Stirb langsam – Ein guter Tag zum Sterben nicht jugendfrei!

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Quelle: Comingsoon

Der letzte Film in der Stirb langsam-Reihe, Stirb langsam 4.0, kam bei den Zuschauern und Kritikern gut an, insbesondere für ein Revival der Serie nach 12 Jahren. Bruce Willis war immernoch große Klasse als John McClane und auch wenn der Film sich von der Atmosphäre her nicht wirklich wie die alten Filme angefühlt hat, war es dennoch ein durchweg gut gemachter Actionstreifen. Also avancierte er mit über $380 Mio weltweitem Einspiel auch zum bis dato erfolgreichsten Teil der Reihe. Auch in Deutschland haben mehr als 2 Mio Menschen den Film 2007 im Kino gesehen. Lediglich eine Sache haben viele Fans wetlweit bemängelt. Um die Erfolgschancen des Films in den USA zu steigern, wurde er in den USA für die PG-13-Freigabe zugeschnitten (ab 13), während die ersten drei Filme ein R-Rating hatten (ab 17 Jahren). Es gab also weniger Blut und, vor allem, fehlte im Original John McClanes Markenspruch "Yippee Ki-Yay, Motherfucker", da in den USA die Schimpfwörter ebenfalls einer höheren Altersfreigabe unterliegen. Auf den Heimmarkt wurde dann später der mit dem R-Rating versehene "Director’s Cut" gebracht. Die Rechnung ging auf und so konnte das Studio doppelt absahnen, was einen leicht bitteren Nachgeschmack bei den Fans hinterlassen hat.

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Eine ähnliche Vorgehensweise befürchtete man auch beim kommenden Stirb langsam – Ein guter Tag zum Sterben, der am 14.02.2013 in die deutschen Kinos kommen wird. Doch jetzt kann man sich entspannen. Comingsoon erfuhr aus einer zuverlässigen Quelle, dass der neue Film ein R-Rating erhalten wird – also nicht weichgespült sein wird. Das bedeutet natürlich nicht zwangsläufig, dass der Film auch gut sein wird, doch immerhin ging man hier nicht aus finanziellen Gründen Kompromisse ein und das alleine ist schon erfreulich.