Quelle: Paramount Pictures

Einen Monat bevor der alte Leatherface bei Netflix die Kettensäge wieder schwingt, kehrt eine Horrorikone aus einer späteren Generation in die Kinos zurück. Im fünften Scream-Film, der einfach nur Scream heißt, schlitzt sich ein neuer Killer (oder sind es mehrere?!) mit der Ghostface-Maske durchs Woodsboro. So jung ist Ghostface natürlich auch nicht mehr. Der erste Scream feiert in wenigen Tagen sein 25. Jubiläum und der maskierte Killer hat auch schon drei Sequels und drei Serienstaffeln auf dem Buckel. Der Unterschied zu Berufsgenossen wie Leatherface, Freddy, Michael oder Jason ist natürlich, dass jedes Mal ein anderer Mensch hinter der Maske steckt.

Braucht die Welt nach vier Scream-Filmen und der holprig erzählten (aber gelegentlich unterhaltsamen) TV-Serie noch mehr Ghostface-Geschichten. Die neuen Scream-Regisseure Matt Bettinelli-Olpin und Tyler Gillett denken das jedenfalls und wollen, dass ihr Scream dem leider verstorbenen Franchise-Regisseur Wes Craven Tribut zollt. Ihre Vision hat Neve Campbell jedenfalls davon überzeugt, ein weiteres Mal als von Ghostface-Angriffen geplagte Sydney Prescott nach Woodsboro zurückzukehren. Auch David Arquette und Courteney Cox als Dewey und Gale dürfen natürlich nicht fehlen.

Doch Bettinelli-Olpins und Gilletts Ziel ist es, nicht nur eine Geschichte rund um das Original-Trio der Überlebenden zu erzählen, sondern auch eine Reihe interessanter neuer Charaktere in der Scream-Mythologie zu etablieren, mit denen die Reihe gegebenenfalls weitergehen könnte. Dazu gehören Melissa Barrera (In the Heights) und Jenna Ortega ("You"), die in dem Film Schwestern spielen, sowie Jack Quaid ("The Boys") und Dylan Minnette ("Tote Mädchen lügen nicht"), der den Sohn von Deputy Hicks darstellt, einer Rückkehrerin aus Scream 4, gespielt von Marley Shelton. Es ist also kein weiterer Fall von Halloween-mäßiger Auslöschung aller bisherigen Sequels aus dem Kanon.

Scream soll bereits am 13. Januar in die deutschen Kinos kommen und eine Reihe brandneuer TV-Spots zu dem Film zeigen die neuen und die alten Charaktere und spielen natürlich mit der ganz großen Frage: wer ist diesmal Ghostface? Obendrauf gibt es noch eine Metall-Version der klassischen Ghostface-Maske zu sehen, die scheinbar in einer Szene mit einem Flammenwerfer zum Einsatz kommt. Das macht neugierig.

Das Rätselraten um die Identität des Killers geht auch mit den Plakaten zum Film weiter. Das offizielle Filmposter macht sogar keinen Hehl daraus, dass der Killer darauf zu sehen ist. Natürlich könnte damit auch einfach die Figur hinter der Ghostface-Maske gemeint sein, aber nahegelegt wird, dass es einer der zwölf Charaktere ist, die darauf zu sehen sind. Diese haben auch alle eigene Charakterposter bekommen, die Ihr weiter unten sehen könnt.

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Zu guter Letzt beschäftigt sich ein eineinhalbminütiges Featurette mit der Rückkehr von Ghostface und den alten und neuen Franchise-Charakteren.

Werdet Ihr Euch den neuen Scream im Kino (oder später) anschauen?