US-Einschaltquoten: Serientiefs für "Criminal Minds" und "Empire"

Quelle: TVByTheNumbers

Die Tage von "Criminal Minds" als großer Quotengarant für CBS nähern sich langsam dem Ende. Nachdem die Zuschauerzahlen in den letzten Jahren von Staffel zu Staffel allmählich gesunken sind, fiel die Krimiserie vergangene Woche auf ein neues Quotentief. Nur noch 5,5 Millionen US-Amerikaner schalteten ein. Das waren 7% weniger als in der Vorwoche und 28% weniger als für die gleiche Episode im Vorjahr. In der werberelevanten Zielgruppe 18-49 sank die Serie um 10% auf nur noch 900,000 Zuschauer, ebenfalls ein Rekordtief der Serie.

"SEAL Team" fiel im Vorprogramm um 10% auf 6,2 Millionen Zuschauer insgesamt und 900,000 in der relevanten Zielgruppe.

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"Empire" kehrte bei FOX nach einer kurzen Ausstrahlungspause mit einem neuen Zuschauertief zurück. Die neuste Episode lockte nur noch 5,4 Millionen Zuschauer vor ihre Fernseher. In der Zielgruppe war die Serie aber mit 1,8 Millionen Interessierten stabil und weiterhin stark. "Star" erreichte im Anschluss 3,8 Millionen Gesamtzuschauer (-11%), davon 1,2 Millionen in der Zielgruppe (-8%).

"Riverdale" war mit 1,5 Millionen Zuschauern stabil, fiel aber in der Zielgruppe um 17% auf eine halbe Million Zuschauer zwischen 18 und 49. "Dynasty" erreichte 720,000 Gesamtzuschauer sowie 200,000 in der Zielgruppe. Beide Werte waren identisch zur Vorwoche.

Bei NBC sank "The Blacklist" leicht auf 5 Millionen Zuschauer, legte aber dafür in der begehrten Zielgruppe 18-49 um 13% auf 900,000 Fans zu. "Law & Order: Special Victims Unit" baute 14% ab und erreichte 5 Millionen Zuschauer. In der Zielgruppe fiel der Dauerbrenner um 8% auf 1,1 Millionen. "Chicago P.D." beendete den NBC-Serienabend mit einem herben Einbruch von 16% nach Gesamtzuschauern (auf 5,2 Millionen) und 18% in der Zielgruppe 18-49 (auf 900,000 Zuschauer).

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