Kingsman: The Secret Service: Colin Firth & Taron Egerton im Interview

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Taron Egerton Colin Firth Interview

Mit Kick-Ass hat Matthew Vaughn eine der frechsten, lustigsten und unterhaltsamsten Comicverfilmungen der letzten fünf Jahre abgeliefert und mit X-Men: Erste Entscheidung bewies er erneut, dass Comicvorlagen in seinen Händen sich zu Filmgold auf der Leinwand verwandeln. Diesen Eindruck bestätigt er auch mit Kingsman: The Secret Service, der ab heute in den deutschen Kinos läuft. Nach den Superhelden bei Kick-Ass nimmt er in der neusten Mark-Millar-Verfilmung das Geheimagenten-Genre aufs Korn. Der Film ist ernst genug, um nicht in Parodie-Gefilde abzugleiten, aber dennoch nie zu ernst und stellt damit einen herrlichen Kontrast zu düsteren Spionagefilmen von heute dar. Essentiell ist es eine gute Mischung aus Kick-Ass und den alten James-Bond-Streifen, mit einer kleinen Prise Men in Black und Star Wars.

Anlässlich der Deutschlandpremiere des Films, hatte ich letzten Monat die Gelegenheit, die beiden Hauptdarsteller des Films zu interviewen, Colin Firth und Taron Egerton. Zum Oscarpreisträger Firth, der schon längst zum britischen Schauspiel-Adel gehört, muss man nicht viel sagen, außer dass er in Kingsman so zu sehen ist, wie noch nie zuvor. Egerton ist hingegen ein Newcomer, doch seine Performance in Kingsman deutet auf eine erfolgreiche Zukunft im Filmgeschäft hin.

Ich sprach mit den beiden sympathischen Schauspielern über britische Spione, Sequels, Obi-Wan Kenobi, Actionszenen und…Erbsenpüree.

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(hier gibt es das Interview auch in englischer Sprache)

SPOILER-WARNUNG: die zweite Hälfte des Interviews enthält Spoiler aus dem Film (im Text ebenfalls gekennzeichnet)

FF: Kingsman: The Secret Service erinnert in bester Hinsicht an die älteren, weniger ernsten James-Bond-Filme. Der Film ist so britisch.

Colin Firth: Es ist lustig, wie viele Bond-Darsteller gar keine Engländer waren. Connery ist Schotte, Lazenby ist Australier…

Taron Egerton: Die Figur war ja auch als Schotte geschrieben, oder? Aber vielleicht verwechsle ich da auch etwas, denn Fleming wollte Connery gar nicht, wenn ich mich recht erinnere.

CF: Flemings Ansicht nach war Connery nicht „adlig“ genug für den Part und musste in die Rolle „hineinbegleitet werden“, was interessant ist, denn ich glaube, dass er der Lieblings-Bond der meisten ist. Aber ja, Pierce (Brosnan) ist Ire, (Timothy) Dalton ist Waliser.

TE: Ich denke, dass weil es Anspielungen auf Bond und gewisse Schattierungen davon in dem Film gibt, glauben manche, dass wir Bond herausfordern wollten. Aber man muss ganz schön dumm sein, um das zu wagen. Wir schwimmen viel eher auf der Erfolgswelle von James Bond mit. Kingsman bietet eine Alternative zum schonungslosen Realismus der modernen Spionagefilme und ist eine Hommage an die Zeit, als solche Filme noch für etwas Stirnrunzeln sorgten.

FF: Worin besteht der Unterschied zwischen Harry Hart (Colin Firths Figur in Kingsman) und James Bond?

CF: Ich habe niemals auf diese Weise darüber nachgedacht. Es gibt ja bereits große Unterschiede zwischen den Bonds. Roger Moores Bond und Daniel Craigs Bond sind sehr unterschiedlich und zwischen David Nivens Bond und Sean Connerys Bond liegen Welten. Und das hier ist nicht James Bond. Wenn man eine simple, trockene Antwort will: man weiß nichts über Harrys Sexleben, während man sehr viel über Bonds weiß. Das ist ein deutlicher Unterschied, weil er in jedem Film Sex hat und dies irgendwie mit dem Plot und der Spionage oder irgendeinem Gift zusammenhängt…

FF: Also entspricht Eggsy (Taron Egertons Figur in Kingsman) eher James Bond?

TE: Ich denke schon. Harry ist eher wie Obi-Wan Kenobi. (schaut zu Colin Firth) Ich meine nicht Alex Guinness! Ein viel jüngerer Obi-Wan. (lacht) Die Dynamik in ihrer Beziehung ist so, dass Harry als eine Art Vaterfigur für Eggsy fungiert und man will sich einen Vater wirklich nicht als Frauenheld vorstellen.

CF: Ich denke die Tatsache, dass Harry keine anderen Beziehungen in dem Film hat, war ein guter Weg, um sich auf seine Beziehung mit Eggsy zu fokussieren. Ich will nicht zu viel Ernsthaftigkeit oder Demontage nahelegen, aber so wie die Handlung geformt ist, wirft sie den Fokus komplett auf den Jungen. Alles, was wir von Harry wissen, ist seine Professionalität, ein Aspekt seiner Vergangenheit und seine emotionale Bindung zu diesem jungen Mann. Es hat etwas sehr Gradliniges an sich.

TE: Ich denke, Harrys Reiz und seine Anziehungskraft bestehen in dem Mysterium, das ihn umgibt. Man kann ihn nicht entmystifizieren.

CF: Für Eggsy taucht meine Figur im Film aus dem Nichts auf. Das wird auch auf visueller Ebene schön gezeigt. Die Szene, in der Eggsy das Polizeirevier verlässt, ist eine einzelne, ungeschnittene Kameraaufnahme. Man sieht, wie der Polizist den Anruf entgegennimmt und hineingeht. Dann sieht man, wie Eggsy hinausgeht und ich stehe dann plötzlich dort, wo der Polizist zuvor stand. Es ist, als wäre ich plötzlich aufgetaucht, wohingegen ich in Wirklichkeit beim Dreh natürlich schnell zu der Stelle hinlaufen musste. Später verlässt Harry den Pub und verschwindet auf ähnliche Weise. Der Gedanke von Matthew (Vaughn) war, dass er Obi-Wan Kenobi ähnelt, und wie ein Gespenst erscheint und wieder verschwindet.

FF: Hat der Charakter also keine Hintergrundsgeschichte?

CF: Ich könnte eine für mich ausdenken, aber im Film gibt es keine. In der Comicvorlage heißt meine Figur Jack London und sie ist verwandt mit Tarons Figur. Er ist sein Onkel und hat einen ähnlichen Hintergrund wie er. Aber der Film nimmt das alles weg. Man weiß nicht, ob er verheiratet ist oder es war, ob er Kinder hat oder ob er sogar hetero oder schwul ist.

Taron Egerton Colin Firth Interview 1

FF: Spionagefilme funktionieren am Besten, wenn sie britisch sind. Warum entspricht das Britische den Spionagethemen so gut?

CF: Ich habe eine Theorie, was das angeht. Der erste Film, den ich gemacht habe, Another Country (1984) war in gewisser Hinsicht eine Erkundung dessen, was es ist, das Spionage mit Engländern verbindet. Der Film spielt an einem elitären britischen Internat, angelehnt an Eton oder Winchester. In dieser elitären Umgebung werden die Jungen politisiert. Sie bekommen jede Menge Macht innerhalb der schulischen Infrastruktur. Die älteren Jungen sind Autoritätspersonen, sorgen für Disziplin und die Befolgung von Regeln. Um Teil dieser Elite zu werden, muss man gewählt werden. Also wird man im Alter von 16 zum Politiker und betreibt Wahlkampf. Man muss strategisch vorgehen, um beliebt zu werden. Der Film spielt in den Dreißigern und in dem Kontext der Zeit war es wirklich eine Vorbereitung darauf, Mitglied der Herrscherschicht zu werden, denn diese Jungen würden später Diplomaten und Minister werden und sie würde die Gesellschaft regieren. Sie werden dafür herangezogen. Im Kontext der Zeit gibt es aber auch Jungen, die einfach nicht in diese Gesellschaft hineinpassen. Die kommunistische Revolution in Europa erschafft diesen massiven Idealismus, der dem bestehenden System entgegengesetzt ist. Dazu hat man in dem Film einen Jungen, gespielt von Rupert Everett, dem klar wird, dass seine eigene Homosexualität ihn einschränken wird. Obwohl es daran nichts Ungewöhnliches gibt, muss man es geheim halten. Er lernt, wie man sich tarnt und versteckt diese Seite von sich. Es ist eine ernsthafte Demontage, aber das Thema wiederholt sich auch in meinem Film Dame, König, As, Spion (2011). Die Figur, die ich darin spiele, basiert auf Kim Philby (Anm. der Red.: sowjetischer Spion in Großbritannien), der wiederum in Verbindung mit Guy Burgess stand, auf dem Rupert Everetts Figur aus Another Country lose beruht. Sie besuchten beide solche Schulen und wurden von einem alternativen politischen System verführt bzw. radikalisiert, wie man es in moderner Terminologie ausdrücken könnte. Ich denke, dass die Wurzeln des Archetyps in dieser Welt liegen, wo die Fassade unglaublich gut präsentiert und sorgfältig kalibriert wird. „Britishness“, gute Manieren und ein Anzug bieten ein gutes Versteck. Die Briten haben einen sehr stereotypen Ruf, sich eben so zu präsentieren.

FF: Zum ersten Mal in Deiner Karriere, hast Du an vielen Actionszenen mitgewirkt, Colin. Hattest Du im Vorfeld Angst davor?

CF: Ja, hatte ich. Ich ging viel zur Sport-Reha. Man renkte uns die Schultern ein und schickte uns zurück ans Set. Es war heftig und anstrengend. Das Training dauerte sechs Monate, sieben Tage die Woche, drei Stunden am Tag. Ich musste von einem eher faulen Schauspieler in einen Athleten verwandelt werden. Wir arbeiteten gemeinsam mit dem berühmten Olympia-Gymnasten Damien Walters und dem sechsfachen Thaiboxen-Weltmeister Rudolf Vrba. Dieser Typ (zeigt auf Taron) kam etwas später hinzu und musste trainiert werden, während wir schon gespielt haben. Ich konnte nach dem Dreh nach Hause gehen, während er bleiben und trainieren musste.

FF: Nun, Du bist super in den Szenen. Warum hat es so lange gedauert in Deiner Karriere, bis Du einen actionreichen Part wie diesen angenommen hast?

CF: Ich wollte es nicht. Ich bin faul und man keine Schmerzen.

FF: Was hat Deine Meinung geändert?        

CF: Die Tatsache, dass ich am 1. November dort sein musste, um meine Arbeit zu machen. Das Stück Papier, auf dem stand, dass ich um 9 Uhr morgens im Studio sein musste. (lacht)

FF: Vielleicht kann ja Liam Neeson Dein Vorbild sein, ein Charakterdarsteller, der ab einem gewissen Alter zum Actionhelden wurde.

CF: Ich weiß nicht, ob es noch einmal dazu kommen wird. Nach dieser Erfahrung würde ich das liebend gerne noch einmal machen. Wir haben die meisten Stunts und Actionszenen zu Begin abgedreht und als ich dann zurückgeblickt habe, konnte ich kaum glauben, dass es vorbei war. Es war ein Jahr lang Teil meines Lebens und alles, was ich danach wieder tun musste, war nur mit meinem Anzug auf Leute zu zeigen.

FF: Aber Du spielst ja einen Segler in Deinem nächsten Film (Anm. der Red.: ein Biopic über Daniel Crowhurst)

CF: Nun, es ist auf jeden Fall physisch herausfordernd. Aber es ist nicht das Gleiche. Ich habe über Robert Knox-Johnston gelesen, der sich an der gleichen Segelregatta (Sunday Times Golden Globe Race von 1968) beteiligt hat. Seine Brust wurde um zwei Zoll breiter, seine Hände sahen aus wie seine Fußsohlen und er verlor sieben Pfund an Gewicht. Aber bei Kingsman ging es nicht so sehr um die Kraft, sondern um Bewegungen, die man ansonsten nicht ausführt, wie Kniebeugen und Ausfallschritte. Ich hatte Glück, dass ich nach dem Alter von 50 die Gelegenheit dazu bekam, so etwas zu machen. Ich habe mich dazu gezwungen, indem ich die Rolle angenommen habe, denn dann musste ich es einfach tun. Als es vorbei war, habe ich mich gefragt, wieso es so lange gedauert hat. Ich hatte das Gefühl, viel Zeit verschwendet zu haben, denn ich hätte so viel Spaß dabei haben können.

FF: Wenn wir gerade bei Actionszenen sind: meine Lieblingsszene in dem Film ist vermutlich die Kirchenszene in Kentucky, mit all dem Chaos und dem Irrsinn…

CF: Was stimmt nicht mit dir?! (lacht)

Taron Egerton Colin Firth Interview 2

FF: Wie lange hat es gedauert, diese Szene zu drehen, und wie viele von Deinen Stunts hast Du selbst ausgeführt?

CF: In dieser Szene fast alle. Es dauerte etwa eine Woche. Es gab einige Verletzungen, die uns aufgehalten haben. Das Schwierige an der Szene war es, dass es eine Single-Camera-Szene war. Es sollte aussehen, als wäre das eine einzige Kamerafahrt. Jede Sequenz musste also wie ein Theaterstück aussehen. Man musste proben, um es gut hinzubekommen. Wenn man viele Schnitte hat und dann eine Sequenz vorkommt, in der eine Kleinigkeit nicht passt, ist es kein großes Problem. Man kann ein Stück hier nehmen und ein Stück da und es überdecken. Hier konnte man es nicht machen. Jede der Sequenzen, die später zusammengefügt wurden, musste perfekt sein. Es hing alles von der Choreografie ab und der Typ mit der tragbaren Kamera musste Teil dieser Choreografie sein. Es war ein großer Tanz. Alle Bewegungen mussten synchronisiert werden. Der Kampf im Pub war konventioneller, weil da zwischengeschnitten wurde.

FF: Taron, Harry ist im Film eine Vaterfigur und ein Mentor von Eggsy, aber was hast Du, als junger Schauspieler, von Colin während der Dreharbeiten gelernt?

TE: Weißt du, was ich nicht gelernt habe? Wie man ordentlich isst. (lacht)

CF: Ja, das Erbsenpüree…

FF: Erzähl’s bitte!

TE: Colin hat am Set Fish & Chips gegessen und das wird traditionell mit einem Erbsenpüree serviert. Wir haben gequatscht und als ich Colin angeschaut habe, sah ich eine einzelne Erbse auf seiner Brille! (lacht laut) Wir wissen immer noch nicht, wie das passiert ist; normalerweise isst er sehr ordentlich. Etwas hat da nicht richtig funktioniert.

CF: Man sollte mir nur Trockenfutter geben.

TE: Ganz im Ernst, natürlich habe ich enorm von Colins Erfahrung profitiert. Aber seine Großzügigkeit manifestierte sich in seiner Wärme, seinen Konversationen, seiner Zeit und seiner Offenheit mir gegenüber. Er war am Set nicht belehrend, denn das wäre herablassend gewesen.

CF: Aber du warst genau so mir gegenüber. Ich denke, dass man das auch schätzen muss. Man kann eine schwierige junge Person sein oder eine schwierige alte Person.

TE: Colin würde das nie so sagen, aber natürlich war es eine größere Geste von ihm, mich zu integrieren als andersherum. Er war unglaublich nett und liebenswürdig zu mir.

CF: Ich habe sehr schlecht über dich hinter deinem Rücken geredet.

FF: Der Film kann als Startpunkt eines neuen Franchises gesehen werden. Gab es bereits Gespräche über eine Fortsetzung? Vielleicht kann Colin darin einen Zwillingsbruder haben, sodass er wieder mitspielen kann.

TE: Wir haben uns über alle möglichen Ideen unterhalten. Ich würde liebend gerne eine Fortsetzung machen, denn dann könnte ich ein Haus kaufen und das wäre echt nett. Aber es liegt wirklich nicht in meiner Hand. Es gibt auf jeden Fall Spielraum für weitere Geschichten.

CF: Wie ich Matthew kenne, müsste es erst eine gut funktionierende Idee geben. Es wird nicht mit dem Gedanken beginnen, dass er ein Sequel machen muss. Wenn etwas Interessantes und Unerwartetes gemacht werden kann, wird er es machen. Und wenn meine Figur irgendwie von den Toten zurückgeholt werden kann, würde es mich freuen, den zweiten Teil zu machen.

TE: Wir reden hier von Matthew Vaughn. Ich traue ihm zu, dass er meine Figur in der ersten Szene des Sequels töten lässt.

FF: Vielleicht sogar von Harrys bösem Zwillingsbruder.

TE: Allen schon die Tatsache, dass dir diese Idee gekommen ist, bedeutet vermutlich, dass es nicht so kommen wird. (laughs)

CF: Ich bin nicht prinzipiell gegen Fortsetzungen. Es gab ja auch einige wirklich tolle. Das Problem mit Sequels besteht darin, dass die Zuschauer für gewöhnlich eine Fortsetzung wollen, weil sie den ersten Film geliebt haben. In gewisser Weise wollen sie eine Variante dieses Erlebnisses noch einmal. Aber wenn man ihnen einfach den ersten Film noch einmal gibt, hassen sie einen dafür, weil sie das schon gesehen haben. Man muss also einen Weg finden, wie man die Erzählung auf eine unerwartete Weise weiterführt und dabei trotzdem so spannend und interessant bleibt als das, was sie beim ersten Mal so mochten. Das ist stets eine große Herausforderung.

FF: Apropos Fortsetzungen. Du hast ja bereits in einer mitgespielt, Colin, und zwar in Bridges Jones – Am Rande des Wahnsinns. Seit zehn Jahren fragen sich viele, ob Du auch im dritten Film dabei sein wirst.

CF: Ich bin einer von den Leuten, die sich das fragen. Wenn es eine gute Idee gibt, ein gutes Drehbuch und gute Leute sind daran beteiligt, wäre es albern zu sagen, dass ich es nicht tun würde. Aber momentan gibt es einfach nichts, zu dem ich „ja“ oder „nein“ sagen könnte.

FF: Millionen von Frauen jeden Alters schwärmen schon seit einer Ewigkeit für Dich, Colin. Hat es Dich je genervt?

CF: Nein und ich denke, das nervt mich auch jetzt nicht. Es ist eigentlich ziemlich nett. Es ist eben das Kino. Wenn ich in einem Büro arbeiten würde, würde mir das nicht passieren.

FF: Vielleicht liegt es daran, dass Du in so vielen guten Filmen mitgespielt hast.

CF: Es gab auch einige bedauernswerte Momente in meiner Karriere. Ich habe über die Jahre sehr viel gemacht und ich schätze, dass wenn man lange arbeitet, einem hin und wieder ein Glücksgriff gelingt. Es fällt mir schwer, meinen Erfolg aus meiner Perspektive zu analysieren. Ich mache einfach meinen Job und das Schicksal des Films ist häufig eine Überraschung.

FF: In dem Fall hattest Du ganz schön viele dieser Glückstreffer und Kingsman ist auf jeden Fall ein weiterer. Vielen Dank für das Interview.

von Arthur Awanesjan
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Kingsman: The Secret Service läuft ab dem 12.03. in den deutschen Kinos und wir können den Film allen Fans von James Bond oder von Matthew Vaughns Kick-Ass wirklich ans Herz legen. So viel Spaß hat man nicht häufig im Kino! Zur Einstimmung haben wir noch den Trailer:

Copyright: Bilder und Videomaterial © 2015 Universal Pictures Germany

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