigentlich immer für Sequel, Prequels oder Remakes. Zur Klärung: Spin-Offs (oder auf Deutsch: Ableger) nehmen ein weniger zentrales Element des Originalfilms und machen es zum Fokus eines neuen Films. Gute Beispiele sind Filme wie Elektra (Spin-Off von Daredevil), The Scorpion King (Spin-Off von Die Mumie kehrt zurück) oder Immer Ärger mit 40 (Spin-Off von Beim ersten Mal). Im Januar bekommen wir jedoch mit Paranormal Activity – Die Gezeichneten zum ersten Mal seit längerer Zeit einen Ableger von einem Horrorfilm serviert. Dabei soll es jedoch nicht bleiben. Wie soeben bekannt wurde, soll auch der diesjährige Überraschungserfolg Conjuring – Die Heimsuchung nicht nur in Form eines noch vor Kinostart des Originals angekündigten Sequels weiterleben, sondern soll auch einen Ableger erhalten. Der Ableger soll die besessene Puppe Ananbelle in den Mittelpunkt rücken, mit deren Geschichte Conjuring – Die Heimsuchung anfängt und die später im privaten Museum des Ehepaars Warren landet. Die Regie soll beim Spin-Off der Kameramann John R. Leonetti übernehmen, der für die Bilder der letzten vier Filme von Wan verantwortlich war.

Ob das Spin-Off in die Kinos kommen wird oder von Warner Bros. für den Heimkinomarkt geplant ist, ist noch unbekannt. Angesichts der Tatsache, dass Conjuring aber mehr als $300 Mio weltweit eingenommen hat, würde es mich wundern, wenn das Studio es nicht mit einem Kinostart versuchen würde.

Lancelot als Antagonist in Nachts im Museum 3

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nachts im Museum 3 Dan Stevens

Dan Stevens in "Downton Abbey" © ITV

Quelle: The Hollywood Reporter

Im Februar beginnen die Dreharbeiten zum dritten Teil von Shawn Levys erfolgreicher Fantasy-Reihe Nachts im Museum. Je näher der Drehstart rückt, desto mehr Informationen zur Besetzung des Films kommen ans Licht. Kürzlich haben wir noch berichtet, dass Robin Williams kurz vor der Rückkehr zum Franchise steht (er spielte in den ersten beiden Filmen Teddy Roosevelt). Jetzt berichtet The Hollywood Reporter, dass Nachts im Museum 3 seinen Antagonisten gefunden hat – niemand geringerer als Lancelot aus der Legende um König Artus wird es diesmal Ben Stiller und Co das Leben schwer machen. Das passt zu dem Gerücht, dass der Film nach New York und Washington nun in London spielen soll. Die Rolle von Lancelot (bzw. Lancelots Museumsfigur, die durch Magie zum Leben erwacht) wird Dan Stevens übernehmen, den meisten bekannt als Matthew Crawley aus ITVs Kostümdrama-Serie "Downton Abbey". Momentan ist Stevens in den deutschen Kinos in Inside Wikileaks – Die fünfte Gewalt zu sehen.

 

Der nächste Bourne-Film findet einen Regisseur

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Bourne Justin Lin

Quelle: Variety

Trotz des doch eher mittelmäßigen Erfolgs von Das Bourne Vermächtnis meint es Universal scheinbar ernst mit einer weiteren Fortsetzung, in der wieder der von Jeremy Renner gespielte Superagent Aaron Cross wieder im Mittelpunkt stehen wird. Es soll hier kein Missverständnis sein – bei einem Budget von $125 Mio und einem weltweiten Einspiel von mehr als $275 Mio war der Film natürlich ein Erfolg. Doch verglichen zu Das Bourne Ultimatum ($443 Mio) oder sogar zu Die Bourne Verschwörung ($289 Mio), war es eine Enttäuschung und zeigte vor allem, dass die Zuschauer Matt Damon als Jason Bourne vermissten.

Nichtsdestotrotz wurde Anfang August bekannt, dass Universal mit Anthony Peckham (Sherlock Holmes) einen Drehbuchautor für die direkte Fortsetzung zu Das Bourne Vermächtnis verpflichtet hat. Jetzt geht das Projekt einen Schritt weiter, denn mit Justin Lin gibt es bereits einen Regisseur im Gespräch. Lin hat bereits für Universal die Fast-and-Furious-Reihe, die einst drohte, in Versenkung zu geraten, auf Vordermann gebracht und zu einer der erfolgreichsten Filmreihen unserer Zeit entwickelt. Vielleicht erhofft sich Universal Ähnliches von ihm für Bourne. Es wäre nicht das erste Franchise, mit dem Lin außerhalb des Fast-and-Furious-Universums in Verbindung gebracht wird. Einst sollte er beim Highlander-Reboot Regie führen und später an einer Neuauflage von Terminator mitwirken. Aus beiden Projekten wurde nichts, doch aufgrund von Lins enger Zusammenarbeit mit Universal in Vergangenheit, stehen die Chancen beim nächsten Bourne besser. Zum ersten Mal wird Tony Gilroy an einem Bourne-Streifen weder als Regisseur noch als Drehbuchautor beteiligt sein. Was das für das Franchise bedeutet, ist noch nicht abzusehen. Eines kann man aber von Lin auf jeden Fall erwarten – großangelegte Actionszenen. Allerdings haben seine Over-over-the-top Actionsequenzen aus den F&F-Filmen wenig gemeinsam mit den eher bodenständigeren Actioneinlagen der Bourne-Filme.

Im August haben wir übrigens auch berichtet, dass auch Matt Damon angeblich mit Universal über einen weiteren Einsatz als Jason Bourne verhandelt. Wie es darum steht, ist unbekannt, doch es sieht nicht so aus, als würde er in Lins Film auftauchen.

Seed 2 – The New Breed: Der blutige Trailer zum Slasher-Sequel

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Nachdem 2007 Regisseur Uwe Boll („Assault on Wall Street“) sich mit dem Splatterfilm „Seed“ deutlich von seinen vorhergegangen Mainstream-lastigen Videospielverfilmugen abwandte, folgt nun die nicht minder brutale Fortsetzung. Mit „Seed 2 – The New Breed“ liefert der deutsche Regisseur Marcel Walz („Schlaraffenhaus“) seine zweite internationale Regiearbeit und vereint neben internationalen Horror-Stars wie Caroline Williams („Hatchet III“, „Texas Chainsaw Massacre 2“) und Christa Campbell („2001 Maniacs“) auch das deutsche It-Girl und Nacktmodel Micaela Schäfer in einem blutigen Horrorfilm. Uwe Boll fungiert diesmal als Produzent.

Bereits der erste Film hatte hierzulande Probleme mit den Zensoren und hat es erst einige Zeit nach seinem Release ungeschnitten nach Deutschland in Splendids "Black Edition" geschafft. Dem Trailer zum Sequel nach zu urteil, den wir Euch unten präsentieren, wird auf der zweite Teil auf wenig Freude seitens der FSK stoßen. Ob und wann der Film es in Deutschland ungeschnitten in den Verkauf schafft, ist noch unbekannt.

Inhalt:

"Eine Gruppe junger Damen befindet sich auf der Rückfahrt von einer Junggesellinnen-Party; als sie unterwegs in der Wüste Nevadas eine Autopanne haben. Was sie nicht wissen ist, dass in der Nähe bereits Serienkiller Max Seed auf der Suche nach neuen Opfern ist und dabei den Wohnwagen und die dort befindlichen Damen ins Auge gefasst hat."

Film- und Serien-News